Ökonomische und rechtliche Grenzen der Kürzung bei der Ermittlung des betriebsnotwendigen Eigenkapitals
- Autor:innen:
- |
- Reihe:
- Wettbewerb und Regulierung von Märkten und Unternehmen, Band 33
- Verlag:
- 2016
Zusammenfassung
Im Rahmen der Identifikation des betriebsnotwendigen Eigenkapitals nach § 7 Abs. 1 GasNEV/33 StromNEV ist umstritten, inwiefern asymmetrische Kürzungen zulässig sind. Diese entstehen dann, wenn die Regulierungsbehörden eine Vermögensposition auf der Aktivseite als nicht betriebsnotwendig einstufen, eine korrespondierende Gegenposition auf der Passivseite als Abzugskapital jedoch ungekürzt ansetzen. Was bislang fehlt, ist ein stimmiges Konzept aus wirtschafts- und rechtswissenschaftlicher Sicht, wie das betriebsnotwenige Eigenkapital in diesen Fällen zu bestimmen ist. Die Untersuchung soll einen Beitrag zur Schließung der konzeptionellen Lücke leisten. Sie geht auf zwei Gutachten zurück, die im Auftrag der E.ON SE erstellt wurden.
Zu den Autoren
Prof. Dr. Gunther Friedl ist Inhaber des Lehrstuhls für Controlling an der Technischen Universität München.
Prof. Dr. Jürgen Kühling ist Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Immobilienrecht, Infrastrukturrecht und Informationsrecht an der Universität Regensburg.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2016
- Copyrightjahr
- 2016
- ISBN-Print
- 978-3-8487-3660-7
- ISBN-Online
- 978-3-8452-7948-0
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Wettbewerb und Regulierung von Märkten und Unternehmen
- Band
- 33
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 128
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
- Hintergrund der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 11 - 13
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Ziele der Regulierung für das Strom- und Gasnetz Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.1. Kennzeichnung von kalkulatorischer und handelsrechtlicher Betrachtung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.2. Kapitaltheoretische Übereinstimmung von kalkulatorischer und handelsrechtlicher Betrachtung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.3. Zwischenergebnis: Übereinstimmung zwischen handelsrechtlicher und kalkulatorischer Betrachtung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 3.1. Betriebswirtschaftliche Dimension des Begriffs Betriebsnotwendigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.2. Vorgehensweise bei der Bestimmung des betriebsnotwendigen Eigenkapitals Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.3. Bestimmungsgrößen der Höhe der betriebsnotwendigen Liquidität und Forderungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.4. Abschätzung der Höhe der betriebsnotwendigen Liquidität und Forderungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.5. Folgen eines zu geringen Liquiditäts- und Forderungsbestands Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.6. Zwischenergebnis: Betriebsnotwendige Liquidität und Forderungen lassen sich über die Analyse von Bestimmungsgrößen ermitteln Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 4.1. Kennzeichnung der „Zwei-Welten“-Sicht Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.2. Betriebswirtschaftlicher Zusammenhang zwischen Aktiv- und Passivseite Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.3. Sachlich unmittelbarer Zusammenhang zwischen Aktiv- und Passivseite Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.3.1. Abrechnungen für Mehr- und Mindermengen Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.3.2. EEG-Einspeisung bzw. -Umlage Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.3.3. Höhe der zu berücksichtigenden Pensionsrückstellungen bei unterschiedlicher bilanzieller Behandlung Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.4. Sachlich mittelbarer Zusammenhang zwischen Aktiv- und Passivseite Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.5. Methode zur Abschätzung einer Untergrenze für das betriebsnotwendige Umlaufvermögen Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.6. Verwendung des WACC-Ansatzes als alternative Methode bei Kürzungen von Vermögenspositionen durch den Regulierer Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.7. Ergebnis: Keine singulären Kürzungen einzelner Bilanzpositionen zu Lasten des Eigenkapitals Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
