
Steuerrecht für Hannover!
Festschrift zum 10-jährigen Bestehen des VFS Hannover – Verein zur Förderung der Steuerrechtswissenschaft an der Leibniz Universität Hannover e.V.- Herausgeber:innen:
- Verlag:
- 2025
Zusammenfassung
Seit 10 Jahren setzt sich der VFS Hannover für die Förderung der Steuerrechtswissenschaft an der Leibniz Universität Hannover und am Standort Hannover ein. Aus Anlass dieses Jubiläums beleuchten zahlreiche hochkarätige Autorinnen und Autoren in dieser Festschrift nicht nur die umfangreichen Bemühungen des Vereins um die Legalisierung der Tax Law Clinic, sondern greifen auch die Themen der von dem Verein in seinem ersten Jahrzehnt veranstalteten Symposien auf und betrachten sie aus aktueller Perspektive. Autoren der Festschrift sindProf. Dr. Heiko Ahlbrecht | Prof. Dr. Heribert Anzinger | Prof. Dr. Kay Blaufus | Jacques Blum | PD Dr. Christian Deckenbrock | Dr. Jörg Grune | Fritz Güntzler | Prof. Dr. Joachim Hennrichs | Prof. Dr. Johanna Hey | Prof. Dr. David Hummel | Ernst Hüdepohl | Prof. Dr. Joachim Jahn | Nils König | Dr. Helmut Kramer | Dr. Roland Krüger | Oliver Mattern | Katharina Petra Mayer | Prof. Dr. Rudolf Mellinghoff | Dr. Rolf Möhlenbrock | Lukas Münch | Dr. Armin Pahlke | Jens Röhrbein | Dr. Thomas Sendke | Dr. Zacharias-Alexis Schneider | Henning Schröder | Lennart Sindermann | Alexander Stein
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-7560-2462-9
- ISBN-Online
- 978-3-7489-5204-6
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 449
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/InhaltsverzeichnisSeiten 1 - 24 Download Kapitel (PDF)
- Zacharias-Alexis Schneider, Nils König, Alexander Stein, Jacques Blum Download Kapitel (PDF)
- I. Entstehungsgeschichte
- II. Etablierung eines steuerrechtlichen Lehrstuhls?
- 1. Vorstandsarbeit
- 2. Symposien als Flaggschiff der Veranstaltungsformate des VFS Hannover
- 3. Jour Fixe
- 4. Steuerrechts-Moot Court
- 5. Studienfahrten zum Bundesfinanzhof und zum Bundesfinanzministerium
- IV. Studentische Vereinigung
- V. Tax Law Clinic
- 1. Rechtsanwalts- und Notarverein Hannover
- 2. Steuerberaterkammer und Steuerberaterverband
- 3. Niedersächsische Finanzverwaltung
- 4. Kooperation mit dem Institut für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre
- 5. Deutsche Steuerjuristischen Gesellschaft
- 6. Zusammenarbeit mit anderen Universitäten
- VII. Zusammenfassung
- Helmut Kramer Download Kapitel (PDF)
- Das nationalsozialistische Rechtsberatungsgesetz von 1935
- Die Durchsuchungsaktion
- Am Frühstückstisch in Wolfenbüttel
- Von einem Hund, der den Mond anbellt
- Die Selbstanzeige
- Einstellung des Verfahrens wegen Geringfügigkeit?
- Fast wäre meine Initiative zuletzt doch noch gescheitert
- Lennart Sindermann, Henning Schröder, Jens Röhrbein Download Kapitel (PDF)
- I. Einleitung – Die geplante Tax Law Clinic des VFS Hannover
- 1. Außergerichtliches Verfahren
- 2. Verfahren vor dem Niedersächsischen Finanzgericht
- 3. Nichtzulassungsbeschwerde beim Bundesfinanzhof
- 4. Weshalb keine Verfassungsbeschwerde?
- 1. Registergerichtliches Ausgangsverfahren beim Amtsgericht Hannover
- 2. Verfahren vor dem Oberlandesgericht Celle
- a) Die Suche nach einem Rechtsanwalt am Bundesgerichtshof
- b) Die Rechtsbeschwerde
- c) Der Beschluss des Bundesgerichtshofs
- 4. Die Frage, wie es weitergeht
- a) Entscheidungsfindung
- b) Begründung der Verfassungswidrigkeit
- IV. Resümee – Die Tax Law Clinic auf einem langen Weg zum Recht
- Christian Deckenbrock, Lukas Münch Download Kapitel (PDF)
- I. Die Etablierung von Law Clinics in Deutschland
- II. Tax Law Clinics als Rechtsproblem
- 1. Entwicklung des Gesetzgebungsverfahrens
- 2. Bewertung des Gesetzesvorschlags
- IV. Ausblick
- Heiko Ahlbrecht Download Kapitel (PDF)
- I. Verhältnis von Berichtigungserklärung zu Selbstanzeige
- 1. Regelungsziel und Regelungsinhalt
- a) Wann wurden Prüfungsfeststellungen umgesetzt?
