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Unsicheres Mitleid
Eine Begriffssuche im Ausgang von Wittgenstein- Autor:innen:
- Reihe:
- Edition Moderne Postmoderne
- Verlag:
- 2018
Zusammenfassung
Wie kaum ein anderes Gefühl ist Mitleid von Unsicherheiten geprägt: Der Begriff »Mitleid« wird widersprüchlich verwendet – aber auch das Gefühl selbst kann schwanken. Dies wirft Fragen der Angemessenheit auf.Georg Sillers genaue Lektüre Ludwig Wittgensteins zeigt, dass solche Unbestimmtheiten jedoch nicht als Defizite gesehen werden müssen: Erstens sind psychologische Begriffe in ihrer Bedeutungsvielfalt Teil unserer Lebensform und damit mehr als die Bezeichnung von Zuständen, zweitens stellt schwankendes Mitleid eine ganz eigene Haltung dar – und zwar häufig die des Respekts. Diese Perspektive ermöglicht neue Zugriffe auf Aristoteles, Nietzsche, Brecht, Arendt sowie die Neuropsychologie – und nicht zuletzt auf Wittgenstein selbst.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2018
- ISBN-Print
- 978-3-8376-4322-0
- ISBN-Online
- 978-3-8394-4322-4
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Edition Moderne Postmoderne
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 264
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 8 Download Kapitel (PDF)
- EinleitungSeiten 9 - 16 Download Kapitel (PDF)
- 1. Die Familienähnlichkeit von »Mitleid«Seiten 17 - 82 Download Kapitel (PDF)
- 2. Varianten der ZuschreibungSeiten 83 - 158 Download Kapitel (PDF)
- 3. Das Mitleid in der NeuropsychologieSeiten 159 - 182 Download Kapitel (PDF)
- 4. Irritiertes MitleidSeiten 183 - 238 Download Kapitel (PDF)
- ResümeeSeiten 239 - 248 Download Kapitel (PDF)
- DanksagungSeiten 249 - 250 Download Kapitel (PDF)
- LiteraturSeiten 251 - 264 Download Kapitel (PDF)




