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Monographie Kein Zugriff

Lernorte

Eine subjektorientierte Erschließung
Autor:innen:
Verlag:
 2023

Zusammenfassung

Dieses Buch beschäftigt sich mit dem nachschulischen Lernen von erwachsenen Menschen mit einer sogenannten „geistigen Behinderung“. Unter Einbezug subjekttheoretischer, tätigkeits- und raumbezogener Theorien wird das Lernen im Lebenszusammenhang analysiert. Als Datengrundlage dienen qualitative Interviews in Kombination mit einem Instrument der Lebenslagendiagnostik sowie Netzwerk- und Aktionsraumkarten. Dahinter steht die Frage, wo sich für diese Personen überhaupt Lernoptionen bieten, an welchen Lernorten sie sich im Alltag aufhalten, mit wem sie dort in Kontakt treten und wie sich dies auf ihre Teilhabeoptionen auswirkt. Dabei geht es immer auch um die gesellschaftlich vermittelte Handlungsfähigkeit von Menschen mit einer sogenannten geistigen Behinderung, ihren Möglichkeiten zum widerständigen Handeln, Mitbestimmung und Selbstbestimmung − also um zentrale Punkte der heutigen Debatte rund um Inklusion und Partizipation.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2023
ISBN-Print
978-3-96543-255-0
ISBN-Online
978-3-96543-394-6
Verlag
Lehmanns, Berlin
Sprache
Deutsch
Seiten
404
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
    1. Zusammenfassung Kein Zugriff
    2. Abstract Kein Zugriff
    3. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff
    4. Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff
    5. Tabellenverzeichnis Kein Zugriff
    1. 1.1 Ausgangslage Kein Zugriff
    2. 1.2 Forschungsstand Kein Zugriff
    3. 1.3 Forschungsfragen und methodisches Vorgehen Kein Zugriff
    4. 1.4 Aufbau der Arbeit Kein Zugriff
      1. 2.1.1 Medizinisch-psychiatrische Perspektive: Behinderung als individuelles Defizit Kein Zugriff
      2. 2.1.2 Klassifikatorische Perspektive: Behinderungsmodelle der WHO Kein Zugriff
      3. 2.1.3 Sozialrechtliche Perspektive: Das deutsche Recht Kein Zugriff
      4. 2.1.4 Gesellschaftstheoretische Perspektive: Geistige Behinderung als Konstruktion Kein Zugriff
      5. 2.1.5 Menschenrechtliche Perspektive: Die Behindertenrechtskonvention Kein Zugriff
      6. 2.1.6 Subjektbezogene Perspektive: Menschen mit geistiger Behinderung als kompetente Subjekte Kein Zugriff
      7. 2.1.7 Materialistische Perspektive: Isolation von der Aneignung des gesellschaftlichen Erbes Kein Zugriff
      8. 2.1.8 Resümee: Die Perspektive auf „geistige Behinderung“ in dieser Studie Kein Zugriff
    1. 2.2 Lernen Kein Zugriff
      1. 2.2.1.1 Der Behaviorismus Kein Zugriff
      2. 2.2.1.2 Der Kognitivismus Kein Zugriff
      3. 2.2.1.3 Der Konstruktivismus Kein Zugriff
      4. 2.2.1.4 Die Neurowissenschaften Kein Zugriff
      5. 2.2.1.5 Kritik an den klassischen Lerntheorien Kein Zugriff
      1. 2.2.2.1 Die Holzkampʼsche Grundlegung Kein Zugriff
      2. 2.2.2.2 Die subjektwissenschaftlich-pragmatische Sicht Faulstichs Kein Zugriff
      3. 2.2.2.3 Das Konzept der Lerntätigkeit nach Lompscher Kein Zugriff
      4. 2.2.2.4 Der Mensch mit geistiger Behinderung als gesamtgesellschaftlich vermitteltes und tätiges Subjekt Kein Zugriff
    2. 2.2.3 Lernen – formell und informell, formal und nonformal Kein Zugriff
    3. 2.2.4 Lebenslanges Lernen im Kontext von Menschen mit geistiger Behinderung Kein Zugriff
    4. 2.2.5 Entwicklung eines Lernbegriffs für diese Studie Kein Zugriff
      1. 2.3.1 (Lern-)Orte Kein Zugriff
      2. 2.3.2 (Lern-)Räume Kein Zugriff
      3. 2.3.3 Alltägliche Lebensführung und Aktionsraum Kein Zugriff
      4. 2.3.4 Entwicklung eines Lernortbegriffs für diese Studie Kein Zugriff
      1. 2.4.1 Inklusion und Partizipation/Teilhabe Kein Zugriff
      2. 2.4.2 Inklusion im historischen Kontext Kein Zugriff
      3. 2.4.3 Inklusion – Heterogenität und Begriffsvielfalt Kein Zugriff
