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Monographie Kein Zugriff
Lebendige Religionspädagogik
Existenzanalyse und Radikale Lebensphänomenologie im Religionsunterricht- Autor:innen:
- Reihe:
- Seele, Existenz, Leben, Band 26
- Verlag:
- 02.03.2017
Zusammenfassung
Dieser Band beschäftigt sich mit der Bedeutung der Existenzanalyse von Viktor Frankl und der Lebensphänomenologie von Michel Henry in Hinblick auf ihre Relevanz für christliche Religionspädagogik. Die Anthropologien dieser beiden Richtungen, die zum Teil stark divergieren, und deren zentrale Erkenntnisse über die Fragen nach dem Leben bieten eine Fülle von Möglichkeiten, durch die sich im Religionsunterricht zeitgemäße Zugänge eröffnen können. Von der Erarbeitung einer existenziell-lebensphänomenologisch-personalen Pädagogik kommt Hawel schließlich zur Frage, welche Grundzüge eine phänomenologische Haltung bei Religionslehrer:innen den Schüler:innen gegenüber auszeichnen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2017
- Erscheinungsdatum
- 02.03.2017
- ISBN-Print
- 978-3-495-48797-6
- ISBN-Online
- 978-3-495-81797-1
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Reihe
- Seele, Existenz, Leben
- Band
- 26
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 264
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 4
- Inhalt Kein Zugriff Seiten 5 - 8
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 9 - 10
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 11 - 14
- 1.1. Vier Konzentrationslager und der letzte Segen der Mutter Kein Zugriff
- 1.2. Ablehnung jeder Kollektivschuld Kein Zugriff
- 1.3. Suizidprävention für Wiens Schülerinnen und Schüler Kein Zugriff
- 1.4. Der junge Arzt Viktor Frankl am Otto-Wagner-Spital ›Am Steinhof‹ Kein Zugriff
- 1.5. Praktiziertes Judentum Kein Zugriff
- 1.6. Synchronisation in Birkenwald Kein Zugriff
- 2.1. Die »kopernikanische Wendung« Kein Zugriff
- 2.2. Menschenbild – Dimensionalontologie Kein Zugriff
- 2.3.1. Charakter Kein Zugriff
- 2.3.2. Person Kein Zugriff
- 2.3.3. Persönlichkeit Kein Zugriff
- 2.4. Werte und Wertfühlen – Der Mensch vor der Frage nach dem Sinn Kein Zugriff
- 2.5. Die tragische Trias Kein Zugriff
- 2.6. Selbsttranszendenz und Selbstdistanzierung Kein Zugriff
- 2.7. Gewissen Kein Zugriff
- 3.1. Jugendzeit – Krieg Kein Zugriff
- 3.2. Beginn der akademischen Laufbahn Kein Zugriff
- 3.3. Universität in Montpellier Kein Zugriff
- 3.4. Wissen, was ich wirklich war Kein Zugriff
- 3.5. ›Heimliche‹ Biografie Kein Zugriff
- 4.1. Umsturz in der Phänomenologie Kein Zugriff
- 4.2. Der Begriff ›Leben‹ Kein Zugriff
- 4.3. Passivität und Passibilität bzw. Ur-Passibilität Kein Zugriff
- 4.4. Inkarnation Kein Zugriff
- 4.5.1. Körper Kein Zugriff
- 4.5.2. Leib – Leiblichkeit Kein Zugriff
- 4.5.3. Fleisch Kein Zugriff
- 4.6. Selbststeigerung des Lebens versus Barbarei Kein Zugriff
- 5.1. Radikaler Perspektivenwechsel Kein Zugriff
- 5.2.1. Dynamik Kein Zugriff
- 5.2.2. Unberechenbarkeit Kein Zugriff
- 5.3.1. Leid und Freude in der Lebensphänomenologie Kein Zugriff
- 5.3.2. Leid und Freude in der Existenzanalyse Kein Zugriff
- 5.3.3. Perspektive: Religionsunterricht Kein Zugriff
- 5.4. Ein absolutes NEIN zu jeglicher Objektivierung des Menschen Kein Zugriff
- 5.5. Abschied vom Ursächlichkeitsdenken Kein Zugriff
- 5.6. Die Problematik unserer Vorstellungen Kein Zugriff
- 5.7.1. Sexualität Kein Zugriff
- 5.7.2. Sport Kein Zugriff
- 5.7.3. Leiblichkeit und Gewalt Kein Zugriff
- 5.7.4. Implizite Leiblichkeit Kein Zugriff
- 5.7.5. Caro cardo salutis Kein Zugriff
- 5.8.1. Selbstverneinung – Das Leben kehrt sich gegen sich selbst Kein Zugriff
- 5.8.2. Leben ohne Warum – Das Leben als absoluter Selbstwert Kein Zugriff
- Pädagogische Hochschule Kärnten Kein Zugriff
- Eva Maria Waibel Kein Zugriff
- Günter Funke Kein Zugriff
- Jugendhilfeeinrichtung Elisabethstift Kein Zugriff
- 5.9.2. Pädagogik bei Michel Henry Kein Zugriff
- 5.9.3.1. Ausgangspunkt: Die ›Person‹ Kein Zugriff
- 5.9.3.2. Existenzielle Dimensionen Kein Zugriff
- 5.9.3.3. Kontrapunkt: lebensphänomenologische Radikalität Kein Zugriff
- 6.1.1. Die Haltung geistigen Schauens Kein Zugriff
- 6.1.2. Vor-Fühlen und Nach-Denken Kein Zugriff
- 6.1.3. Die Falle der Feststellung ›So ist es!‹ Kein Zugriff
- 6.2. Voraussetzungen für eine phänomenologische Haltung Kein Zugriff
- 6.3.1. Offenheit und Verweilen in der Hingabe Kein Zugriff
- 6.3.2. Der Mut, Bekanntes hinter sich zu lassen und sich vom Anderen ›gefangen nehmen‹ zu lassen Kein Zugriff
- 6.3.3. Das Vertrauen, dass das, was sich zwischen uns zeigt, uns auch trennt Kein Zugriff
- 6.3.4. Zeit, Geduld und Demut Kein Zugriff
- 6.3.5. Existenzielle Anamnese Kein Zugriff
- 6.3.6. Der lebensphänomenologische Blick Kein Zugriff
- 6.4. Persönlichkeitsbildung – ein Berufsleben lang Kein Zugriff
- Ausklang Kein Zugriff Seiten 255 - 256
- Primärliteratur Kein Zugriff
- Sekundärliteratur Kein Zugriff
- Internet-Quellen Kein Zugriff





