
Memory in Motion – Lern- und Erinnerungsorte des deutschen Kolonialismus
- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Public History – Angewandte Geschichte, Band 32
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Debatten um Erinnerungskultur stehen immer wieder im Fokus unterschiedlicher Auseinandersetzungen in Deutschland. Der Auftrag dieser, die Erinnerung an und Aufarbeitung von Unrechts- und Gewaltgeschichten in der deutschen Vergangenheit im kollektiven und öffentlichen Gedenken zu verankern, bleibt unumstritten. Gleichzeitig wird das Erinnern an drei Jahrzehnte Kolonialherrschaft weiterhin peripher behandelt. So fehlt es bis heute an einem offiziellen nationalen Lern- und Erinnerungsort Kolonialismus. Die Publikation Memory in Motion dokumentiert einen gleichnamigen, zweijährigen Prozess, in dem sich ein internationales Netzwerk von Expert*innen aus Wissenschaft, Aktivismus, Kunst, Architektur, Zivilgesellschaft, Museen und Kulturerbe sowie dem öffentlichen Sektor mit diesen Nachwirkungen einer sogenannten »kolonialen Amnesie« auseinandersetzte, und sich zu Fragen im Kontext eines oder mehrerer Orte des Lernens und der Erinnerung an den Kolonialismus in Deutschland austauschte.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-8376-8070-6
- ISBN-Online
- 978-3-8394-6369-7
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Public History – Angewandte Geschichte
- Band
- 32
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 273
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Globale Erinnerungen zwischen De- und ReterritorialisierungSeiten 54 - 67Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Institutionalisierung und Verstetigung von KoordinierungsstellenSeiten 196 - 199Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Sieben Prinzipien der restorative justiceSeiten 212 - 217Autor:innen: | | | | |Download Kapitel (PDF)
- Afrikanischer Akzelerationismus und dekoloniale Visionen für Orte des ErinnernsSeiten 226 - 231Autor:innen:Download Kapitel (PDF)





