Medien & Kommunikationswissenschaft bietet ein Forum zur Diskussion medien- und kommunikationsbezogener Fragen sowie für Analysen der Medienentwicklung aus unterschiedlichen Perspektiven und für alle Medien. Medien & Kommunikationswissenschaft spiegelt damit die Trends der Forschung und der öffentlichen Diskussion um die Medien wider. Die Zeitschrift hat einen Jahresumfang von ca. 600 Seiten und enthält Aufsätze, Berichte, Dokumente, Diskussionsbeiträge, Rezensionen sowie eine Zeitschriftenlese und eine Literaturübersicht. Medien & Kommunikationswissenschaft wendet sich an Wissenschaftler, Journalisten, Medien-Organisationen, Rundfunk- und Fernsehanstalten, Film-, Fernseh-, Videoproduktionsunternehmen, Verbände, Lehrer, Pressewesen, Medienpolitiker. Homepage: www.m-und-k.nomos.de
An der Zunahme verbaler und physischer Übergriffe auf Journalistinnen und Journalisten lässt sich ein neues Ausmaß von Medienfeindlichkeit mit potenziell weitreichenden gesellschaftlichen Folgen ablesen. Allerdings ist bisher wenig über die...
Die Lügenpresse-Vorwürfe rechtspopulistischer Gruppierungen einerseits und die zunehmende Furcht vor dem Einfluss glaubwürdig wirkender Fake News auf die öffentliche Meinungsbildung andererseits verleihen der Frage nach den Ursachen der...
Die Pressereformdebatte zu Beginn des 20. Jahrhunderts war eine Reaktion auf die Kommerzialisierung der Presse und beschäftigte sich mit der Verstaatlichung der Zeitungsinserate. Obwohl diese Debatte auch die Kommunikationsprobleme der SPD...