- b) Werden auch gleichgelagerte, sich wiederholende Sachverhalte erfasst?
- c) Positive Kenntnis bezüglich der Änderung der Besteuerungsgrundlage notwendig?
- d) Unrichtigkeit der ursprünglichen Erklärung notwendig?
- e) Einschränkungen der Pflicht bei Kenntnis der Finanzbehörden?
- 3. Offene Rechtsfolgen der neuen Norm
- 1. Auswirkungen und Probleme im Hinblick auf die Erfüllung der Berichtigungspflicht
- 2. Auswirkungen und Probleme bei der Ausgestaltung als Selbstanzeige
- IV. Fazit
- Armin Pahlke Download Kapitel (PDF)
- 1. Verstoß gegen Art. 3 Abs. 1 GG oder andere Grundrechte
- 2. Sozialstaatsprinzip (Art. 20 Abs. 1 GG)
- 3. Bestimmtheit und Klarheit einer Norm
- 1. Gesetzgebungskompetenz des Bundes (Art. 105 Abs. 2 Satz 2 GG i.V.m. § 72 Abs. 2 GG)
- 2. § 16 Abs. 1 ErbStG
- 3. Art. 19 Abs. 1 ErbStG
- III. Zusammenfassung
- Johanna Hey Download Kapitel (PDF)
- I. Einführung
- II. Das Wesen außerordentlicher Finanzbedarfe
- III. Haushaltsrechtliche Instrumente
- 1. Beispiele aus der Geschichte
- 2. Temporäre Steuererhöhungen versus Einführung neuer Steuern
- 3. Rückwirkende Steuererhöhungen
- a) Sonderfinanzinstrument zugunsten des Bundeshaushalts
- b) Der Streit um die (fortgesetzte) Erhebung des Solidaritätszuschlags
- c) Lässt sich der Solidaritätszuschlag „umwidmen“?
- d) Oder bedarf es einer Reform der Finanzverfassung?
- 5. Vermögensabgabe gem. Art. 106 Abs. 1 Nr. 5 GG
- 6. Sonderabgaben
- 7. Zweifelhaftes Novum des EU-Energiekrisen-Beitrags
- V. Fazit
- Jörg Grune Download Kapitel (PDF)
- 1. Die Entwicklung hin zu einer Allphasen-Netto-Umsatzsteuer
- 2. Anpassung an das Recht der Europäischen Union (Unionsrecht)
- 1. Rechtsgrundlagen
- a) Rechtsverordnungen
- b) Richtlinien
- III. Aktueller Stand der Harmonisierung
- 1. Unmittelbare Wirkung von EU-Richtlinien
- 2. Rechtsfolgen der unmittelbaren Wirkung
- V. Staatshaftung
- VI. Beispiele aus der Rechtsprechung
- 1. Vertragsverletzungsverfahren
- 2. Vorabentscheidungsersuchen
- 1. Hintergrund und Ziel der Reform
- 2. Übertragung von Zuständigkeiten für Vorabentscheidungen
- 3. Neue Mitteilungsplichten für sämtliche Vorabentscheidungssachen
- IX. Die Entscheidung des EuG/EuGH
- X. Fazit
- Rolf Möhlenbrock Download Kapitel (PDF)
- 1. Einleitung
- 2.1.1. § 8c KStG
- 2.1.2. Fortführungsgebundener Verlustvortrag, § 8d KStG
- 2.1.3. Verfassungskonformität und Vorlagebeschluss an das BVerfG
- 2.2.1. Tatbestand
- 2.2.2. Verfassungskonformität
- 2.3.1. Tatbestand
- 2.3.2. Verfassungskonformität
- 2.4.1. Tatbestand
- 2.4.2. Verfassungskonformität
- 2.5.1. Tatbestand
- 2.5.2. Verfassungskonformität
- 2.6. Sonderbetriebsausgabenabzug bei Vorgängen mit Auslandsbezug, § 4i EStG
- 2.7. Verbot des Betriebsausgabenabzugs nach § 8 StAbwG
- 3. Bewertung der Vorschriften
- David Hummel, Thomas Sendke Download Kapitel (PDF)
- I. Einleitung
- 1. Zur unmittelbaren Anwendbarkeit von Richtlinienbestimmungen
- 2. Zur Ermittlung des grundrechtlichen Kontrollgegenstands
- a) Ungültigkeit mangels unionaler Kompetenz
- b) Ungültigkeit wegen Verstoßes gegen die Grundfreiheiten
- c) Ungültigkeit wegen Verstoßes gegen die Unionsgrundrechte
- 4. Zwischenergebnis
- 1. Zur Kollision von nationalen Grundrechten und Unionsrecht
- 2. Zu Kollisionen zwischen Beihilferecht und Gesetzesvorbehalt
- 3. Zur Kollision des Gesetzesvorbehaltes mit einem ungeschriebenen unionsrechtlichen Grundsatz des Verbots missbräuchlichen Verhaltens
