Heidegger und Schelling
- Herausgeber:innen:
- |
- Reihe:
- Heidegger-Jahrbuch, Band 15
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Ab den späten 1920er Jahren hat sich Martin Heidegger intensiv mit Schellings Philosophie beschäftigt. Dieser Band geht seiner komplexen Auseinandersetzung mit diesem Denker nach und zeigt seinen maßgeblichen Einfluss auf Heideggers Denkweg. Führende Expertinnen und Experten aus u.a. Deutschland, Spanien, Italien, Lateinamerika, Japan und Australien wenden sich dabei insbesondere den Vorlesungen zu, die Heidegger über Schellings „Vom Wesen der menschlichen Freiheit” gehalten hat. Ergänzt werden die Studien zu Heideggers Schelling-Lektüren durch einen zweiten Schwerpunkt, der seinem „Natorp-Bericht” gewidmet ist.
Mit Beiträgen von Anelli Alberto | Alfred Denker | Ingo Farin | Hans-Joachim Friedrich | Bärbel Frischmann | Mario Martìn Gòmez Pedrido | Rolando González Padilla | Annette Hilt | Jan Kerkmann | Erik Kuravsky | Hans-Ulrich Lessing | Michael Medzech | Mark Michalski | Günter Neumann | Joseph S. O‘Leary | Rebecca Reichenberg | Alejandro Rojas Jiménez | Philipp Schwab | Steve Stakland
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-495-98921-0
- ISBN-Online
- 978-3-495-98922-7
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Reihe
- Heidegger-Jahrbuch
- Band
- 15
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 373
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Der Ungrund als Wesen des Grundes Kein Zugriff Seiten 11 - 32Autor:innen:
- Schelling und Heidegger: Über die Freiheit des Menschen Kein Zugriff Seiten 33 - 54Autor:innen:
- Die moderne Metaphysik als System Kein Zugriff Seiten 55 - 70Autor:innen:
- Der Grund in Gott und die Gründung der Seinsgeschichte Kein Zugriff Seiten 71 - 86Autor:innen:
- Größe und Grenzen der Seinsexegese Kein Zugriff Seiten 87 - 110Autor:innen:
- Ursprüngliche Unendlichkeit und unsterblicher Tod Kein Zugriff Seiten 111 - 134Autor:innen:
- Heidegger im Jahre 1935 Kein Zugriff Seiten 135 - 156Autor:innen:
- Hegels Logik „schon vor ihrem Erscheinen erschüttert“? Kein Zugriff Seiten 157 - 174Autor:innen:
- Die Ichheit als Wesen der Dinge (1927), die Freiheit als Bestimmung des Menschen (1936) und der Wille als Wurzel der Unterscheidung (1941) Kein Zugriff Seiten 175 - 200Autor:innen:
- Zusammengehören Kein Zugriff Seiten 201 - 226Autor:innen:
- The Platonic Origins of Heidegger’s and Schelling’s Notions of “Evil” Kein Zugriff Seiten 227 - 250Autor:innen:
- Heideggerian Bildung in His View of Schelling's Investigation of Freedom Kein Zugriff Seiten 251 - 272Autor:innen:
- Brief von Martin Heidegger an Willibald Gurlitt vom 27. September 1922 (hrsg. von Mark Michalski) Kein Zugriff Seiten 275 - 278
- Heideggers Natorp-Bericht – die Wiederauffindung und Erstedition Kein Zugriff Seiten 279 - 288Autor:innen:
- Heidegger՚s Natorp report in context of his life and thinking Kein Zugriff Seiten 289 - 298Autor:innen:
- Heideggers metaphilosophische Überlegungen im Natorp-Bericht Kein Zugriff Seiten 299 - 308Autor:innen:
- „Phänomenologische Hermeneutik der Faktizität“ – Fragen an das Selbstverständnis des Philosophierens Kein Zugriff Seiten 309 - 318Autor:innen:
- Die philosophische Moderne in Heideggers Natorp-Bericht Kein Zugriff Seiten 319 - 330Autor:innen:
- Heideggers Deutung der Lebensbewegtheit in Aristoteles‘ Physica A-E und die Konsequenzen für Denken und Naturwissenschaft des 21. Jahrhunderts Kein Zugriff Seiten 331 - 342Autor:innen:
- Entstehung und Aufriss von Heideggers Phänomenologischen Interpretationen zu Aristoteles (Anzeige der hermeneutischen Situation), dem sogenannten Natorp-Bericht vom Herbst 1922, im Hinblick auf die Vorgeschichte von Sein und Zeit Kein Zugriff Seiten 343 - 352Autor:innen:
- Abstracts Kein Zugriff Seiten 353 - 372



