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Monographie Kein Zugriff

»Hallo, wer spricht? Hallo, wer spricht!«

Über die Poetik der Selbstoptimierung in deutschsprachiger Gegenwartsliteratur
Autor:innen:
Reihe:
Moderne-Studien, Band 27
Verlag:
 2022

Zusammenfassung

Die in der soziologischen Fachliteratur überwiegende These von der neoliberalen Determinierung zeitgenössischer Subjekte deckt sich größtenteils mit der Darstellung der Subjektivierungsweise in der Literatur, aber eben nicht ausschließlich.

Denn literarische Texte zeigen Facetten der Subjektivierungsfigur, die so kaum oder nicht in außerliterarischen Wissensbereichen aufzufinden sind. Und einige Texte ordnen ›Selbstoptimierung‹ mitunter auch in Abgrenzung zu den so populären Gouvernementalitätsstudien ein. Damit eröffnet sich folgendes Forschungsdesiderat: während andere Wissensbereiche das Aufkommen der Subjektivierungsfigur bereits analysiert haben, fehlt eine Untersuchung darüber, welches Wissen die Literatur über »Selbstoptimierung« gespeichert hat.

 

Reihe

Moderne-Studien - Band 27

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2022
ISBN-Print
978-3-8498-1767-1
ISBN-Online
978-3-8498-1768-8
Verlag
Aisthesis, Bielefeld
Reihe
Moderne-Studien
Band
27
Sprache
Deutsch
Seiten
342
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 8
    1. 1. Judith Butlers Begriff des Selbst Kein Zugriff
      1. 2.1 Gouvernementalitätsstudien Kein Zugriff
      2. 2.2 Selbstoptimierung zwischen Selbstsorge und Gouvernementalität− eine schwierige Abgrenzung Kein Zugriff
      3. 2.3 Die Hervorbringung von Selbstoptimierung durch verschiedene Wissensfelder Kein Zugriff
      1. 3.1 Die New Economy in der Literatur Kein Zugriff
      2. 3.2 Sport in der Literatur Kein Zugriff
      1. 4.1 Diagrammatische Tendenzen Kein Zugriff
      2. 4.2 Ästhetische Strategien der Entautomatisierung Kein Zugriff
      3. 4.3 Perspektiven der Literatur Kein Zugriff
      1. 1.1 Die Selbstdefinition des Protagonisten Kein Zugriff
        1. 1.2.1 Die zeitliche Struktur Kein Zugriff
        2. 1.2.2 Die doppelt kodierte Sprache Kein Zugriff
      2. 1.3 Die Perspektive der Erzählung Kein Zugriff
      1. 2.1 Andi als Selbstoptimierer Kein Zugriff
        1. 2.2.1 Schleefs Aufführungspraxis Kein Zugriff
        2. 2.2.2 Die Inszenierung der Zeitlichkeit von Andis Selbsterzählung Kein Zugriff
        3. 2.2.3 Frühkindliche Bedingtheit von Andis Selbstaufmerksamkeit Kein Zugriff
        4. 2.2.4 Die Einbettung von Andis Selbst in den christlichen Kontext Kein Zugriff
        5. 2.2.5 Andis Selbstverhältnis als Resultat einer gescheiterten Rache am Patriarchat Kein Zugriff
        6. 2.2.6 Faschistoide Aspekte der Subjektivierungsfigur Kein Zugriff
        7. 2.2.7 Andi als ›Autoritärer Charakter‹ − Das »neue Dreß« des faschistischen Charakters Kein Zugriff
        8. 2.2.8 Der Chor Kein Zugriff
        9. 2.2.9 Die Sprache Kein Zugriff
      2. 2.3 Die Perspektive des Theaterstücks auf die Subjektivierungsfigur der Selbstoptimierung Kein Zugriff
      1. 3.1 Philipp als Selbstoptimierer Kein Zugriff
        1. 3.2.1 Der rebellische Körper Kein Zugriff
        2. 3.2.2 Die Körpermetaphorik Kein Zugriff
      2. 3.3 Die Perspektive des Romans auf die Subjektivierungsfigur der Selbstoptimierung Kein Zugriff
      1. 4.1 Das neoliberale Kollektivsubjekt Kein Zugriff
        1. 4.2.1 Die unsichtbare Stimme der Erzählerin als Repräsentation des Verdrängten Kein Zugriff
        2. 4.2.2 Die doppelte Sprache des Kollektivsubjekts Kein Zugriff
        3. 4.2.3 Die Inszenierung der Müdigkeit als Symbol für den sich der Disziplin entziehenden Körper Kein Zugriff
        4. 4.2.4 Die Metapher der Untoten Kein Zugriff
      2. 4.3 Die Perspektive des Romans auf die Subjektivierungsfigur der Selbstoptimierung Kein Zugriff
      1. 5.1 Der Mediatorträger Franz von Stern als Selbstoptimierer Kein Zugriff
        1. 5.2.1 Der Mediator als Nahkörpertechnologie Kein Zugriff
        2. 5.2.2 Die Durchsetzung des salutogenetischen Postulats Kein Zugriff
        3. 5.2.3 Begründungsmechanismen der Selbstsorge Kein Zugriff
        4. 5.2.4 Der Berichtstil als Form der neoliberalen Selbsterzählung Kein Zugriff
        5. 5.2.5 Meiers Roman als Groteske Kein Zugriff
      2. 5.3 Die Perspektive des Romans auf die Subjektivierungsfigur der Selbstoptimierung Kein Zugriff
      1. 6.1 Ulrich als Optimierer seines Selbstbezugs Kein Zugriff
        1. 6.2.1 Die Zeitstruktur der Selbsterzählung als Gegenmodell zu einem optimierten Selbstbezug Kein Zugriff
        2. 6.2.2 Die sprachliche Ausgestaltung der Selbsterzählung als Kritik an einem optimierten Selbstbezug Kein Zugriff
      2. 6.3 Die Perspektive des Romans auf die Subjektivierungsfigur der Selbstoptimierung Kein Zugriff
      1. 7.1. Ildikó von Kürthy als Selbstoptimiererin Kein Zugriff
        1. 7.2.1 Darstellerische Mittel zur Authentizitätskonstruktion der Subjektivierungsfigur Selbstoptimierung Kein Zugriff
        2. 7.2.2 Die Naturalisierung des Imperativs, schön zu sein, in der neoliberalen Gesellschaft als Begründungsmechanismus für ›Selbstoptimierung‹ Kein Zugriff
        3. 7.2.3 Der Selbstoptimierungsroman als Superweibliteratur Kein Zugriff
        4. 7.2.4 Der Jargon der Allgemeingültigkeit Kein Zugriff
        5. 7.2.5 Ratgeberliteratur Kein Zugriff
      2. 7.3 Die Perspektive des Romans auf die Subjektivierungsfigur der Selbstoptimierung Kein Zugriff
  2. III Das Wissen der Literatur über die Subjektivierungsfigur der Selbstoptimierung Kein Zugriff Seiten 303 - 313
    1. 1. Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff
    2. 2. Verwendete Literatur Kein Zugriff
  3. Widmung und Danksagung Kein Zugriff Seiten 338 - 342

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