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Die Jüdische Oberschule in Berlin
Identität und jüdische Schulbildung seit 1993- Autor:innen:
- Reihe:
- Pädagogik
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
Als erstes jüdisches Gymnasium in Deutschland nach dem Nationalsozialismus war der Jüdischen Oberschule zur Eröffnung 1993 Aufmerksamkeit gewiss. Die Schule startete mit 27 Kindern. Heute besuchen mehr als 400 junge Menschen das Gymnasium – Zeit, Bilanz zu ziehen und zu fragen, wie die Schule die Identität ihrer Schülerschaft geprägt hat.In ausführlichen Interviews ergründen 23 Ehemalige, was ihnen die Jüdische Oberschule bedeutet. Ergänzt um eine historische Einführung und vier Fallporträts entsteht so das Bild einer einzigartigen Bildungseinrichtung. Sandra Anusiewicz-Baer gelingt zugleich eine Darstellung der Bedingungen und Gestaltungsmöglichkeiten jungen jüdischen Lebens in Deutschland heute.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-8376-4019-9
- ISBN-Online
- 978-3-8394-4019-3
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Pädagogik
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 410
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- Vorwort: Was zu lernen wäre Kein Zugriff Seiten 7 - 10
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 11 - 20
- 1.1 Geschichtliche Darstellung der Entwicklung des jüdischen Schulwesens in Berlin von der Gründung der Jüdischen Freischule 1778 bis zur Zwangsschließung 1942 Kein Zugriff Seiten 23 - 38
- 1.2 Die Geschichte der Jüdischen Oberschule seit ihrer Gründung 1993 Kein Zugriff Seiten 39 - 54
- 1.3 Identität Kein Zugriff Seiten 55 - 80
- 1.4 Schule als Sozialisationsinstanz Kein Zugriff Seiten 81 - 102
- 2.1 Methodisches Vorgehen: Qualitatives Forschungsdesign Kein Zugriff Seiten 105 - 130
- 2.2 Vorher - Eine Analyse der Schulwahlmotive Kein Zugriff Seiten 131 - 172
- 2.3 In der Jüdischen Oberschule - Eine Analyse des schulischen Erfahrungsraums Kein Zugriff Seiten 173 - 246
- 2.4 Nachschulische Entwicklung Kein Zugriff Seiten 247 - 276
- 2.5 Vier Fallporträts Kein Zugriff Seiten 277 - 370
- Fazit und Ausblick Kein Zugriff Seiten 371 - 378
- Epilog Kein Zugriff Seiten 379 - 380
- Danksagung Kein Zugriff Seiten 381 - 382
- Literatur Kein Zugriff Seiten 383 - 410





