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Monographie Kein Zugriff

Einbildungskraft als Orientierungskraft

Neuinterpretation der phänomenologischen Kant-Deutung Heideggers
Autor:innen:
Verlag:
 2020

Zusammenfassung

Tak-Lap Yeungs Arbeit verfolgt eine innovative Deutungsperspektive mit dem Versuch, Heideggers Kant-Adaption als Weg einer Umdeutung nachzuvollziehen, um eine neue Kant-Lesart stark zu machen und zugleich darüber hinaus einen von Hannah Arendt inspirierten eigenständigen Ansatz zu entwickeln, der die Rolle der Einbildungskraft als ontologische und konstitutive Instanz der Existenzorientierung zu bestimmen ermöglicht. In Ergänzung dazu zeigt diese Arbeit im Anhang einen Vergleich zwischen Heideggers Kant-Deutung und der eines chinesischen Philosophen, Mou Zongsan, auf. Der transkulturelle Hintergrund hat Yeung, der an Universitäten in Hongkong und Berlin geforscht hat, dazu befähigt, die nicht deutschsprachigen Einsichten in den deutschen philosophischen Diskurs einzubringen.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2020
ISBN-Print
978-3-89665-930-9
ISBN-Online
978-3-89665-931-6
Verlag
Academia, Baden-Baden
Reihe
Martin-Heidegger-Gesellschaft | Forschungsreihe
Band
1
Sprache
Deutsch
Seiten
312
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 22
    1. 1. Kein Zugriff
    2. 2. Kein Zugriff
    3. 3. Kein Zugriff
    4. 4. Kein Zugriff
    5. 5. Kein Zugriff
    6. 6. Kein Zugriff
    7. 7. Kein Zugriff
    8. 8. Kein Zugriff
    9. 9. Kein Zugriff
    10. 10. Der Aufriss der Abhandlung Kein Zugriff
      1. 1.1.1 Die Höhen und Tiefen der Einbildungskraft Kein Zugriff
      2. 1.1.2 Die Vorliebe für den Intellektualismus und ihr Einfluss auf die Lesart der Philosophie Kants in der Philosophiegeschichte Kein Zugriff
      3. 1.1.3 Eine unbeliebte Kantdeutung: Die Doppelvergessenheit der Kantdeutung Heideggers Kein Zugriff
      1. 1.2.1 Das Wurzelproblem als Leitfaden: Die Suche nach der ursprünglichen Einheit Kein Zugriff
      2. 1.2.2 Einbildungskraft: Ein „problematischer“ Begriff in der Philosophie Kants Kein Zugriff
      3. 1.2.3 Der „problematische“ Dualismus Kants aus philosophiegeschichtlicher und theoretischer Sicht Kein Zugriff
      1. 1.3.1 Die Versuchung durch Kant und seine ehrgeizigen Nachfolger Kein Zugriff
      2. 1.3.2 Selbstbewusstsein und Einbildungskraft bei Fichte Kein Zugriff
      3. 1.3.3 Hegels Kritik an Kant und Fichte und seine Begrifflichkeit hinsichtlich der Einbildungskraft Kein Zugriff
      1. 1.4.1 Kantianer, Kantnachfolger und -deuter Kein Zugriff
      2. 1.4.2 Heidegger als Kantdeuter: Der Stellenwert seiner Kantdeutung Kein Zugriff
      1. 2.1.1 Die Entstehung des Problembewusstseins Kein Zugriff
      2. 2.1.1 Leben, Philosophie und Phänomenologie Kein Zugriff
        1. 2.2.1.1 Heideggers Auseinandersetzung mit Husserl 1: Die Unmöglichkeit der radikalen Reduktion Kein Zugriff
        2. 2.2.1.2 Heideggers Auseinandersetzung mit Husserl 2: Der Mythos der Voraussetzungslosigkeit Kein Zugriff
        3. 2.2.1.3 Heideggers Auseinandersetzung mit Husserl 3: Das Seinsverständnis soll ursprünglicher sein als die Intentionalität Kein Zugriff
      1. 2.3.1 Die Seinsfrage als Leitfrage und die Suche nach der Möglichkeitsbedingung Kein Zugriff
      2. 2.3.2 „transzendental“ und „transzendent“ bei Kant und Husserl Kein Zugriff
        1. 2.3.3.1 Rezeption des Bedingungsdenkens mit der Umwandlung kantischer Motive und Terminologie Kein Zugriff
