Veza Canetti. Briefe 1933–1963
- Herausgeber:innen:
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Die Briefedition versammelt sämtliche noch nicht publizierten Briefe Veza Canettis. Diese beleuchten nicht nur das Leben der Dichterin neu, sondern auch ihr Werk, dem so seine Autofiktionalität bescheinigt wird. Das muss ihr schon selbst aufgefallen sein, wie sie in einem Brief 1948 luzid schreibt: "Verehrter Dr. Schönwiese 'bei Durchsicht meiner Bücher habe ich bemerkt' sollte ich anfangen und dabei ist das Umgekehrte der Fall. Bei Durchsicht meiner Korrespondenz habe ich bemerkt, dass ich ganz vergessen habe Ihnen für Ihre liebenswürdigen Wünsche zum neuen Jahr zu danken ..." Der Band gibt Einblick in den Wiener Freundeskreis Veza Canettis während der Zwischenkriegszeit, in die wienerisch geprägte Londoner Migrantenszene sowie in die Londoner Kulturszene. Die Briefe an Elias Canetti beleuchten die Arbeits- und Lebensgemeinschaft der beiden neu und unterstreichen das gegenläufige ihrer Karrieren, was nicht ohne Brisanz ist.
Schlagworte
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-7065-6903-3
- ISBN-Online
- 978-3-7065-6917-0
- Verlag
- Studienverlag, Innsbruck
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 324
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff
- 1.1 Einblick in Leben und Werk Kein Zugriff
- 1.2 Die Adressaten Kein Zugriff
- 1.3 Formale Besonderheiten Kein Zugriff
- 1.4 Korrelation zu Leben und Werk Kein Zugriff
- 2. Die Briefe 1933–1963 Kein Zugriff Seiten 15 - 276
- 3. Kurzbiografie zu Veza Canetti Kein Zugriff Seiten 277 - 278
- 4.1.1 Überlieferung der Briefe: Umfang und Verlorenes Kein Zugriff
- 4.1.2 Darstellung der Briefe Kein Zugriff
- 4.2. Kommentar zu den Stellenkommentaren Kein Zugriff
- 5. Dank Kein Zugriff Seiten 283 - 284
- 6.1 Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff
- 6.2 Bibliografie Kein Zugriff
- 6.3 Personenverzeichnis Kein Zugriff





