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Monographie Kein Zugriff

Positive Medienökonomik

Institutionenökonomischer Ansatz für eine rationale Medienpolitik
Autor:innen:
Verlag:
 2008

Zusammenfassung

Die Frage, ob Fernsehprogramme gutspezifische Besonderheiten aufweisen, die zu einem Versagen des Fernsehmarktes führen, wird seit langer Zeit kontrovers diskutiert. Als Gründe für ein Marktversagen lassen sich die Aspekte der Qualität, Finanzierung und Wirkung von Medien identifizieren. Werden diese drei Aspekte konsequent ökonomisch rekonstruiert, stellt sich weniger die Frage nach einem möglichen Marktversagen als nach einem Versagen der marktrelevanten Institutionen.

Die Analyse dieses Institutionenversagens erfordert eine institutionenökonomische Medienökonomik, die als positiver Theorieansatz zur Entwicklung einer stärker auf Gestaltung des Marktes ausgerichteten normativen Medienökonomik dienen kann.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2008
Copyrightjahr
2008
ISBN-Print
978-3-8329-3327-2
ISBN-Online
978-3-8452-1150-3
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriften zur Medienwirtschaft und zum Medienmanagement
Band
19
Sprache
Deutsch
Seiten
404
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 6
    Autor:innen:
  2. Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 7 - 7
    Autor:innen:
  3. Tabellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 7 - 8
    Autor:innen:
      1. Gesellschaftlicher Stellenwert des Leitmediums Fernsehen Kein Zugriff Seiten 9 - 12
        Autor:innen:
      2. Defizit der medienökonomischen Theoriebildung Kein Zugriff Seiten 12 - 15
        Autor:innen:
      3. Ökonomische Analyse der Qualität, Finanzierung und Wirkung von Medien Kein Zugriff Seiten 15 - 19
        Autor:innen:
      1. Grundsätzliche Kritik an der Anwendbarkeit der Ökonomik Kein Zugriff Seiten 19 - 20
        Autor:innen:
      2. Fundamentale Prinzipien des medienökonomischen Forschungsprogrammes Kein Zugriff Seiten 20 - 75
        Autor:innen:
      3. Kritisch-rationales Forschungsprogramm der Medienökonomik Kein Zugriff Seiten 75 - 76
        Autor:innen:
      1. Knappheit als konstituierendes Gesellschaftsproblem der Medienökonomik Kein Zugriff Seiten 77 - 80
        Autor:innen:
      2. Forschungsdimensionen einer wissenschaftlichen Medienökonomik Kein Zugriff Seiten 80 - 82
        Autor:innen:
      3. Qualität, Finanzierung und Wirkung von Medien als Kerndefizite des Fernsehmarktes Kein Zugriff Seiten 82 - 84
        Autor:innen:
      4. Defizite des Fernsehmarktes als Versagen des Wettbewerbs oder des Marktes Kein Zugriff Seiten 84 - 85
        Autor:innen:
      5. Defizite des Fernsehmarktes statt der vor- oder nachgelagerten Märkte Kein Zugriff Seiten 85 - 89
        Autor:innen:
      1. Unsicherheiten über die Qualität von Medien als Frage der Informationsverteilung Kein Zugriff Seiten 89 - 109
        Autor:innen:
      2. Fazit: Informationsasymmetrien als unzureichende Basis zur Legitimation aktiver staatlicher Marktinterventionen Kein Zugriff Seiten 109 - 117
        Autor:innen:
      1. Medien – ein (Un)Natürliches Monopol? Kein Zugriff Seiten 117 - 145
        Autor:innen:
      2. Medien – (k)ein Kollektivgut? Kein Zugriff Seiten 145 - 189
        Autor:innen:
      3. Institutionenökonomische Analyse indirekter Finanzierungsregime als idealisierte Referenzmodelle Kein Zugriff Seiten 189 - 273
        Autor:innen:
      1. Medien und ihre gesellschaftliche Wirkung Kein Zugriff Seiten 273 - 282
        Autor:innen:
      2. Medienwirkungen durch die Interdependenz von Märkten Kein Zugriff Seiten 282 - 284
        Autor:innen:
      3. Meritorische Medienwirkungen als unmittelbare Begründung eines Markteingriffs Kein Zugriff Seiten 284 - 307
        Autor:innen:
      4. Medienwirkungen als Ursache für ein Marktversagen Kein Zugriff Seiten 307 - 333
        Autor:innen:
      5. Medienwirkungen als Problem gesellschaftlicher Institutionen Kein Zugriff Seiten 333 - 366
        Autor:innen:
      6. Fazit: Theorie externer Effekte als zweifelhafte Legitimationsbasis für staatliche Marktinterventionen Kein Zugriff Seiten 366 - 370
        Autor:innen:
  4. Autor:innen:
      1. Intra- versus interdisziplinäre Analyse des Fernsehmarktes Kein Zugriff Seiten 371 - 374
        Autor:innen:
      2. Versagen des Marktes statt des Wettbewerbs oder der Marktakteure Kein Zugriff Seiten 374 - 377
        Autor:innen:
      3. Versagen der Institutionen statt des Marktes Kein Zugriff Seiten 377 - 380
        Autor:innen:
      4. Institutionenökonomische Medienökonomik als Antwort auf das bestehende Theoriedefizit Kein Zugriff Seiten 380 - 383
        Autor:innen:
      5. Ausblick: Analyse konkreter Probleme des Fernsehmarktes auf Basis des institutionenökonomischen Ansatzes Kein Zugriff Seiten 383 - 386
        Autor:innen:
  5. Danksagung Kein Zugriff Seiten 387 - 387
    Autor:innen:
  6. Über den Autor Kein Zugriff Seiten 388 - 388
    Autor:innen:
  7. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 389 - 402
    Autor:innen:
  8. Sachregister Kein Zugriff Seiten 403 - 404
    Autor:innen:

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