        2. 2.3.3.2 Transzendenz, Existenz, Ekstase und Zeitlichkeit Kein Zugriff
      1. 2.4.1 Eine unfertige Aufgabe: Sein und Zeit und der Abbruch des Schreibprojekts Kein Zugriff
      2. 2.4.2 Die Kehre und die Relation zur Kantdeutung als Zuflucht Kein Zugriff
      1. 2.5.1 Cohens Einfluss auf Cassirer und Heidegger Kein Zugriff
      2. 2.5.2 Cassirer versus Heidegger: 1.) Über die Grundhaltung des Neukantianismus zur Kantdeutung Kein Zugriff
      3. 2.5.3 Cassirer versus Heidegger: 2.) Über Endlichkeit und die Rolle der Einbildungskraft Kein Zugriff
      1. 3.1.1 Metaphysica generalis und Metaphysica specialis Kein Zugriff
      2. 3.1.2 Die Erneuerung der Bedeutung der kopernikanischen Wende Kants und die Argumentation gegen die erkenntnistheoretische Interpretation der KrV Kein Zugriff
      3. 3.1.3 Die Repositionierung der geschichtlichen Stellung Kants in der Geschichte der Metaphysik Kein Zugriff
      1. 3.2.1 Der höhere Stellenwert des Verstandes in der kantischen Tradition Kein Zugriff
      2. 3.2.2 Eine Umkehrung: Erkennen ist primär Anschauung Kein Zugriff
      3. 3.2.3 Das Wesen der Erkenntnis: Die ursprüngliche Verwurzelung in der Anschauung Kein Zugriff
      4. 3.2.4. Die Rolle der transzendentalen Logik und die Implikation der Umkehrung Kein Zugriff
      1. 3.3.1 Die lange Suche nach der ursprünglichen Einheit: Ein Schwerpunkt der Kantdeutung Kein Zugriff
      2. 3.3.2 Die ursprüngliche Einigung ist die ontologische Synthesis Kein Zugriff
        1. 3.3.3.1 „Gegenstehenlasse von …“ und „Spielraum“ Kein Zugriff
        2. 3.3.3.2 Die Dreiheit: Beziehung zwischen reiner Anschauung, reiner Einbildungskraft und reiner Apperzeption Kein Zugriff
      1. 3.4.1 Das Problembewusstsein des Schematismuskapitels: Kants Erklärung der Beziehung zwischen den Verstandesbegriffen, den Schemata und der Einbildungskraft Kein Zugriff
      2. 3.4.2 Bild und Schema: Der Schematismus als Versinnlichung gibt den Anblick des Begriffs im Namen des Schema-Bildes Kein Zugriff
      3. 3.4.3 Die Zeit als reines Bild aller Verstandesbegriffe Kein Zugriff
      4. 3.4.4 Das Schematismuskapitel als Kernstück der KrV und die Bedeutsamkeit der Zeit Kein Zugriff
      1. 3.5.1 „Transzendentales Objekt = X” in Bezug auf die Transzendenz Kein Zugriff
      2. 3.5.2 Die Einbildungskraft als das dritte Grunderkenntnisvermögen Kein Zugriff
      3. 3.5.3 Die Einbildungskraft als die gemeinschaftliche Wurzel Kein Zugriff
      1. 3.6.1 Die innere Beziehung zwischen der transzendentalen Einbildungskraft und der Zeit Kein Zugriff
        1. 3.6.2.1 Die reine Synthesis als reine Apprehension Kein Zugriff
        2. 3.6.2.2 Die reine Synthesis als reine Reproduktion Kein Zugriff
        3. 3.6.2.3 Die reine Synthesis als reine Rekognition Kein Zugriff
      2. 3.6.3 Die Zeit als Selbstaffektion und die Gleichursprünglichkeit der Zeit und der reinen Apperzeption in der Selbstkonstitution Kein Zugriff
      3. 3.6.4 Die Bedeutung der These „Zeit als Selbstaffektion“ für Heideggers Kantdeutung Kein Zugriff
      1. 3.7.1 Kant weicht vor der transzendentalen Einbildungskraft zurück Kein Zugriff
      2. 3.7.2 Das eigentliche Ergebnis der kantischen Grundlegung: Eine philosophische Anthropologie Kein Zugriff
      3. 3.7.3 Anthropologie, Endlichkeit und Seinsverständnis Kein Zugriff
      4. 3.7.4 Die Endlichkeit als die Schlüsselfuge zwischen Kant und Heidegger Kein Zugriff
