Das Öffnen der Blende
Psychoanalytische Streifzüge durch literarische Texte aus dem zerrissenen 20. Jahrhundert- Autor:innen:
- Verlag:
- 2021
Zusammenfassung
Literatur ist ein ernstes Spiel mit der Zeit- und der Lebensgeschichte ihrer Protagonistinnen und Protagonisten, aber auch ihrer Schöpferinnen und Schöpfer. Die Verwerfungen des 20. Jahrhunderts bringen auf diese Weise ein Nachdenken über Erinnerung, Verlust und Wahn in Gang. So wird ein Lesen und Wiederlesen in Schleifen angeregt. Ellen Reinke nutzt diese Anregungen zu weiträumigen Streifzügen durch Romane, Kurzgeschichten und Erzählungen, unter anderen von Stefan Heym, Stanislaw Lem, Elias Canetti oder Patrick Modiano. Die tiefenhermeneutische Betrachtungsweise der literarischen Texte eröffnet einen neuen, einen anderen Blick auf das individuell und kollektiv Durchlittene. Mit Freud können wir so zwar nicht auf eine Erlösung, jedoch auf eine ›Ermäßigung‹ dieses Leidens hoffen.
Schlagworte
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2021
- Copyrightjahr
- 2021
- ISBN-Print
- 978-3-8379-3062-7
- ISBN-Online
- 978-3-8379-7744-8
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 431
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Überlegungen zum Begriff der Blende Kein Zugriff
- Erinnern Kein Zugriff
- Menschenbild Kein Zugriff
- Ausblick auf die Untersuchungen Kein Zugriff
- Die Erzählung Kein Zugriff
- Interpretation Kein Zugriff
- Der Auftakt Kein Zugriff
- Positive Identifizierung – PID? Kein Zugriff
- Toby Bell 1 Kein Zugriff
- Ein ehrenwerter Pensionär Kein Zugriff
- Toby Bell 2 Kein Zugriff
- Sir Christopher Probyn Kein Zugriff
- Die Kraftprobe Kein Zugriff
- Finale furioso Kein Zugriff
- Epilog Kein Zugriff
- Erinnern 1 Kein Zugriff
- Der Sommer mit Sachiko Kein Zugriff
- A pale view of hills Kein Zugriff
- Erinnern 2 – Generationenkonflikt Kein Zugriff
- Erinnern 3 Kein Zugriff
- Interpretation: Memento! Kein Zugriff
- Erinnerungsschicksale, Vergessen, Neuanfang Kein Zugriff
- Ein zweiter Blick Kein Zugriff
- Fremd und heimisch zugleich Kein Zugriff
- Meine Lesart Kein Zugriff
- Erinnern und Erinnerung bei Kazuo Ishiguro Kein Zugriff
- Kazuo Ishiguro zu seinem Roman The Remains of the Day Kein Zugriff
- Eine Lesart Kein Zugriff
- Bilder Kein Zugriff
- Die Spur Kein Zugriff
- Eine Lesart von Modianos Pour que tu ne te perdes pas dans le quartier Kein Zugriff
- Eine Interpretation Kein Zugriff
- Eine Konstruktion der Lebensgeschichte Kein Zugriff
- Vorbemerkungen Kein Zugriff
- Der Albtraum Kein Zugriff
- Die Traumdeutung Kiens … Kein Zugriff
- … und die Irritation beim Leser Kein Zugriff
- Tradition Kein Zugriff
- Ehe und Millionenerbe Kein Zugriff
- Totaler Krieg Kein Zugriff
- Listenreicher Odysseus Kein Zugriff
- Canettis »Blendung« 1931 oder: die ausgebliebene Erlösung Kein Zugriff
- Paranoia als Wahn und als Erkenntnis – eine Art Interpretation Kein Zugriff
- Sonnenfinsternis – eine Lesart Kein Zugriff
- Eine Interpretation Kein Zugriff
- Leben Kein Zugriff
- Sterben Kein Zugriff
- Autobiografisches Kein Zugriff
- Eine Lesart Kein Zugriff
- Eine Interpretation Kein Zugriff
- Das Leben Heyms – eine biografische Skizze Kein Zugriff
- Der Ausdruck der Kunst in der »Werkstatt« des Künstlers Kein Zugriff
- Ausdruck und Eindruck. Das Verhältnis zwischen Kunstwerk und »Rezipient« Kein Zugriff
- Das Kunstwerk gibt etwas Neues zu verstehen Kein Zugriff
- Präsentative und denotative Symbolisierung Kein Zugriff
- Kunst verstehen: Die Interpretation Kein Zugriff
- Kritik des psychoanalytischen Symbolbegriffs: Sprachzerstörung und Rekonstruktion und tiefenhermeneutische Literaturanalyse Kein Zugriff
- Interpretierte Werke Kein Zugriff
- Sonstige Quellen Kein Zugriff





