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Monographie Kein Zugriff
Urheberrechtliche Gleichstellbarkeit von Arbeitnehmern und arbeitnehmerähnlichen Personen
- Autor:innen:
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Die fortschreitende Digitalisierung und Vernetzung ermöglicht heute eine beinahe grenzenlose Nutzung und die umfassende Verfügbarkeit von urheberrechtlich geschützten Leistungen. Hierdurch gewann das Urheberrecht in den vergangenen Jahrzehnten nicht nur an wirtschaftlicher, sondern auch an arbeitsrechtlicher Bedeutung: Arbeitnehmer, freie Urheber und arbeitnehmerähnliche Personen schaffen urheberrechtlich zu schützende Werke. Letztere genießen wegen ihrer anerkannten sozialen Schutzbedürftigkeit zwar teils arbeitsrechtlichen Schutz, im UrhG findet diese Sondergruppe jedoch keine Erwähnung. Die Arbeit befasst sich daher mit der Frage, ob urheberrechtlich eine Gleichstellung mit den Arbeitnehmern erfolgen kann.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8487-1417-9
- ISBN-Online
- 978-3-8452-5469-2
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Schriftenreihe zu Medienrecht, Medienproduktion und Medienökonomie
- Band
- 30
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 198
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 4
- Meinen Eltern Kein Zugriff Seiten 5 - 6
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 14
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 15 - 18
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 19 - 24
- Kapitel 1 Grundlagen Kein Zugriff Seiten 25 - 76
- Kapitel 2 Arbeitnehmerurheber Kein Zugriff Seiten 77 - 150
- Kapitel 3 Arbeitnehmerähnlicher Urheber Kein Zugriff Seiten 151 - 184
- Kapitel 4 Abschließende Betrachtung Kein Zugriff Seiten 185 - 188
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 189 - 198