      4. 2.4.4 Inklusion aus systemtheoretischer Perspektive Kein Zugriff
      5. 2.4.5 Inklusion und Exklusion – Zusammenfassung Kein Zugriff
        1. 3.1.1.1 Gegenstandsangemessenheit der eingesetzten Methoden Kein Zugriff
        2. 3.1.1.2 Gütekriterien qualitativer Forschung Kein Zugriff
        3. 3.1.1.3 Anforderungen an einen gelungenen Verstehensprozess Kein Zugriff
        4. 3.1.1.4 Offenheit und Einfühlungsvermögen Kein Zugriff
        5. 3.1.1.5 Wahrung der persönlichen Datensouveränität Kein Zugriff
        6. 3.1.1.6 Umgang mit Nonresponse und Steigerung der Erreichbarkeit Kein Zugriff
        1. 3.1.2.1 Feldzugang Kein Zugriff
        2. 3.1.2.2 Kriteriengeleitetes Vorgehen Kein Zugriff
        3. 3.1.2.3 Gatekeeper/-innen und Schneeballprinzip Kein Zugriff
        1. 3.1.3.1 Visuelle Unterstützung Kein Zugriff
        2. 3.1.3.2 Das qualitative Interview und seine Besonderheiten in der Anwendung bei Menschen mit geistiger Behinderung Kein Zugriff
        3. 3.1.3.3 Rekonstruktion von alltäglicher Lebensführung und Aktionsraum Kein Zugriff
        4. 3.1.3.4 Die qualitative Netzwerkanalyse Kein Zugriff
        5. 3.1.3.5 Das Inklusions-Chart 4 Kein Zugriff
      1. 3.2.1 Verfahren der Datenaufbereitung und Bestimmung des Ausgangsmaterials Kein Zugriff
      2. 3.2.2 Die qualitative Netzwerkanalyse Kein Zugriff
      3. 3.2.3 Die zusammenfassende induktive qualitative Inhaltsanalyse Kein Zugriff
      4. 3.2.4 Aktionsraumkarte und Tagesablauf Kein Zugriff
      5. 3.2.5 Das Inklusions-Chart 4 Kein Zugriff
        1. 4.1.1.1 Hauptstrukturelemente des Alltags Kein Zugriff
        2. 4.1.1.2 Transiträume und Arbeitsweg Kein Zugriff
        3. 4.1.1.3 Orte des täglichen Lebens Kein Zugriff
        4. 4.1.1.4 Aktionsraum im Überblick Kein Zugriff
        5. 4.1.1.5 Zusammenfassende Diskussion Kein Zugriff
        1. 4.1.2.1 Netzwerkeigenschaften Kein Zugriff
        2. 4.1.2.2 Informelle Beziehungen, informelle Netzwerke Kein Zugriff
        3. 4.1.2.3 Formelle/nonformale Beziehungen, formelle/nonformale Netzwerke Kein Zugriff
        4. 4.1.2.4 Brüchige Suche nach Anerkennung im exklusiven Raum Kein Zugriff
        5. 4.1.2.5 Zusammenfassende Diskussion Kein Zugriff
        1. 4.1.3.1 Tagesabläufe und persönliche Arrangements Kein Zugriff
        2. 4.1.3.2 Alltagszyklizität, Sicherheit und Behinderung Kein Zugriff
        3. 4.1.3.3 Alltägliche Lebensführung als gesellschaftlich vermittelte Praxis Kein Zugriff
        4. 4.1.3.4 Zusammenfassende Diskussion Kein Zugriff
      1. 4.2.1 Zugang zu gesellschaftlichen Funktionssystemen – allgemein Kein Zugriff
        1. 4.2.2.1 Arbeitsmarkt Kein Zugriff
        2. 4.2.2.2 Geldverkehr und finanzielle Grundausstattung Kein Zugriff
        3. 4.2.2.3 Mobilität Kein Zugriff
        4. 4.2.2.4 Medien Kein Zugriff
        5. 4.2.2.5 Bildung Kein Zugriff
        6. 4.2.2.6 Zusammenfassende Diskussion Kein Zugriff
    1. 4.3 Ergebnisdarstellung: Der eigensinnige Umgang mit Lernproblematiken Kein Zugriff
    2. 4.3.1 Lernziele Kein Zugriff
      1. 4.3.2.1 Umweltbezogene Barrieren Kein Zugriff
      2. 4.3.2.2 Personenbezogene Barrieren Kein Zugriff
      3. 4.3.2.3 Zusammenfassende Diskussion Kein Zugriff
    3. 4.3.3 Lerntätigkeit und Lernhandlung Kein Zugriff
      1. 4.3.4.1 Lernen als Tätigkeit Kein Zugriff
      2. 4.3.4.2 Lernen durch Tätigkeit Kein Zugriff
      3. 4.3.4.3 Lebenspraktisches Training als Lernhandlung? Kein Zugriff
      4. 4.3.4.4 Lernorte Kein Zugriff
      5. 4.3.4.5 Zusammenfassende Diskussion Kein Zugriff
    1. 5.1 Conclusio hinsichtlich der Forschungsfragen Kein Zugriff
    2. 5.2 Conclusio hinsichtlich der Forschungsmethodik Kein Zugriff
    3. 5.3 Conclusio hinsichtlich der verwendeten Theorien Kein Zugriff
    4. 5.4 Fazit Kein Zugriff
  1. Literatur Kein Zugriff Seiten 333 - 382
  2. Anhang I Kein Zugriff Seiten 383 - 404

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