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Grenzüberschreitungen (in) der Kunst
Eine praxisbezogene Ästhetik- Autor:innen:
- Reihe:
- Edition Moderne Postmoderne
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
Das Wort »Grenzüberschreitung« ist in Kunstzeitschriften und Feuilletons allgegenwärtig. Überschreitet man eine Grenze, so die scheinbar unvermeidliche Konsequenz, verlässt man das umgrenzte Territorium. Jedoch scheint dies in der Ästhetik nicht der Fall zu sein. Viele Kunstpraktiken werden als »grenzüberschreitend« bezeichnet und trotzdem weiter als dem Gebiet »Kunst« zugehörig betrachtet. Wie also lässt die Reichweite der Kunst – im Gegensatz zu Ethik oder Politik – unterschiedliche Grenzüberschreitungen zu?Tufan Acil entwickelt anhand von ästhetischen Theorien von Kant, Adorno und Derrida ein Konzept der Grenze, das die konstitutive Rolle der Überschreitungen der Künste für eine Kunsttheorie plausibel zur Geltung bringt.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-8376-3765-6
- ISBN-Online
- 978-3-8394-3765-0
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Edition Moderne Postmoderne
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 318
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- VORWORTSeiten 7 - 8 Download Kapitel (PDF)
- EinleitungSeiten 9 - 28 Download Kapitel (PDF)
- I. Grenzen und ÜberschreitungenSeiten 29 - 94 Download Kapitel (PDF)
- II. Grenzen der Kunst und KunstpraxisSeiten 95 - 188 Download Kapitel (PDF)
- III. Grenzen und Konvergenzen der KünsteSeiten 189 - 296 Download Kapitel (PDF)
- SiglenverzeichnisSeiten 297 - 298 Download Kapitel (PDF)
- LiteraturSeiten 299 - 318 Download Kapitel (PDF)




