
Leib. Grenze. Kritik.
Festschrift für Gesa Lindemann zum 66. Geburtstag- Herausgeber:innen:
- |
- Verlag:
- 2022
Zusammenfassung
Leib. Grenze. Kritik. Wer mit der Soziologie vertraut ist und diese drei Begriffe zusammen sieht, weiß sofort: Jetzt kann es nur um Gesa Lindemann gehen. Die hier vorgelegte Festschrift zum 66. Geburtstag von Gesa Lindemann trägt daher diesen Titel. Zu ihr beigetragen haben Kolleginnen und Kollegen im umfassenden Sinne des Wortes, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nämlich, die von dem Werk der Jubilarin in der einen oder anderen Weise berührt sind und sich mit diesem auseinandersetzen: teils anwendend, teils weiterentwickelnd, teils einordnend, teils kritisch. Langjährige Weggefährten und neue Begleiter genauso wie Förderer und Geförderte, Genossen und Gegner im intellektuellen Streit – sie alle verbindet der Bezug auf das Werk von Gesa Lindemann.Mit Beiträgen vonThomas Alkemeyer, Jonas Barth, Katharina Block, Cedric Bradbury, Nikolai Drews, Marcus Düwell, Wolfgang Eßbach, Joachim Fischer, Johanna Fröhlich, Sigrid Graumann, Robert Gugutzer, Anna Henkel, Anton Kirchhofer, Hans-Peter Krüger, Jens Loenhoff, Tonio Oeftering, Richard Paluch, Martina Roes & Jonathan Serbser-Koal, Uwe Schimank, Tina Schröter, Ingo Schulz-Schaeffer, David Schünemann, Volker Schürmann, Ilona Straub, Gabriele Tellenbach, Susanne Tübel und Günter Ulrich.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2022
- ISBN-Print
- 978-3-95832-301-8
- ISBN-Online
- 978-3-7489-3451-6
- Verlag
- Velbrück Wissenschaft, Weilerswist
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 328
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 9 - 10 Anna Henkel, Jonas Barth
- Die Körperlichkeit der Subjektivierung. Überlegungen mit und im Anschluss an Gesa Lindemann Kein Zugriff Seiten 13 - 23 Thomas Alkemeyer
- Gesellschaftstheorie als Methode der Theorierationalisierung Kein Zugriff Seiten 24 - 33 Jonas Barth
- Rückblick auf das Sexualitätsdispositiv. Marginalien zu Foucaults »Die Geständnisse des Fleisches« Kein Zugriff Seiten 34 - 44 Wolfgang Eßbach
- »Stufen des Organischen und der Mensch« (1928) und »Macht und menschliche Natur« (1931): Eine Kontroverse um das Verhältnis zweier Plessner-Bücher Kein Zugriff Seiten 45 - 60 Joachim Fischer
- Phänomenologie der Kraft. Ein Entwurf in soziologischer Absicht Kein Zugriff Seiten 61 - 73 Robert Gugutzer
- Aufgeklärte Theoriebildung. Zum Verhältnis der Theorie der Weltzugänge zur Systemtheorie sozialer Systeme Kein Zugriff Seiten 74 - 84 Anna Henkel
- Zwischenleiblichkeit, subsymbolische Kommunikation und ihre Grenzen Kein Zugriff Seiten 85 - 95 Jens Loenhoff
- Der Leib als sozialtheoretisches Konzept in der qualitativen empirischen Forschung Kein Zugriff Seiten 96 - 108 Susanne Tübel
- Nicht-menschliche Personen. Zum Status von Akteuren bei Gesa Lindemann und Donna Haraway Kein Zugriff Seiten 111 - 122 Katharina Block
- Nachhaltigkeit und die Natur des Menschen bei Gesa Lindemann und Niklas Luhmann Kein Zugriff Seiten 123 - 131 Nikolai Drews
- Soziale Ordnungsbildung von den Grenzen: Pausanias Periegetis und der Rechtspopulismus Kein Zugriff Seiten 132 - 142 Johanna Fröhlich
- Schwangerschaftsabbruch nach pränataler Diagnostik – Bedeutung von Geburt und Leben für die Konstitution einer sozialen Person Kein Zugriff Seiten 143 - 152 Sigrid Graumann
- Die Covid-19-Pandemie als weltgeschichtliche Generalprobe. Zu einem nordatlantisch-pazifischen Vergleich des Umgangs mit ihr und ihrer Wirtschaftskrise Kein Zugriff Seiten 153 - 171 Hans-Peter Krüger
- Epistemische Sorge: Hörbehinderungen vom Dritten her denken Kein Zugriff Seiten 172 - 182 Richard Paluch
- Wer sagt, wie Technik richtig benutzt wird? Zur Frage der Institutionalisierung der Sollnutzung von Technik Kein Zugriff Seiten 183 - 193 Ingo Schulz-Schaeffer
- Möglichkeiten eines anthropologisch informierten soziologischen Zugangs zu Demenz Kein Zugriff Seiten 194 - 205 Jonathan Serbser-Koal, Martina Roes
- Leibliche Exzentrierung über technisch einverleibte Selbste Kein Zugriff Seiten 206 - 216 Ilona Straub
- Selbstgefährdete Moderne? Abwägbarer Würdeschutz, relative Grenzen des Personalen und die potenzierte Strukturnotwendigkeit von Kritik. Ein Kommentar Kein Zugriff Seiten 219 - 229 Cedric Bradbury
- Menschenwürde und Modernität. Über Universalität und Kulturabhängigkeit der Menschenrechte Kein Zugriff Seiten 230 - 239 Marcus Düwell
- ›Partizipationsarrangements‹ und ›partizipatorische Rekonzeptualisierung‹: Literaturwissenschaftliche Perspektiven für eine kritische Partizipationsforschung im Dialog der Disziplinen Kein Zugriff Seiten 240 - 254 Anton Kirchhofer
- Gesellschaftstheorie und Politische Bildung. Der Zeitdiagnostische Ansatz politischer Bildung Kein Zugriff Seiten 255 - 267 Tonio Oeftering
- Geht die Universalisierung von Menschenund Teilhaberechten nur über Leichen? Zu Gesa Lindemanns gesellschaftstheoretischer Reflexion der ›Gewaltfrage‹ Kein Zugriff Seiten 268 - 277 Uwe Schimank
- Ordnungen im Konflikt – Verfahrensordnung(en) der Gewalt im Feld des Fußballs Kein Zugriff Seiten 278 - 289 Tina Schröter
- »We are the ethical source movement.« Strukturnotwendige Kritik und kollaborative Softwareentwicklung Kein Zugriff Seiten 290 - 299 David Schünemann
- Die Wirklichkeit der Konstruktion – am Fall geschlechtlicher Personalität Kein Zugriff Seiten 300 - 310 Volker Schürmann
- Gewalt als Konstituens des Sozialen? Anmerkungen zum Gewaltbegriff bei Gesa Lindemann Kein Zugriff Seiten 311 - 322 Günter Ulrich
- Epilog Kein Zugriff Seiten 323 - 328 Gabriele Tellenbach



