Öffentliche Sicherheit und Freiheit
Politikwissenschaftliche Studien zu Staat, Polizei und wehrhafter Demokratie- Autor:innen:
- Verlag:
- 2007
Zusammenfassung
Die Öffentliche Sicherheit ist einem rasanten Veränderungsprozess unterzogen – und zwar nicht erst seit dem 11. September. "Neue" Phänomene wie "Internationalisierung" und "Europäisierung" von innerer Sicherheit und Strafrecht, Erosion der Trennung von innerer und äußerer Sicherheit, "Privatisierung", "Sicherheitsstaat", "Islamistischer Extremismus" und Konzepte des "Freund-Feind-Rechts" treten neben die bekannten Herausforderungen einer pluralistischen, demokratischen und offenen Gesellschaft. In den hier exemplarisch bearbeiteten Aspekten von Staat, Polizei, Recht und "wehrhafter Demokratie" werden die damit aufgeworfenen Spannungsverhältnisse von Freiheit und Sicherheit anhand aktueller Entwicklungen seit dem Jahr 2000 diskutiert. Dabei stehen politikwissenschaftliche und staatstheoretische Fragestellungen im Vordergrund. Zugleich soll gezeigt werden, dass sich die Politikwissenschaft – in normativer wie in empirischer Hinsicht – verstärkt mit der Thematik "Öffentliche Sicherheit" befassen muss und diese nicht weiter dem zumeist binnenjuristisch und/oder verwaltungsintern geprägten Diskurs überlassen darf.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2007
- Copyrightjahr
- 2007
- ISBN-Print
- 978-3-8329-2669-4
- ISBN-Online
- 978-3-8452-0188-7
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 183
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 4 Robert Chr. van Ooyen
- Vorbemerkung Kein Zugriff Seiten 5 - 12 Robert Chr. van Ooyen
- „Freund-Feind-Recht" und „Doppelstaat“? Anmerkungen zur Kontroverse um die Thesen des Strafrechtlers Günther Jakobs Kein Zugriff Seiten 13 - 18 Robert Chr. van Ooyen
- Hintergrund Kein Zugriff Seiten 19 - 21 Robert Chr. van Ooyen
- Position der Antragsteller Kein Zugriff Seiten 21 - 22 Robert Chr. van Ooyen
- Position der Landesregierung Kein Zugriff Seiten 22 - 23 Robert Chr. van Ooyen
- Historische Auslegung und „Polizeibrief“ Kein Zugriff Seiten 23 - 26 Robert Chr. van Ooyen
- Eindeutige normative Vorgabe in der sächsischen Landesverfassung Kein Zugriff Seiten 26 - 28 Robert Chr. van Ooyen
- Fraenkels Neo-Pluralismus Kein Zugriff Seiten 29 - 34 Robert Chr. van Ooyen
- Hintergrund der „Kopftuch-Entscheidung" Kein Zugriff Seiten 34 - 35 Robert Chr. van Ooyen
- Mehr pluralistische Demokratie im öffentlichen Dienst wagen? Kein Zugriff Seiten 35 - 37 Robert Chr. van Ooyen
- Schlussfolgerungen für die Polizei Kein Zugriff Seiten 37 - 40 Robert Chr. van Ooyen
- Politikwissenschaftliche Studien zu Innerer Sicherheit und Polizei: Europäisierung von Grenzpolitik und Terrorismusbekämpfung Kein Zugriff Seiten 41 - 46 Robert Chr. van Ooyen
- „Sicherheitsstaat" Kein Zugriff Seiten 47 - 48 Robert Chr. van Ooyen
- Liberal-etatistsche Tradition Kein Zugriff Seiten 49 - 50 Robert Chr. van Ooyen
- Robert Chr. van Ooyen
- Die Versammlungsfreiheit als demokratisches Teilhaberecht Kein Zugriff Robert Chr. van Ooyen
- Verfassungsrechtliche Anforderungen an Beschränkung, Verbot und Auflösung einer Versammlung Kein Zugriff Robert Chr. van Ooyen
- Kritische Würdigung des Brokdorf-Beschlusses Kein Zugriff Robert Chr. van Ooyen
- Robert Chr. van Ooyen
- Die Auslegung des Gewaltbegriffs bei BVerfG und BGH Kein Zugriff Robert Chr. van Ooyen
- Die erweiternde Auslegung des Gewaltbegriffs beim BGH im Nachgang zur BVerfG-Entscheidung Kein Zugriff Robert Chr. van Ooyen
- Kritische Würdigung der Sitzblockaden-Entscheidungen Kein Zugriff Robert Chr. van Ooyen
- Robert Chr. van Ooyen
- Asylkompromiss-Beschluss Kein Zugriff Robert Chr. van Ooyen
- Staatsräson im „Menschenbild" Kein Zugriff Robert Chr. van Ooyen
- Robert Chr. van Ooyen