- 4. Zwischenergebnis
- IV. Fazit
- Heribert M. Anzinger Download Kapitel (PDF)
- I. Einleitung
- II. Cum/Ex als paradigmatischer Fall
- a) Fachzeitschriften
- b) Kommentare
- c) Tagungen und ihre unterschiedlichen Funktionen
- a) Angehörige der Finanzbehörden
- b) Angehörige der Rechtsprechung
- c) Angehörige der Beratungs- und Unternehmenspraxis
- d) Interessenverbände
- e) „Wissenschaft“
- a) Adressaten
- b) Forschungsfreiheit und Recht auf wissenschaftlichen Diskurs
- c) Verantwortung für Gesellschaft und staatliche Institutionen
- d) Sorgfalts- und Transparenzpflichten
- 4. Chancen und Risiken der personalen und organisatorischen Verbindung von haupt- und nebenberuflicher Wissenschaft
- 5. Ökonomische Interessen
- 1. Richtervorbehalt (Art. 92 GG)
- 2. Gesetzlicher Richter (Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG)
- a) Äußere (institutionelle) Unabhängigkeit
- b) Innere Unabhängigkeit und Schutz vor mittelbarer Einflussnahme
- 4. Anspruch auf (unbeeinflusstes) rechtliches Gehör (Art. 103 Abs. 1 GG)
- 1. Definition und Abgrenzung
- 2. Ziele und Instrumente
- 3. Einfluss auf Rechtsprechung, Verwaltungspraxis, Gesetzgebung und Wissenschaft
- 4. Rechtliche und (berufs-)ethische Maßstäbe
- a) Verhältnis zum Verfahrensstand
- b) Cooling off – Perioden
- a) Transparenz über Interessen und Interessenkonflikte
- b) Ausgewogene Besetzung von Panels
- c) Neutrale Moderation
- a) Abgrenzung wissenschaftlicher vs. prozessualer Diskurs
- b) Diskursregeln für wissenschaftliche Veranstaltungen
- c) Verhaltenskodex für Verfahrensbeteiligte
- 4. Handlungsgebote
- VII. Fazit
- Ernst Hüdepohl Download Kapitel (PDF)
- 1. Einnahmen der Gemeinden erhalten
- 2. Kirche im Dorf lassen
- 3. Grundgesetz beachten
- 4. Den geeigneten Maßstab finden
- a) Verkehrswertansatz
- b) Äquivalenzmodell Bayern
- aa) Lage-Faktoren
- bb) Lagefaktoren sind Relationen und keine wertabhängigen Faktoren
- cc) Vereinbarkeit mit Artikel 3 Abs. 1 GG
- dd) Warum ist das niedersächsische Modell besser?
- 6. Abwägen und dann auch entscheiden
- 7. Und schließlich beherzt umsetzen
- 8. Ausblick
- Joachim Jahn Download Kapitel (PDF)
- I. Vorspann
- II. Hintergrund
- III. Aufarbeitung
- 1. VFS Hannover
- 2. Privatwirtschaft und Freie Berufe
- 3. Fortbildung
- 4. Ausbildung
- Kay Blaufus Download Kapitel (PDF)
- I. Einleitung
- II. Aktueller Forschungsstand
- A. Gestaltungsart
- B. Höhe des Steuervorteils
- C. Auslandsbezug der Steuergestaltung
- D. Steuerrisiko
- E. Außersteuerliche Gründe
- F. Typ des Steuerpflichtigen: Unternehmen versus Privatpersonen
- A. Untersuchungsdesign
- B. Stichprobe
- 1. Gestaltungsart
- 2. Höhe des Steuervorteils
- 3. Auslandsbezug der Steuergestaltung
- 4. Steuerrisiko
- 5. Außersteuerliche Gründe
- 6. Typ des Steuerpflichtigen: Unternehmen versus Privatpersonen
- 7. Soziodemografische Einflüsse
- 8. Vergleich der moralischen Bewertung von Laien und Steuerexperten
- V. Zusammenfassung
- Roland Krüger Download Kapitel (PDF)
- 1. Gesetzgebung und Steuerpflichtige
- 2. Die Finanzverwaltung
- 3. Die Rechtsprechung
- 1. Grundsätzliche Nichtabziehbarkeit von Prozesskosten nach „altem“ Recht
- 2. Änderung der Rechtsprechung des BFH
- 3. Reaktion der Finanzverwaltung und des Gesetzgebers
- 4. Regelung der Prozesskosten in § 33 Abs. 2 Satz 4 EStG
