Interkulturelle Kinder-und Jugendliteratur in Deutschland
Lesen auf eigene Gefahr- Autor:innen:
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
In einer globalisierten Welt und multikulturellen Gesellschaften wird interkulturelle Kompetenz immer wichtiger, sodass insbesondere auch die Beschäftigung mit Kinder- und Jugendliteratur – im schulischen Kontext oder in der Freizeit – zunehmend an Bedeutung gewinnt. Doch was genau zeichnet interkulturelle Literatur für eine jüngere Zielgruppe aus? Welche Gesetzmäßigkeiten lassen sich ableiten, wenn man eine entsprechende Schablone auf das aktuelle Buchangebot legt?
Andra Riemhofer schafft eine Orientierungshilfe für die Beurteilung von Kinder- und Jugendliteratur unter interkulturellen Gesichtspunkten auf Basis aktuellster Forschungen und Erkenntnissen der Interkulturellen Literaturdidaktik. Sie analysiert 120 Texte von Autorinnen und Autoren wie Carolin Philipps, Aygen-Sibel Çelik oder Salah Naoura und stellt rund 30 davon detailliert vor. Welche Titel eignen sich besonders für den Schulunterricht oder als Freizeitlektüre, welche weniger?
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-8288-4017-1
- ISBN-Online
- 978-3-8288-6791-8
- Verlag
- Tectum, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 230
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Teilzugriff Seiten I - XIV Download Kapitel (PDF)
- 1.1 Interkulturelles Lernen mit Kinderbüchern? Kein Zugriff
- 1.2 Horizonterweiterung: Ein pragmatisches Werkzeug Kein Zugriff
- 2.1 Forschung mit oder zu Nebenwirkungen? Kein Zugriff
- 2.2 Gesellschaft, Erziehung und Literaturdidaktik Kein Zugriff
- 2.2.1 Literaturdidaktik und Interkulturelle Pädagogik Kein Zugriff
- 2.2.2 Die Entwicklung der Interkulturellen Literaturdidaktik Kein Zugriff
- Die ersten Gastarbeiterkinder in der KJL Kein Zugriff
- Die zunehmende Orientierung am Rezipienten Kein Zugriff
- Identität, Empathie und Fremdverstehen als Lernziele Kein Zugriff
- 2.3 Zusammenführung der Ansätze: Methodik und Untersuchungsgegenstand Kein Zugriff
- 2.4 Untersuchungs- und Bewertungskriterien Kein Zugriff
- 2.4.1 Textimmanente Merkmale interkultureller Literatur Kein Zugriff
- 2.4.2 Was Literatur (außerdem) interkulturell wertvoll macht Kein Zugriff
- 3.1 Das Kinder- und Jugendbuch in Zahlen Kein Zugriff
- 3.1.1 Die Reichweite von Kinder- und Jugendbüchern Kein Zugriff
- 3.1.2 Anlässe und Auswahlkriterien für Buchkäufe Kein Zugriff
- 3.2 Der Herstellende Buchhandel (Verlagsperspektive) Kein Zugriff
- 3.2.1 Umsatzverteilung und Programmplanung Kein Zugriff
- 3.2.2 Von Torwächtern und Titelhelden Kein Zugriff
- 3.2.3 Deutsch(sprachig)e Verlage im internationalen Kontext Kein Zugriff
- 4.1 (Inter-)kulturelles als vordergründiges und problematisches Thema Kein Zugriff
- 4.1.1 Gesellschaftliche Probleme und Herausforderungen Kein Zugriff
- Paul Maars Neben mir ist noch Platz in der Kritik Kein Zugriff
- Flucht, Asyl und Fremdenhass im klassischen Problembuch Kein Zugriff
- Deutschland schwarz-weiß: Milchkaffee und Streuselkuchen Kein Zugriff
- 4.1.2 Vom Platz in der Gesellschaft: Kulturelle Herausforderungen Kein Zugriff
- Leaving Ararat: Abenteuerliches über Einwanderer Kein Zugriff
- Marginalisierung des Fremden mittels Format und Titelgestaltung: Lisas Geschichte: Jasims Geschichte Kein Zugriff
- Identität ungeklärt: Beiträge autochthoner Autoren Kein Zugriff
- Identität und Ausgrenzung: Selbstrepräsentationen? Kein Zugriff
- 4.2 Interkulturelles als Teil der Normalität Kein Zugriff
- 4.2.1 Die Bikulturelle Familie Kein Zugriff
- Zeitenwende: Die Patchwork-Familie Schneider-Öztürk Kein Zugriff
- Muttersprache: Wortsalat und weltbeste Freunde Kein Zugriff
- Vaterland: Schweigsamkeit und Fehler im Universum Kein Zugriff
- Märchenberichtigungen: Das indische Adoptivkind Dilip Kein Zugriff
- 4.2.2 Vom Suchen und Finden von Heimat (Wurzelbehandlungen) Kein Zugriff
- Zurück zu den Wurzeln: Ferien bei der Verwandtschaft Kein Zugriff
- Vom Heimweh der ‚politisch korrekten Putzfrau‘ Kein Zugriff
- Paradiessucher: Sprachfallen und deutsche Spießigkeit Kein Zugriff
- Herzsteine: Eine Reise nach Ruanda und zu sich selbst Kein Zugriff
- 5.1 Grobrasterung der Analyseergebnisse Kein Zugriff
- 5.2 Rasterwinkelung (das rechte Verhältnis von . . .zu . . . ) Kein Zugriff
- 5.2.1 Handlungsort: New York, Istanbul oder einfach nur Afrika? Kein Zugriff
- „Afrika“ im Titel Kein Zugriff
- „Orient“ (im weitesten Sinne) und Metropole „Istanbul“ Kein Zugriff
- Go West: New York, Paris, London. . . Kein Zugriff
- Rest of the World Kein Zugriff
- Fazit und Empfehlung Kein Zugriff
- 5.2.2 Autor_innenprofil oder auch Typologie der Diskurse Kein Zugriff
- Foucault und die Frage „Was ist ein Autor?“ Kein Zugriff
- Schriftsteller_innen: Fazit und Empfehlung Kein Zugriff
- 5.2.3 Figurenkonstellation: Wer kommt überhaupt zu Wort? Kein Zugriff
- Die ‚vollständige‘ bikulturelle Familie Kein Zugriff
- Bikulturelle Waisen und Scheidungskinder Kein Zugriff
- Pädagog_innen und Geistliche Kein Zugriff
- „[K]leine schwarze Kinder“ und andere Statisten Kein Zugriff
- Fazit und Empfehlung Kein Zugriff
- 5.2.4 Verlagsprofil: Ausnahmen bestätigen die Regel! Kein Zugriff
- 6 Die Welt zwischen zwei Buchdeckeln Kein Zugriff Seiten 203 - 204
- Bildnachweise Kein Zugriff
- Quellen Eingangszitate Kein Zugriff
- Primärliteratur: KJL 1989–2014 Kein Zugriff
- Primärliteratur: KJL außerhalb und im Grenzbereichder Stichprobe Kein Zugriff
- Sekundärliteratur Kein Zugriff
- Danksagung Kein Zugriff Seiten 230 - 230





