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Grammatische Subjektivität

Wittgenstein und die moderne Kultur
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2019

Zusammenfassung

Ludwig Wittgenstein hat in seinem späten Werk »Philosophische Untersuchungen« die grammatische Beschreibung unserer lebensweltlichen Handlungen ins Zentrum seiner Überlegungen gestellt. Diese Abkehr von essentialistisch-aristotelischen Wesensdefinitionen in der Philosophie hat bis heute nichts von ihrer Sprengkraft verloren. Mit Habermas sind die »weltkonstituierenden Leistungen« im 20. Jahrhundert auf »grammatische Strukturen« übergegangen. Die Rede des Subjekts von sich selbst erscheint dann in einem neuen Licht: Es ist in einer grammatischen Weise verfasst, im Wissen um die ständige Veränderbarkeit jener Regelsysteme, die durch die Orientierung an grammatischen Standards in die Praxis überführt und dort temporär stabilisiert werden.Erstmals beschreibt der Band die Kategorie der Grammatischen Subjektivität als Erweiterung des Referenzrahmens, innerhalb dessen Menschen von sich sprechen: im Blick auf Themen wie Wissen, Ethik, Politik, die Umstände der Moderne oder den Begriff des Cogito.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2019
Copyrightjahr
2019
ISBN-Print
978-3-8376-2991-0
ISBN-Online
978-3-8394-2991-4
Verlag
transcript, Bielefeld
Reihe
Edition Moderne Postmoderne
Band
0
Sprache
Deutsch
Seiten
298
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Frontmatter Vollzugriff Seiten 1 - 4
    Autor:innen:
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  2. Inhalt Vollzugriff Seiten 5 - 6
    Autor:innen:
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  3. Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 8
    Autor:innen:
  4. Einleitung: Grammatische Subjektivität Kein Zugriff Seiten 9 - 22
    Autor:innen:
  5. Das grammatische Subjekt Kein Zugriff Seiten 23 - 60
    Autor:innen:
  6. Subjekt und Regelbefolgung in der ethischen Handlung Kein Zugriff Seiten 61 - 96
    Autor:innen:
  7. Sichtbarmachung von Ethik, Ästhetik und Religion durch grammatische Subjektivität Kein Zugriff Seiten 97 - 124
    Autor:innen:
  8. Über Anscombes grammatische Untersuchung Kein Zugriff Seiten 125 - 146
    Autor:innen:
  9. Grammatik des Wissens Kein Zugriff Seiten 147 - 172
    Autor:innen:
  10. "Geometrische Überzeugungskraft" Kein Zugriff Seiten 173 - 198
    Autor:innen:
  11. The Ethics and Politics of Grammatical Subjectivity Kein Zugriff Seiten 199 - 220
    Autor:innen:
  12. Lebensform, degenerierte Hyperbeln und das Gemeinte - PU 19 Kein Zugriff Seiten 221 - 236
    Autor:innen:
  13. Grammatische Fiktionen Kein Zugriff Seiten 237 - 252
    Autor:innen:
  14. Wittgenstein über die logische Struktur der Farbe Kein Zugriff Seiten 253 - 274
    Autor:innen:
  15. Das Ich bei Descartes und Wittgenstein Kein Zugriff Seiten 275 - 290
    Autor:innen:
  16. Siglenverzeichnis der Werke Wittgensteins Kein Zugriff Seiten 291 - 292
    Autor:innen:
  17. Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 293 - 298
    Autor:innen:

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