Das Jahrhundert Voltaires
Vordenker der europäischen Aufklärung- Herausgeber:innen:
- |
- Reihe:
- Staatsverständnisse, Band 139
- Verlag:
- 2020
Zusammenfassung
Voltaire ist nach wie vor der wichtigste Repräsentant der europäischen Aufklärung. Er war ein dezidierter Kritiker des Absolutismus, der Feudalherrschaft und der katholischen Kirche. Durch seine umfangreiche Korrespondenz, die aus mehr als 20.000 Briefen bestand, war er den Gebildeten präsent wie kein anderer Schriftsteller seiner Zeit. Sein sarkastischer Witz und seine Ironie waren in diesen Kreisengefürchtete Waffen des Geistes.Gerade in Zeiten, in denen das Vertrauen in die Vernunft zu schwinden scheint, liegt es auf der Hand, den Gedanken des großen Aufklärers nachzuspüren. Inwieweit hat Voltaire das Zeitalter der Aufklärung geprägt? Welche seiner Werke wurden dabei besonders rezipiert, von wem, und in welchen Ländern? Der Band ist in vier Teile untergliedert: Die Aufklärung in Europa, Voltaires Denken in der Diskussion,Voltaire in Frankreich und England, Voltaire und Friedrich der Große. Mit Beiträgen vonNorbert Campagna, Andreas Heyer, Oliver Hidalgo, Skadi Siiri Krause, Urs Marti-Brander, Volker Reinhardt, Gideon Stiening, Damien Tricoire, Rüdiger Voigt und Laurence Weyer. Die HerausgeberNorbert Campagna, Professeur-associé an der Universität Luxemburg und Studienrat am Lycée de Garçons Esch, ist Autor zahlreicher Bücher über Staats- und Rechtsphilosophie sowie Sexualethik.Rüdiger Voigt, emeritierter ordentlicher Professor für Verwaltungswissenschaft an der Universität der Bundeswehr München, ist Autor und Herausgeber zahlreicher Bücher über Staatstheorie und Staatspraxis.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2020
- ISBN-Print
- 978-3-8487-5854-8
- ISBN-Online
- 978-3-8452-9987-7
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Staatsverständnisse
- Band
- 139
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 231
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Das Jahrhundert Voltaires. Vordenker der europäischen Aufklärung Kein Zugriff Norbert Campagna, Rüdiger Voigt
- Voltaire und die Staatsräson Kein Zugriff Seiten 19 - 35 Norbert Campagna
- Voltaire –Toleranz und Intoleranz Kein Zugriff Seiten 36 - 47 Urs Marti-Brander
- Voltaire und Rousseau: Zwei Antipoden im Kontext der Aufklärung und ihre Bedeutung für die Französische Revolution Kein Zugriff Seiten 48 - 68 Oliver Hidalgo
- Voltaires politisches Denken und die Encyclopédie Kein Zugriff Seiten 69 - 84 Andreas Heyer
- Erschütterung aller Gewissheiten. Voltaire, das Erdbeben von Lissabon und die politischen Konsequenzen Kein Zugriff Seiten 85 - 100 Volker Reinhardt
- „Verwegene Wahrheiten“? Lessing und Voltaire Kein Zugriff Seiten 101 - 121 Gideon Stiening
- Voltaires Zaïre: Eine politische Tragödie Kein Zugriff Seiten 122 - 134 Laurence Weyer
- Voltaire über England Kein Zugriff Seiten 135 - 158 Skadi Siiri Krause
- „Eine Staatsangelegenheit“. Patronage und Voltaires politische Stellungnahmen Kein Zugriff Seiten 159 - 189 Damien Tricoire
- Der Republikanismus bei Montesquieu, Rousseau und Voltaire Kein Zugriff Seiten 190 - 208 Norbert Campagna
- Voltaire und Friedrich. Eine spannungsreiche Beziehung Kein Zugriff Rüdiger Voigt
- Autoren/Autorinnen Kein Zugriff Seiten 229 - 231