- 1. Differenzierung zwischen den als Werbungskosten abziehbaren Fortbildungskosten und den lediglich als Sonderausgaben zu berücksichtigenden Ausbildungskosten
- 2. Abzugsfähigkeit der Kosten einer Erstausbildung nach geänderter Rechtsprechung
- 3. Ablehnung der Rechtsprechungsänderung durch Finanzverwaltung und Gesetzgeber
- 4. Fortsetzung BFH-Rechtsprechung trotz Gesetzänderung
- 5. Einfügung von § 9 Abs. 6 und § 4 Abs. 9 EStG
- 6. Wechselhafte Bestimmung des Begriffs der Erstausbildung
- 1. Neujustierung der Rechtsprechung durch das BFH-Urteil vom 1.8.20219 – VI R 32/18
- 2. Die Finanzverwaltung als „Gesetzgeber“
- V. Fazit
- Rudolf Mellinghoff Download Kapitel (PDF)
- I. Einleitung
- 1. Das Besteuerungsverfahren im digitalen Wandel
- 2. Veränderungen des Rechtsrahmens im Hinblick auf die Digitalisierung
- 3. Auswirkungen der Digitalisierung auf die Rechtsanwendung im Steuerrecht
- 1. Die aktuelle Steuerrechtsausbildung
- 2. Neue Anforderungen an Steuerexperten
- a) Allgemeine Veränderungen der Hochschulausbildung aufgrund der Digitalisierung
- b) Spezifische Anpassungen der Steuerrechtsausbildung
- c) Ergänzungs- und Weiterbildungsstudiengänge
- IV. Fazit
- Das „Hannoversche Symposium zum Gesellschafts- und Steuerrecht“ –Themen und Mitwirkende Seiten 383 - 386 Download Kapitel (PDF)
- Joachim Hennrichs Download Kapitel (PDF)
- 1 Ausgangspunkt und Zielsetzung der Reformüberlegungen
- 2.1 Legitimationsprobleme des Dualismus der Unternehmensbesteuerung
- 2.2 Einheitslösungen?
- 2.3.1 Nachjustierungen bei § 1a KStG
- 2.3.2 Umgekehrte Option für nicht-börsennotierte Kapitalgesellschaften
- 2.4 Vorteile des vorgeschlagenen erweiterten Optionsmodells
- 3.1 Komplexitäten des geltenden Rechts
- 3.2 Vereinfachung durch Anlehnung an das Gesellschaftsrecht
- 3.3 Vorteile der Vorschläge
- 4.1 Grundsätzliche Einwände
- 4.2 Einwände gegen das erweiterte Optionsmodell
- 4.3 Einwände gegen die Vorschläge zur Vereinfachung der Mitunternehmerbesteuerung
- 5 Fazit
- Oliver Mattern Download Kapitel (PDF)
- I. Einleitung
- 1. Pro und Contra zum internationalen Steuerwettbewerb und Auswirkungen auf die Politik
- 2. Auswirkungen auf die Steuergestaltung der Unternehmen
- 3. Transparenz zur Bekämpfung von schädlichem Steuerwettbewerb
- 4. Vortragsduell zur Anti-Steuervermeidungs-Richtlinie
- 5. Executive Dinner
- 6. Fazit
- 1. Welche Probleme bestehen bei der grenzüberschreitenden Besteuerung digitaler Geschäftsmodelle und sollten die Besteuerungsrechte zwischen den Staaten zu Gunsten der Marktstaaten neu verteilt werden...
- 2. Ist die Digital Service Tax als (Zwischen-) Lösung geeignet?
- 3. Welche Vor- und Nachteile hätte die geplante globale Mindestbesteuerung (GLOBE)?
- 4. Fazit
- IV. Die Zukunft der internationalen Unternehmensbesteuerung – Tax Certainty, Tax Planning, Tax Transparency („timefortaxes“ 2021)
- V. Ausblick
- Fritz Güntzler, Katharina Petra Mayer Download Kapitel (PDF)
- 1.1. Wo stehen wir jetzt?
- 1.2. Wie sind wir dorthin gekommen?
- 1.3. Wie wollen wir in Zukunft weitermachen?
- 2.1. Entwicklungen und Trends
- Steuerlast
- Struktur des Steuersystems
- Steuererhebung
- 2.3.1. Unternehmensbesteuerung
- 2.3.2. Einkommensteuertarif
- 2.3.3. Umsatzsteuer
- 2.3.4. Erbschaftsteuer und Vermögensbesteuerung
- 2.3.5. Grunderwerbsteuer
- 2.4. Rolle der Mehrheitsverhältnisse und politischen Realitäten in Deutschland
- 3. Fazit
- AutorenSeiten 445 - 449 Download Kapitel (PDF)




