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Rechtspositivismus: Ursprung und Kritik

Zur Geltungsbegründung von Recht und Verfassung
Herausgeber:innen:
Reihe:
Staatsverständnisse, Band 62
Verlag:
 2014

Zusammenfassung

Aus welchen Quellen bezieht das moderne Recht seine spezifische Geltung? Staatliche Autorität, soziomoralische Ressourcen und Verfahrensrationalität sind mögliche Legitimitätsquellen, auf die das Recht in Spannung mit der Politik zurückzugreifen versucht. Rechts- und Politikwissenschaftler gehen in diesem Band den Ursprüngen des Rechtspositivismus nach und diskutieren seine spezifischen Antworten auf das Problem der Rechtsgeltung angesichts umfassender Kritik. Das Spektrum der Beiträge reicht von den Ursprüngen des deutschen und englischen Rechtspositivismus, über die zentralen Kritiker dieser beiden sehr unterschiedlichen rechtspositivistischen Traditionen, bis hin zur Globalisierung des Rechts. Im Hintergrund steht die Spannung von Recht und Verfassung, sowie die Abgrenzung des Rechtspositivismus von Strömungen des Naturrechts.

Die Autoren zeigen, wie sich die vermeintliche Autonomie des Rechts begründen lässt und an welche Grenzen sie stößt.

Der Herausgeber, Rainer Schmidt, hat sich in zahlreichen Veröffentlichungen, auch international vergleichend, mit Themen der Verfassungsgeltung und Verfassungssoziologie beschäftigt.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2014
ISBN-Print
978-3-8329-7649-1
ISBN-Online
978-3-8452-4199-9
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Staatsverständnisse
Band
62
Sprache
Deutsch
Seiten
220
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
  2. Rechtspositivismus und die Geltung von Recht und Verfassung Kein Zugriff Seiten 9 - 34 Schmidt Rainer
    1. Benthams Rechtspositivismus Kein Zugriff Seiten 35 - 62 Niesen Peter
    2. Der Staatsrechtspositivismus Gerbers und Labands Kein Zugriff Seiten 63 - 82 Schmidt Rainer
    3. Staats(rechts)lehre oder Rechts(staats)lehre? Zum Rechtspositivismus bei Jellinek und Kelsen Kein Zugriff Seiten 83 - 134 Lembcke Oliver W.
    1. Kritiker des Rechtspositivismus: Carl Schmitt, Rudolf Smend und Hermann Heller Kein Zugriff Seiten 135 - 156 Schulz Daniel
    2. Gustav Radbruchs Kritik am Positivismus Kein Zugriff Seiten 157 - 168 Adachi Hidehiko
    3. Rechtspositivismus und rechtsethische Jurisprudenz. Hart vs. Dworkin Kein Zugriff Seiten 169 - 184 Sieckmann Jan-Reinard
    4. Die Geltung von Recht und Verfassung in der Weltgesellschaft bei Niklas Luhmann und Gunther Teubner Kein Zugriff Seiten 185 - 204 Schmidt Rainer
    5. Der globale Rechtspositivismus und die konstitutionelle Imagination Kein Zugriff Seiten 205 - 220 Angeli Oliviero

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