- Tamilen-Beschluss Kein Zugriff Robert Chr. van Ooyen
- Staatstheologie bei Hegel und Hobbes – Rezeption in der liberalen Staatslehre Jellineks Kein Zugriff Robert Chr. van Ooyen
- „Quasi-staatliche Verfolgung"? – Afghanistan-Kammerbeschluss Kein Zugriff Robert Chr. van Ooyen
- „Wehrhafte Demokratie" Kein Zugriff Seiten 77 - 78 Robert Chr. van Ooyen
- Begriff der fdGO und Parteienstaatslehre von Leibholz: SRP-Verbot Kein Zugriff Seiten 78 - 83 Robert Chr. van Ooyen
- Marxismus und Wiedervereinigung: KPD-Verbot Kein Zugriff Seiten 83 - 87 Robert Chr. van Ooyen
- „Kaltes Parteiverbot" und Begriff der „Scheinpartei" bei Scholz: FAP- und NL-Beschluss Kein Zugriff Seiten 87 - 92 Robert Chr. van Ooyen
- „Staatsfreiheitsgebot" und Verfassungsschutz: NPD-Beschluss Kein Zugriff Seiten 92 - 96 Robert Chr. van Ooyen
- Hintergrund und Position des Beschwerdeführers Kein Zugriff Seiten 97 - 99 Robert Chr. van Ooyen
- Position der Bundesregierung Kein Zugriff Seiten 99 - 102 Robert Chr. van Ooyen
- Kein Verstoß gegen das Demokratieprinzip, da keine „Entstaatlichung" Kein Zugriff Seiten 102 - 106 Robert Chr. van Ooyen
- Rahmenbeschlüsse der EU – bloß Völkerrecht Kein Zugriff Seiten 106 - 108 Robert Chr. van Ooyen
- Terrorismus, Totalitarismus und Moderne Kein Zugriff Seiten 109 - 112 Robert Chr. van Ooyen
- Islamistischer Terrorismus und der Geist der Moderne Kein Zugriff Seiten 112 - 118 Robert Chr. van Ooyen
- Landespolizei und „community policing"? Kein Zugriff Seiten 119 - 121 Robert Chr. van Ooyen
- Freiwilliger Polizeidienst Kein Zugriff Seiten 121 - 122 Robert Chr. van Ooyen
- „ABM-Sheriffs" und „Bürgerwehr" Kein Zugriff Seiten 122 - 126 Robert Chr. van Ooyen
- Präventionsräte Kein Zugriff Seiten 126 - 129 Robert Chr. van Ooyen
- Polizeibeiräte und der Sonderfall der Hamburger Polizeikommission Kein Zugriff Seiten 129 - 131 Robert Chr. van Ooyen
- Professionelle Polizei und demokratische Partizipation – die Trennung von Vollzug und Bürgerbeteiligung Kein Zugriff Seiten 131 - 134 Robert Chr. van Ooyen
- Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Integration Kein Zugriff Seiten 135 - 142 Robert Chr. van Ooyen
- Der Streit zwischen den USA und den Ratifikationsstaaten des Statuts Kein Zugriff Seiten 143 - 144 Robert Chr. van Ooyen
- Rückblick: von Versailles über Nürnberg zu den Ad-hoc-Gerichten der UN Kein Zugriff Seiten 144 - 147 Robert Chr. van Ooyen
- Die Kompetenzen des IStGH Kein Zugriff Seiten 147 - 150 Robert Chr. van Ooyen
- Der Beschluss des Sicherheitsrats – ein fauler Kompromiss? Kein Zugriff Seiten 150 - 154 Robert Chr. van Ooyen
- Krieg als zwischenstaatlicher Konflikt im Völkerrecht Kein Zugriff Seiten 155 - 157 Robert Chr. van Ooyen
- Verpflichtung zum Frieden im Grundgesetz Kein Zugriff Seiten 157 - 159 Robert Chr. van Ooyen
- „Humanitäre Intervention“ und „Out of Area-Urteil" Kein Zugriff Seiten 159 - 162 Robert Chr. van Ooyen
- „Tirana-Einsatz" zur Evakuierung von Staatsbürgern Kein Zugriff Seiten 162 - 164 Robert Chr. van Ooyen
- Kampfeinsatz im „Kosovo-Krieg" Kein Zugriff Seiten 164 - 167 Robert Chr. van Ooyen
- Einsatz der Bundeswehr gegen den internationalen Terrorismus? Kein Zugriff Seiten 167 - 170 Robert Chr. van Ooyen
- Zusammenfassende Bewertung Kein Zugriff Seiten 170 - 172 Robert Chr. van Ooyen
- Das Politikfeld Innere Sicherheit Kein Zugriff Seiten 173 - 174 Robert Chr. van Ooyen
- Innere Sicherheit als Gemeinschaftsaufgabe der Europäischen Union Kein Zugriff Seiten 174 - 175 Robert Chr. van Ooyen
- Politikverflechtung und Exekutivföderalismus Kein Zugriff Seiten 175 - 178 Robert Chr. van Ooyen
- Stärkung demokratischer Kontrolle Kein Zugriff Seiten 178 - 180 Robert Chr. van Ooyen
- Textnachweise Kein Zugriff Seiten 181 - 182 Robert Chr. van Ooyen
- Kurznotiz zum Autor Kein Zugriff Seiten 183 - 183 Robert Chr. van Ooyen





