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Sammelband Kein Zugriff

Die Erde übersetzen

Autor:innen/Herausgeber:innen:
Verlag:
 2025

Zusammenfassung

„Die Erde übersetzen“ ist ein sehr früher und grundlegender Text einer radikalökologischen Philosophie, der diesen Diskurs mit übergreifenden gesellschaftlichen und letztlich anthropologischen Fragestellungen verknüpft. Auf die geschichtliche Stunde des Umschlags weltumgreifender Produktion in Raubbau und Zerstörung der Erde erwiderte Seiffert bereits 1987 mit dem Entwurf gestalterisch-künstlerischer Gegenkräfte und des Widerstehens in geistiger Souveränität, mit der Liebe zu Mensch und Erde. Diese konkrete Utopie, in poetischen Akten die Erde zu begreifen und die Sinnhaftigkeit unserer menschlichen Existenz im Weltaufgang daraus zu formen, liegt dem Menschsein als spielerische Freiheit bereits zu Grunde.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2025
ISBN-Print
978-3-495-99125-1
ISBN-Online
978-3-495-99126-8
Verlag
Karl Alber, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
151
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 12
    1. Johannes Ernst Seiffert – Ein streitbarer Geist Kein Zugriff
    2. Zur Schrift Kein Zugriff
    3. Philosophische Verortung Kein Zugriff
    4. Das Offene System Kein Zugriff
    5. Welt-Mensch-Systematik – Offenheit und Grenze Kein Zugriff
    6. Denken Kein Zugriff
    7. Selbst – Welt Kein Zugriff
    8. Der Ort (basho 場所) des Zugleich – Soku 即 Kein Zugriff
    9. Zwischen – Grenze – Bruch: Finks Einflüsse Kein Zugriff
    10. Katsura Kein Zugriff
    11. Ökologie Kein Zugriff
    12. Danken Kein Zugriff
    13. Literatur Kein Zugriff
  2. Einleitende Worte zu „Die Erde übersetzen“ Kein Zugriff Seiten 33 - 46
    1. Nachweis und Anmerkungen Kein Zugriff
  3. Katsura Kein Zugriff Seiten 53 - 56
  4. Gelehrsamkeit als praktizierte Verantwortung für die Erde Kein Zugriff Seiten 57 - 82
      1. a) Offenes System: „Selbst-‚in‘-Welt“ Kein Zugriff
      2. b) Ortschaft und Sinnfrage Kein Zugriff
      3. c) Sinn als Offenheit „und“ als offenes Zwischen oder: Er-trag und Ge-währ (Philosophie und Dichtung) Kein Zugriff
      4. d) Offenheit als Andenken (Hin-gabe) und als Ereignis (Gabe) Kein Zugriff
      5. e) Sinn des Sinnes. Augenblick Kein Zugriff
      1. a) Anerkennung der Verschlossenheit als Bezeugung der Offenheit Kein Zugriff
      2. b) In ihrem Vorliegen ins Offene sinnt die Erde ihre Bildungen Kein Zugriff
      3. c) Stern des Sinns Kein Zugriff
      4. d) Gebild und Gemüt Kein Zugriff
      5. e) Weg Kein Zugriff
        1. I „Sinn“ als Offenheit, die Ereignis werden kann Kein Zugriff
        2. II „Sinn“ als das offene Zwischen von Himmel und Erde Kein Zugriff
        3. III „Sinn“ als dichtend-denkende Hut der Wahrnis Kein Zugriff
        4. IV „Sinn“ als dichtend-denkende Anerkenntnis der Verschlossenheit Kein Zugriff
        5. V „Sinn“ als Anweisung an uns Kein Zugriff
        6. VI „Sinn“ der Erde als Vor-liegen der verschlossenen ins Offene Kein Zugriff
        7. VII „Sinn“ als Zeignis (Weisheit) in den Bildungen der Erde Kein Zugriff
        8. VIII „Sinn“ als „Gesammt“ vielfältigen Weisens der Bildungen der Erde Kein Zugriff
        9. IX „Sinn“ als kugelgestaltete Erd-Weisheit Kein Zugriff
        10. X „Sinn“ als Weisheit von Erde und Mensch Kein Zugriff
      1. b) Überfülle des Sinns und Macht des Wider-Sinns. Kursgewinnung Kein Zugriff
      1. a) Weg, Sprache, Freiheit Kein Zugriff
      2. b) Gemein-wesen (Kosmo-polis) als Gebärde des Seins und aufgebrochene Freiheit Kein Zugriff
      3. c) Verleibung des Sinns I Kein Zugriff
      4. d) Mensch als Übersetzung und Übersetzer der Erde Kein Zugriff
      5. e) Der herrschende Gestus und der andere Gestus Kein Zugriff
      6. f) Verleibung des Sinns II Kein Zugriff
        1. XI „Sinn“ als Versammlung und Begegnung auf Wegen und Straßen, in Dörfern und Städten Kein Zugriff
        2. XII „Sinn“ der Erde als Freiheit Kein Zugriff
        3. XIII „Sinn“ als dichterisches Wohnen Kein Zugriff
        4. XIV „Sinn“ als Verleibung von Offenheit, Weisheit, Freiheit Kein Zugriff
        5. XV „Sinn“ als Übersetzung der Erde Kein Zugriff
        6. XVI „Sinn“ als Auf-Stand der Erde im Recht Kein Zugriff
      1. b) Überfülle des Sinns und Übersetzung der Erde Kein Zugriff
      2. c) Der Sinn der Erde und das Fragen Die Erde ist der Stern der Sprache. Kein Zugriff
  5. Eine Frage Kein Zugriff Seiten 119 - 130
  6. Recht der Erde – Stand des Handelns Kein Zugriff Seiten 131 - 144
  7. Nachwort Kein Zugriff Seiten 145 - 148
  8. Hinweise Kein Zugriff Seiten 149 - 150
  9. Biographische Notiz zu Johannes Ernst Seiffert Kein Zugriff Seiten 151 - 151

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