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Verletzte im Strafrecht

7. Symposium Junger Strafrechtlerinnen und Strafrechtler
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2020

Zusammenfassung

Vom 28. bis 30. März 2019 befasste sich das an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Hamburg und an der Bucerius Law School abgehaltene 7. Symposium des Jungen Strafrechts mit dem Querschnittsthema „Verletzte im Strafrecht“. Die Spanne der nun vorliegenden Tagungsbeiträge reicht von einer grundlegenden Untersuchung der strafrechtsdogmatischen Stellung des Verletzen über Fragen aus dem allgemeinen Teil des Strafrechts, etwa das Verhältnis von subjektiven Tätervorstellungen und objektivem Opferschutz bei Rücktritt und tätiger Reue betreffend, bis hin zu prozessrechtlichen Themen wie zum Beispiel der Opferbeteiligung bei Verfahren vor dem Internationalen Strafgerichtshof, der Akteneinsicht des Verletzten sowie der Beteiligung des Verletzten bei den praktisch so bedeutsamen verfahrensbeendenden Absprachen. Zudem hat Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Jan Philipp Reemtsma dem Band seinen auf dem Symposium gehaltenen Eröffnungsvortrag zum Thema „Täterstrafrecht und der Anspruch des Opfers auf Beachtung“ beigegeben. Mit Beiträgen von Dr. Oliver Harry Gerson, Dr. Philipp-Alexander Hirsch, Dr. Amina Hoppe, Dr. Constantin Lauterwein, Dr. Gurgen Petrossian, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Jan Philipp Reemtsma, Dr. Felix Ruppert, Pauline Schmitt, Dr. Lukas Staffler, Dr. Georgia Stefanopoulou


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2020
Copyrightjahr
2020
ISBN-Print
978-3-8487-5465-6
ISBN-Online
978-3-8452-9619-7
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
200
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
  2. Verzeichnis der Autor/-innen und Herausgeber/-innen Kein Zugriff Seiten 9 - 10
  3. Täterstrafrecht und der Anspruch des Opfers auf Beachtung Kein Zugriff Seiten 11 - 30
    Autor:innen:
  4. Autor:innen:
    1. A. Verletztenrechte – Prozessstellung ohne materiell-rechtlichen Boden? Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Funktionale Strafrechtsgutslehre Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Gesetzgebungskritische Rechtsgutslehre Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Lehre vom Verbrechen als Rechtsverletzung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Das Rechtsgutsargument Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Starke und schwache Erlaubnisse Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Zustimmung und Berechtigung der Regelbefolgungspflicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
    4. D. Verletzung in eigenen Rechten Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. E. Die Verletzte – Prozesssubjekt in eigener Sache Kein Zugriff
      Autor:innen:
  5. Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. I. Positive Schutzpflichten Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Schutzpflichtverletzungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Verjährung als problematisches Einzelfallphänomen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Verjährung als Strukturproblem einer Rechtsordnung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Sachverhaltsaufklärung als wirksamer Grundrechtsschutz Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Solidarisierung durch Strafausspruch Kein Zugriff
        Autor:innen:
  6. Autor:innen:
    1. A. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Die Verstümmelung weiblicher Genitalien, § 226a StGB Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Die Zwangsheirat, § 237 StGB Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. C. Die flankierenden strafanwendungsrechtlichen Vorschriften Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. I. Das deutsche Strafanwendungsrecht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Völkerrechtlicher Hintergrund des Strafgewaltsrechts Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. I. Zum Begriff des „Opferschutzes“ Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. a. Völkerrechtliche Implikationen und der Vorwurf der kulturellen Hegemonie Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b. Schuldprinzip und Verbotsirrtum im Strafanwendungsrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. 2. Ausdehnung des Anwendungsbereichs der Sanktionsnorm Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Ausweitung der internationalen Zuständigkeit deutscher Gerichte Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Lebenshilfe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Die Möglichkeiten der Mitwirkung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Ahndung und Wiedereingliederung Kein Zugriff
          Autor:innen:
    6. F. Ergebnis Kein Zugriff
      Autor:innen:
  7. Autor:innen:
    1. A. Gefährdungsfälle – Phänomenologie und Familienähnlichkeiten Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. B. Sozialpsychologischer Perspektivenwechsel Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. C. Überlegungen zur dogmatischen Behandlung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. D. Ausblick Kein Zugriff
      Autor:innen:
  8. Autor:innen:
    1. A. Die Ausgangslage von Rücktritt und Reue Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. a. Subjektive Theorie als Gradmesser Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b. Korrektur des Rücktrittshorizontes Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c. In dubio pro Rücktritt Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. d. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a. Freiwilligkeit der Reuehandlung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b. Erheblichkeit des Schadens Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c. Angleichung an den Rücktritt vom Versuch Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Rücktritt vom Versuch Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Tätige Reue Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Rücktritt vom Versuch Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Tätige Reue Kein Zugriff
          Autor:innen:
    3. C. Ein Appell zum Schutze des Verletzten Kein Zugriff
      Autor:innen:
  9. Autor:innen:
    1. A. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. B. Kurze Einführung in das internationale Strafverfahren Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. C. Das Grundkonzept der Opferbeteiligung am IStGH Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. I. Die Rechtspersönlichkeit des Antragstellers Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Der erlittene Schaden Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Die Kausalität Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. E. Opferbeteiligung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. F. Entschädigung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    7. G. Ist die Opferbeteiligung sinnvoll? Kein Zugriff
      Autor:innen:
  10. Autor:innen:
    1. A. Begriffliche Annäherung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. B. Die möglichen Interessen des Opfers Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. C. Der Schutz mutmaßlicher Opfer in der Position des Zeugen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. D. Der Schutz mutmaßlicher Opfer in der Position des Verletzten Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. E. Schlussfolgerung Kein Zugriff
      Autor:innen:
  11. Autor:innen:
    1. A. Einführung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. B. Theorie Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. C. Praxis Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. D. Reform Kein Zugriff
      Autor:innen:
  12. Autor:innen:
    1. A. „Atmosphärisches“ zur Wirkung von Absprachen und zur Ausweitung von Verletztenrechten Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Die Beteiligung des Verletzten bei Erörterungen nach § 160b StPO Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Beteiligung des Verletzten bei Erörterungen nach den §§ 202a, 212 StPO Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Die Beteiligung des Verletzten bei Erörterungen des § 257b StPO Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. Ablauf des § 257c StPO in Bezug auf die Beteiligung des Verletzten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Vorschläge im Gesetzgebungsprozess Kein Zugriff
          Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Vor der Klammer: Kein Raum für Analogien Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. „Mehr“ Beteiligung des Verletzten bei Erörterungen nach § 160b StPO? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. „Mehr“ Beteiligung des Verletzten bei Erörterungen nach §§ 202a, 212 StPO? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. „Mehr“ Beteiligung des Verletzten bei Erörterungen nach § 257b StPO? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. „Mehr“ Beteiligung des Verletzten bei der Verständigung nach § 257c StPO? Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. D. Zusammenfassung Kein Zugriff
      Autor:innen:

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