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Monographie Kein Zugriff
Walter Benjamin und Wilhelm Speyer
Freundschaft und Zusammenarbeit- Autor:innen:
- Reihe:
- Moderne-Studien, Band 21
- Verlag:
- 2019
Zusammenfassung
Drei Gesellschaftskomödien und ein Roman zeugen von einer produktiven Zusammenarbeit zwischen Walter Benjamin und dem damals überaus erfolgreichen Schriftsteller Wilhelm Speyer in der späten Weimarer Republik. Die vorliegende Studie untersucht erstmals diese in Vergessenheit geratene Kooperation der beiden Freunde und eröffnet damit eine weitere Perspektive auf Walter Benjamin als Berater und Mitarbeiter bei der Produktion populärer Unterhaltungsliteratur.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-8498-1231-7
- ISBN-Online
- 978-3-8498-1425-0
- Verlag
- Aisthesis, Bielefeld
- Reihe
- Moderne-Studien
- Band
- 21
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 322
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 6
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 8
- Verwendete Siglen Kein Zugriff Seiten 9 - 9
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 10 - 16
- 1.1 Leitfragen, methodisches Vorgehen und Quellenlage Kein Zugriff
- 1.2.1 Anfänge als Schriftsteller Kein Zugriff
- 1.2.2 Berlin: »bekannt, aber mondän« Kein Zugriff
- 1.2.3 Flucht und Exil Kein Zugriff
- 1.3 Wilhelm Speyers Freundschaft mit Walter Benjamin Kein Zugriff
- 2.1 Popularisierung von unten Kein Zugriff
- 2.2 Popularisierung als »heuristisches Prinzip« Kein Zugriff
- 2.3.1 Überraschen, Erschrecken, Schenken Kein Zugriff
- 2.3.2.1 Johann Peter Hebel Kein Zugriff
- 2.3.2.2 Schulung statt Schule: Benjamins Rundfunkgeschichten für Kinder Kein Zugriff
- 2.4.1 Einverleiben und Einhüllen Kein Zugriff
- 2.4.2 Exkurs zum Stoff: Dienstmädchenromane Kein Zugriff
- 2.4.3 Träumen und Erwachen Kein Zugriff
- 2.4.4 Film-Rezeption: Sprengen Kein Zugriff
- 2.4.5 Montage und Experiment Kein Zugriff
- 2.4.6 Zusammenfassung: Benjamin als Mitarbeiter Kein Zugriff
- 3.1 Benjamin als Kritiker Kein Zugriff
- 3.2 »Kollaboration mit Speyer« Kein Zugriff
- 3.3 Komödie der Gesellschaft Kein Zugriff
- 3.4 Zusammenfassung Kein Zugriff
- 4.1 Das Bild der Neuen Frau Kein Zugriff
- 4.2 Der Roman eines Mannequins Kein Zugriff
- 4.3 Rezeption Kein Zugriff
- 4.4.1 Großstadt und Land, Gegenwart und Vergangenheit Kein Zugriff
- 4.4.2 Neue Frau und Neuer Mann Kein Zugriff
- 4.5.1 Der Pelz als Fetisch Kein Zugriff
- 4.5.2 Mode und Mythos Kein Zugriff
- 4.5.3 Mannequins und Kleiderpuppen Kein Zugriff
- 4.6 Filme im Roman Kein Zugriff
- 4.7 Ratgeberroman für Angestellte Kein Zugriff
- 5.1.1 Neue Frau und Neue Sachlichkeit Kein Zugriff
- 5.1.2 Wahlverwandtschaften Kein Zugriff
- 5.1.3 Eine »magische Topographie von Berlin« Kein Zugriff
- 5.2.1 Zeitbezüge: Berliner Stadtmarketing, Dauertanz und Reklame Kein Zugriff
- 5.2.2 Reinhold Häckelmanns kuriose und sehr gefährliche Reise Kein Zugriff
- 5.2.3 Verwechslung und Verkleidung Kein Zugriff
- 5.3.1 Rezeption Kein Zugriff
- 5.3.2 Mord als Fokus Kein Zugriff
- 5.3.3 Der Stolz der einfachen Leute Kein Zugriff
- 5.3.4 Verbrecher und Detektiv Kein Zugriff
- 5.3.5.1 Destruktion der Person Kein Zugriff
- 5.3.5.2 Verdinglichung Kein Zugriff
- 5.3.5.3 Dinge als Masken Kein Zugriff
- Fazit Kein Zugriff Seiten 294 - 301
- Literatur Kein Zugriff Seiten 302 - 322





