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Monographie Kein Zugriff

Der Gott dieser Welt

Die Entstehung und Wirklichkeit des Bösen bei Augustinus und Schelling
Autor:innen:
Verlag:
 2024

Zusammenfassung

Die Monographie untersucht zwei der geistesgeschichtlich wirkmächtigsten Philosophien des Bösen. Der erste Teil widmet sich dem Denken des Augustinus, das im Hinblick auf die verschiedenen Bestimmungen des Bösen – von der Privationstheorie bis zur Erbsündenlehre – erschlossen wird. Der zweite Hauptteil konzentriert sich auf die Verbindung von Ontologie, Naturphilosophie und Theodizee in Schellings „Freiheitsschrift“. Dabei wird die These vertreten, dass Schelling die Erbsündenlehre des Augustinus insofern radikalisiert, als der Mensch das Böse wählen muss, um existieren zu können. Darauf aufbauend werden Augustinus’ Erbsündenlehre und Schellings Konzeption der intelligiblen Tat im letzten Teil direkt miteinander verglichen.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2024
Copyrightjahr
2024
ISBN-Print
978-3-68900-085-1
ISBN-Online
978-3-68900-086-8
Verlag
Tectum, Baden-Baden
Reihe
Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Philosophie
Band
45
Sprache
Deutsch
Seiten
278
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten I - X
  2. 1. Einleitung und Erkenntnisinteresse Kein Zugriff Seiten 1 - 8
    1. 2.1. Augustinus und der Manichäismus Kein Zugriff
    2. 2.2. Die Vollkommenheit der Schöpfung und das Nicht-Sein des Bösen Kein Zugriff
    3. 2.3. Gott als das höchste Gute und die Bedeutung der Sünde in De vera religione Kein Zugriff
    4. 2.4. Die Freiheit des Willens: De libero arbitrio Kein Zugriff
    5. 2.5. Erbsünde und göttliche Gnade Kein Zugriff
    1. 3.1. Die Freiheit im System: Schellings Zusammenführung Kein Zugriff
    2. 3.2. Schellings Kritik bisheriger Lösungsversuche der Theodizee-Frage Kein Zugriff
    3. 3.3. Die Entstehung der Möglichkeit des Bösen im göttlichen Grund Kein Zugriff
    4. 3.4. Die menschliche Entscheidung zur Aktualisierung des Bösen Kein Zugriff
    5. 3.5. Die Ablehnung einer göttlichen Wahlfreiheit als Rechtfertigung des Bösen Kein Zugriff
    6. 3.6. Die Eschatologie der Freiheitsschrift Kein Zugriff
    1. 4.1. Eine werkgeschichtliche Betrachtung der Erbsündenlehre Kein Zugriff
    2. 4.2. Schellings Theorie der intelligiblen Tat in synoptischer Rekapitulation Kein Zugriff
    3. 4.3. Das existenzhermeneutische Problem der Erklärbarkeit der Erbsünde und der intelligiblen Tat Kein Zugriff
    4. 4.4. Schellings ambivalente Legitimation der intelligiblen Tat und des Bösen als Mittel der göttlichen Selbstoffenbarung Kein Zugriff
    5. 4.5. Erbsünde und intelligible Tat in der direkten Gegenüberstellung Kein Zugriff
    6. 4.6. Zusammenfassung und Ausblick Kein Zugriff
  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 273 - 278

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