Beraten, Informieren und Schulen in der Pflege
Rückblick auf 20 Jahre Entwicklung- Herausgeber:innen:
- Verlag:
- 2016
Zusammenfassung
Zur Bewältigung einer Erkrankung sind Austausch und Weitergabe von gesundheitsbezogenem Wissen an PatientInnen und Angehörige essenziell. Pflegende haben den engsten Kontakt zu den Kranken – eine bessere Gesprächskultur würde die Versorgungsqualität enorm erhöhen. Stattdessen finden Gespräche zwischen Pflegenden und PatientInnen kaum noch statt. Dieses Buch setzt dieser Entwicklung etwas entgegen: Es stellt Konzepte zur Verbesserung der pflegerischen Interaktionsarbeit vor, die in den letzten Jahren im Umfeld des Netzwerks Patienten- und Familienedukation in der Pflege e.V. und am Department Pflegewissenschaft der Universität Witten/Herdecke entwickelt wurden. Anhand kurzer Fallbeispiele wird die gesamte Bandbreite an Problemen in der Folge einer Krankheit oder einer Pflegebedürftigkeit veranschaulicht.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2016
- ISBN-Print
- 978-3-86321-291-9
- ISBN-Online
- 978-3-86321-269-8
- Verlag
- Mabuse Verlag, Frankfurt am Main
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 260
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 14
- l Alltag leben trotz Krankheit – pflegerische Unterstützung umfasst informieren, Beraten und Schulen Kein Zugriff Seiten 15 - 48
- ll Formate der Patienten- und Familienedukation Kein Zugriff Seiten 49 - 84
- lll Fallbeispiele der Patientenedukation Kein Zugriff Seiten 85 - 192
- lV Die Arbeit im Patienten-Informationszentrum Kein Zugriff Seiten 193 - 226
- V Einiges über Prof. Dr. Angelika Zegelin Kein Zugriff Seiten 227 - 252
- Vl Literatur Kein Zugriff Seiten 253 - 258
- Vll Die Autoren des Buches Kein Zugriff Seiten 259 - 260