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- 1. Ziele der Regulierung für das Strom- und Gasnetz Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.1 Kennzeichnung von kalkulatorischer und handelsrechtlicher Betrachtung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.2 Kapitaltheoretische Übereinstimmung von kalkulatorischer und handelsrechtlicher Betrachtung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.3 Zwischenergebnis: Übereinstimmung zwischen handelsrechtlicher und kalkulatorischer Betrachtung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 3.1 Betriebswirtschaftliche Dimension des Begriffs Betriebsnotwendigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.2 Vorgehensweise bei der Bestimmung des betriebsnotwendigen Eigenkapitals Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.3 Bestimmungsgrößen der Höhe der betriebsnotwendigen Liquidität und Forderungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.4 Abschätzung der Höhe der betriebsnotwendigen Liquidität und Forderungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.5 Folgen eines zu geringen Liquiditäts- und Forderungsbestands Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.6 Zwischenergebnis: Betriebsnotwendige Liquidität und Forderungen lassen sich über die Analyse von Bestimmungsgrößen ermitteln Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 4.1 Kennzeichnung der „Zwei-Welten“-Sicht Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.2 Betriebswirtschaftlicher Zusammenhang zwischen Aktiv- und Passivseite Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 4.3.1 Abrechnungen für Mehr- und Mindermengen Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.3.2 EEG-Einspeisung bzw. -Umlage Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.3.3 Höhe der zu berücksichtigenden Pensionsrückstellungen bei unterschiedlicher bilanzieller Behandlung Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.4 Sachlich mittelbarer Zusammenhang zwischen Aktiv- und Passivseite Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.5 Methode zur Abschätzung einer Untergrenze für das betriebsnotwendige Umlaufvermögen Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.6 Verwendung des WACC-Ansatzes als alternative Methode bei Kürzungen von Vermögenspositionen durch den Regulierer Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.7 Ergebnis: keine singulären Kürzungen einzelner Bilanzpositionen zu Lasten des Eigenkapitals Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- C. Literatur Kein ZugriffAutor:innen:
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- A. Executive Summary Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Grundmechanismus der Berechnung der kalkulatorischen Eigenkapitalverzinsung nach § 7 GasNEV/StromNEV Kein ZugriffAutor:innen:
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- 1. Beschlusspraxis im Strombereich Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Beschlusspraxis im Gasbereich Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Bisherige Rechtsprechung Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Zwischenergebnis: das Problem „asymmetrischer Kürzungen“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- a. Regulatorische Zielvorgaben des EnWG Kein ZugriffAutor:innen:
- b. Vorgaben des § 21 EnWG Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Wortlautauslegung Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Genetische Auslegung Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Systematische Auslegung Kein ZugriffAutor:innen:
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- a. Regulierungsziele Kein ZugriffAutor:innen:
- b. Folgen- und Alternativenbetrachtungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a. Unternehmerische Freiheit aus Art. 12 GG Kein ZugriffAutor:innen:
- b. Eigentumsfreiheit aus Art. 14 GG und Sozialpflichtigkeit des Netzeigentums Kein ZugriffAutor:innen:
- c. Weitere gegenläufige Grundrechtspositionen, Gesamtbewertung Kein ZugriffAutor:innen:
- 7. Zwischenergebnis und Konsequenzen für das Verhältnis der regulatorischen und handelsrechtlichen Betrachtung Kein ZugriffAutor:innen:
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- 1. Höhe der betriebsnotwendigen Liquidität, Kürzung des Umlaufvermögens und mittelbarer sachlicher Zusammenhang zwischen Aktiv- und Passivseite Kein ZugriffAutor:innen:
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- a. Höhe des (betriebsnotwendigen) Abzugskapitals und unmittelbarer sachlicher Zusammenhang zwischen Aktiv- und Passivseite Kein ZugriffAutor:innen:
- b. Unmittelbarer sachlicher Zusammenhang zwischen Aktiv- und Passivseite am Beispiel der Mehr- und Mindermengen im Gasbereich und der EEG-Umlage bzw. -Einspeisung im Strombereich Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Höhe der zu berücksichtigenden Pensionsrückstellungen; unmittelbarer sachlicher Zusammenhang zwischen Aktiv- und Passivseite Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Konsequenzen für die Prüfung der Betriebsnotwendigkeit des Umlaufvermögens und des Abzugskapitals im Sinne des § 7 GasNEV/StromNEV Kein ZugriffAutor:innen:
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- 1. Darlegungslast nach der bisherigen Rechtsprechung und Beschlusspraxis Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Konsequenzen einer verfassungsrechtlichen Betrachtung Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Konsequenzen für die vorliegend erforderlichen Nachweise Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Exkurs: keine weit reichenden Beurteilungsspielräume für die Bewertung der vorliegenden Fragen Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Ergebnisse Kein ZugriffAutor:innen:





