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Monographie Kein Zugriff

Person - Miteinander - Kirche

Bernhard Weltes philosophische Soziologie als Suche nach dem Wesen von Gemeinschaft
Autor:innen:
Reihe:
Scientia & Religio, Band 17
Verlag:
 2018

Zusammenfassung

Was ist das Wesen und der Ursprung von Gemeinschaft, wie verhalten sich die Freiheit des Einzelnen und die Einheit des Miteinanders zueinander und woran scheitert eine Gesellschaft eigentlich? Die philosophische Soziologie ist der Versuch Bernhard Weltes, auf einem phänomenologischen und existentialontologischen Weg eine Antwort auf diese Fragen zu finden. Dieser Entwurf geht von der einzelnen Person in ihrer ursprünglichen Sozialität aus, nimmt die wesentlichen Dimensionen menschlichen Miteinanderseins ernst und findet darin zum Unbedingten bzw. zum Heiligen als dessen entscheidendem Gehalt.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2018
ISBN-Print
978-3-495-48931-4
ISBN-Online
978-3-495-81337-9
Verlag
Karl Alber, Baden-Baden
Reihe
Scientia & Religio
Band
17
Sprache
Deutsch
Seiten
440
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 12
  2. Vorwort Kein Zugriff Seiten 13 - 14
  3. Einleitung Kein Zugriff Seiten 15 - 26
      1. 1) Gewusstes und gelebtes Miteinander Kein Zugriff
      2. 2) Wesensmöglichkeit des Menschen: Seinsverständnis Kein Zugriff
      1. 1) Absetzung vom metaphysischen Denken Kein Zugriff
      2. 1) Husserls Epoché, die eidetische und die transzendentale Reduktion Kein Zugriff
        1. a) Heideggers Husserl-Kritik Kein Zugriff
        2. b) Erfahrung als existentielle Ergänzung des Denkens Kein Zugriff
          1. (1) Seinsverstehen als Selbstverstehen Kein Zugriff
          2. (2) Geschichtlichkeit Kein Zugriff
          3. (3) Weltverstehen und Sprachwelt Kein Zugriff
    1. III) Resümee: Ontologie des Miteinanders und ontologische Soziologie Kein Zugriff
        1. a) Persona est rationalis naturae individua substantia Kein Zugriff
        2. b) Persona est rationalis naturae individua substantia Kein Zugriff
        3. c) quodammodo omnia Kein Zugriff
        1. a) »Mit« als Urelement – Wesensursprung des Menschen Kein Zugriff
        2. b) Selbstsein in personalem Mitdasein Kein Zugriff
      1. 1) Selbstsein, Selbstvollzug und Personalität Kein Zugriff
      2. 2) Ontologische und existentielle Einheit bei ontischer Verschiedenheit Kein Zugriff
      3. 3) Die existentielle Einheit des Vollzuges und das Miteinander Kein Zugriff
      4. 4) Existentielle Einheit als Modifikation zum Wir Kein Zugriff
      1. 1) Selbstvollzug im Miteinander Kein Zugriff
      2. 2) Miteinander im Selbstvollzug Kein Zugriff
      3. 3) Freiheit und Einheit – Der Einzelne im erfüllten Miteinander Kein Zugriff
    1. IV) Resümee: Personalität und Miteinander Kein Zugriff
      1. 1) Geschichtlichkeit und Seinsvollzug Kein Zugriff
      2. 2) Geschichtlichkeit, Geschick und Schicksal Kein Zugriff
      1. 1) Sprache als Gespräch Kein Zugriff
        1. a) Gespräch und Sprache – Begegnung und Miteinander Kein Zugriff
        2. b) Wahrheit, Geschichtlichkeit und Kommunikation Kein Zugriff
    1. III) Vom Raum zur Gestalt des Miteinanders Kein Zugriff
        1. a) Die Unbedingtheit als Maß der Mitte von Freiheit und Einheit Kein Zugriff
        2. b) Die Unbedingtheit in der Tiefe, Weite und Erhabenheit Kein Zugriff
        3. c) Die Defizienzerfahrungen und ihre Perversion Kein Zugriff
        1. a) Das transzendierende Prinzip Kein Zugriff
        2. b) Miteinandersein als Religiosum – Die Struktur Kein Zugriff
        3. c) Miteinandersein als Religiosum – Der heilige Gehalt Kein Zugriff
    2. V) Resümee: Von der Gestalt zum heiligen Gehalt: Der Grund des Miteinanders Kein Zugriff
      1. 1) Dialektik des Daseins Kein Zugriff
      2. 2) Die Zustimmungsfähigkeit des Daseins Kein Zugriff
      3. 3) Das Heilige und der Grund der Hoffnung Kein Zugriff
      1. 1) Hoffnung und Wille – Der Hoffende und sein Erhofftes Kein Zugriff
      2. 2) Hoffnung und Vollendung Kein Zugriff
      3. 3) Hoffnung, Erfahrung und Offenbarung Kein Zugriff
      1. 1) Negative und positive Philosophie Kein Zugriff
      2. 2) Ideal der Offenbarungsgemeinschaft: Die Vollendung in Freiheit und Einheit Kein Zugriff
        1. a) Begegnung als Vermittlung von Idealität und Realität Kein Zugriff
        2. b) Absolute Konkretion in Vollzug und Gestalt der geschichtlichen Gemeinde Kein Zugriff
        3. c) Jesus Christus – menschliche Vollendung und absolute Konkretion Kein Zugriff
        1. a) Zeugnis und Andenken Kein Zugriff
        2. b) Zeugnis, Haupt und Amt Kein Zugriff
        3. c) Die wesentliche und die wirkliche Kirche Kein Zugriff
    1. IV) Resümee: Die Hoffnung als Brücke vom Miteinander zur Kirche Kein Zugriff
  4. E) Schlussbetrachtung – Person, Miteinander, Kirche Kein Zugriff Seiten 391 - 400
        1. a) Unveröffentlichte Manuskripte Kein Zugriff
        2. b) Veröffentlichte Schriften Kein Zugriff
      1. 2) Sonstige Autoren Kein Zugriff
    1. II) Sekundärliteratur Kein Zugriff
  5. Namenregister Kein Zugriff Seiten 435 - 440

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