      1. 4.1.1 Die fundamentalistische und holistische Lesart der Philosophie Kants Kein Zugriff
        1. 4.1.2.1 Steht die kopernikanische Wende Heideggers notwendig mit der Grundeinsicht Kants im Widerspruch? Kein Zugriff
        1. 4.1.3.1 Der Wahrheitsbegriff: Transzendentale Wahrheit versus ontologische Wahrheit Kein Zugriff
        2. 4.1.3.2 Welt- und Selbstbegriff: Das subjektive Transzendentale versus daseinsmäßige Transzendenz Kein Zugriff
      2. 4.1.4 Die „Kehre“ als Abkehr vom Subjektivitätsansatz und der Transzendentalmethode Kein Zugriff
      1. 4.2.1 Das theoretische Ergebnis der Kantdeutung Heideggers: Die Sprengung der Vernunft Kein Zugriff
      2. 4.2.2 Kants Orientierungsbegriff: Die Vernunft als der höchste Maßstab der Wahrheit und die ursprüngliche Orientierung im Denken Kein Zugriff
      3. 4.2.3 Heideggers Orientierungsbegriff: Existentialen und Zeitlichkeit Kein Zugriff
      1. 4.3.1 Heidegger über die philosophische Anthropologie Kein Zugriff
      2. 4.3.2 In welchem Sinne können wir die Aufgabe Heideggers als eine philosophische Anthropologie konzipieren? Kein Zugriff
        1. 4.3.3.1 Heideggers existenziale Kategorien und der Schematismus des daseinsmäßigen Lebens Kein Zugriff
        2. 4.3.3.2 Freiheit: zeitlich oder überzeitlich Kein Zugriff
        1. 4.3.4.1 Eine zweifache Operation im Urteilen: Einbildungskraft und sensus communis Kein Zugriff
        2. 4.3.4.2 Die Einbildungskraft als der Ursprung der „werteingebetteten Vorstellung“ und der „bilderzeugenden Funktion“ Kein Zugriff
        3. 4.3.4.3 Die Einbildungskraft als der Ursprung des Schemas im Erkennen hinsichtlich der Verbindung zwischen dem Universalen und der Besonderheit Kein Zugriff
        4. 4.3.4.4 Arendts Kantdeutung als ein dritter Weg zwischen Kant und der Kantdeutung Heideggers Kein Zugriff
    1. 4.4 Eine Idee der kantisch-heideggerschen philosophischen Anthropologie der Einbildungskraft Kein Zugriff
    1. Hintergrund Kein Zugriff
    2. Einführung Kein Zugriff
    3. Die Ontologie als der gemeinsame Anhaltspunkt der Kantinterpretation Mous und Heideggers Kein Zugriff
    4. Der Schlüssel zu Mous Modifikation der kantischen Philosophie und sein Bestreben, die Überlegenheit der chinesischen Philosophie zu demonstrieren Kein Zugriff
    5. 1.) Mou über die menschliche Endlichkeit: „Menschen sind endlich, können aber unendlich sein“ Kein Zugriff
    6. 2.) Heidegger über die menschliche Endlichkeit: Seinsverständnis, Entwurf, Geworfenheit, Zeit und Einbildungskraft Kein Zugriff
    7. Mou kritisiert Heideggers Kantinterpretation Kein Zugriff
    8. a. Der Trugschluss der verlegten Metaphysik Kein Zugriff
    9. b. Die unnötige Betonung der Rolle der Sinnlichkeit angesichts des Problems der menschlichen Endlichkeit Kein Zugriff
    10. c. Die zufällige Spekulation über die Beziehung zwischen dem Moralselbst und der transzendentalen Einbildungskraft Kein Zugriff
    11. Mous allgemeine Schlussfolgerung zu Heideggers Philosophie und seiner Kantinterpretation Kein Zugriff
    12. Modifikation und Entwicklung der kantischen Philosophie: „zweistufige Ontologie“ oder „Fundamentalontologie“? Kein Zugriff
    13. Ontologie des Freistehenden im Buddhismus, Daoismus und Konfuzianismus Kein Zugriff
    14. Buddhismus Kein Zugriff
    15. Daoismus Kein Zugriff
    16. Konfuzianismus Kein Zugriff
    17. Abschluss Kein Zugriff
  2. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 305 - 312

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