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Sammelband Kein Zugriff

Vom Wissen um den Menschen

Philosophie, Geschichte, Materialität
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2019

Zusammenfassung

In dem vorliegenden Band soll dem „Wissen um den Menschen“ Rechnung getragen werden. Die Präposition „um“ zeigt zweierlei Zugriffe der Geisteswissenschaften an: zum einen das Wissen vom ,Menschen‘ als Objekt der Beschäftigung, mit der ein Verstehen des Menschen und seiner Kultur einhergeht. Zum anderen verweist sie auf eine anthropologische Reflexion: Was genau zeichnet den Menschen als ‚Menschen‘ aus? Die Artikel verbinden und ergänzen sich in ihrem Verweis auf Problemkreise der philosophischen Anthropologie, Geschichte und Materialität, die das Wissen um den Menschen strukturieren.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2019
ISBN-Print
978-3-495-49043-3
ISBN-Online
978-3-495-81779-7
Verlag
Karl Alber, Baden-Baden
Reihe
Kulturphilosophische Studien
Band
4
Sprache
Deutsch
Seiten
416
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
  2. Inhalt Kein Zugriff Seiten 9 - 12
  3. Geleitwort Kein Zugriff Seiten 13 - 14 Frithjof Rodi
  4. Einleitung: Vom Wissen um den Menschen. Philosophie, Geschichte, Materialität Kein Zugriff Seiten 15 - 24 Julia Gruevska, Kevin Liggieri
      1. I. Kant und die Analytik der ›Person‹ Kein Zugriff
      2. II. Max Scheler und das ›Sein der Person‹ Kein Zugriff
      3. III. Nicolai Hartmann und die ›Wirklichkeit der Person‹ Kein Zugriff
      4. IV. Wolfhart Pannenberg und die konstitutive ›Zweideutigkeit der Person‹ Kein Zugriff
      5. V. Zur Komplexität der ›Person‹. Philosophische und theologische Aspekte Kein Zugriff
      1. I. Kein Zugriff
      2. II. Kein Zugriff
      3. III. Kein Zugriff
      1. I. »Ich bin Ich. Der Mensch ist Mensch.« Die Denaturalisierung der anthropologischen Erfahrung und die Unmöglichkeit der Phänomenologie des konkreten Menschen Kein Zugriff
      2. II. Die Dialektik der philosophischen Anthropologie und ihre Grenzen Kein Zugriff
      1. I. Philosophische Anthropologie als Paradigma Kein Zugriff
        1. 1. Scheler: Philosophische Anthropologie pluraler Werte und Sozialformen Kein Zugriff
        2. 2. Plessner: Philosophische Anthropologie der Moralen und des »sozialen Radikalismus« Kein Zugriff
        3. 3. Gehlen: Philosophische Anthropologie der »Moral und Hypermoral« Kein Zugriff
      2. III. Fazit: Philosophische Anthropologie der Moralen und Hypermoralen Kein Zugriff
        1. 1. Richard Wagner – »Das Urprinzip des Lebendigen« Kein Zugriff
        2. 2. Hermann Schmidt – eine »oberflächliche Analogie« Kein Zugriff
      1. II. Wagner und Schmidt Kein Zugriff
      2. III. Ein »Ariadnefaden durch das Labyrinth der Erscheinungen«? Kein Zugriff
      1. I. Zur Verwendung des Ausdrucks ›Medium‹ bei Cassirer Kein Zugriff
      2. II. Medienleistungen durch Distanzierung Kein Zugriff
      3. III. Medienverluste durch Vermitteltheit Kein Zugriff
      4. IV. Folgerungen Kein Zugriff
      1. I. Alexander Bain Kein Zugriff
      2. II. William James Kein Zugriff
      1. I. Identität Kein Zugriff
      2. II. Geschichte Kein Zugriff
      3. III. Vorläufiges Resümee Kein Zugriff
    1. Was die analytische Philosophie von Dilthey lernen könnte Kein Zugriff
      1. I. Zur Frage der Einheit der Wissenschaften und einer Standortbestimmung der Philosophie Kein Zugriff
      2. II. Die Stellung der Philosophie im Zusammenhang der Wissenschaften bei Dilthey Kein Zugriff
      3. III. Zum Verhältnis von Philosophie und Wissenschaften bei Schlick Kein Zugriff
        1. 1. Kein Zugriff
        2. 2. Kein Zugriff
        3. 3. Kein Zugriff
        4. 4. Kein Zugriff
        5. 5. Kein Zugriff
        6. 6. Kein Zugriff
        7. 7. Kein Zugriff
        8. 8. Kein Zugriff
      1. I. Die Faszination der Essais Kein Zugriff
        1. 1. Die anthropologische Konstellation Kein Zugriff
        2. 2. Die grundhaft-subjektivische Struktur der Handlungsform Kein Zugriff
        3. 3. Die Ausbildung in der Ontogenese Kein Zugriff
        1. 1. Das grundhaft-handlungslogische Verständnis der Prozessualität im Universum Kein Zugriff
        2. 2. Die Einsicht in den Umbruch im Verständnis der Logik Kein Zugriff
        1. 1. Die säkular verstandene Welt als Ausgang Kein Zugriff
        2. 2. Die Rückbindung an die anthropologische Konstellation Kein Zugriff
        3. 3. Das säkulare Verständnis der Geistigkeit des Menschen Kein Zugriff
        4. 4. Die epochale Rekonstruktion der Säkularisierung Kein Zugriff
        5. 5. Das strukturlogische Verständnis der historischen Entwicklung Kein Zugriff
        1. 1. Noch einmal: Das Faszinosum Kein Zugriff
        2. 2. Der ausgehängte Geist Kein Zugriff
        3. 3. Verlust der Welt Kein Zugriff
        4. 4. Die Stellung des Subjekts in der Welt Kein Zugriff
        5. 5. Die Depravation des Geistes Kein Zugriff
        6. 6. Der Verlust der Einheit des Subjekts Kein Zugriff
      2. VI. Resümee Kein Zugriff
    1. Heraklit im Strom der modernen Geschichte Kein Zugriff
      1. Bücher in Utopia Kein Zugriff
      2. Revolutionen Kein Zugriff
      3. Galileos Schwäche Kein Zugriff
      4. Zensur Kein Zugriff
      5. Provenienz Kein Zugriff
      6. Bochum Kein Zugriff
      7. Bibliothek? Kein Zugriff
      1. I. Zur wissenschaftlichen Fachzeitschrift Kein Zugriff
      2. II. Philosophischer Anzeiger. Eine Zeitschrift in den 1920er Jahren Kein Zugriff
      3. III. Aufbruch der disziplinären Grenzen Kein Zugriff
      4. IV. Das Programm des Anzeigers: Die »Wiederbelebung kritischer Forschung und forschender Kritik« Kein Zugriff
      5. V. Das Ende des Philosophischen Anzeigers Kein Zugriff
      6. VI. Schluss Kein Zugriff
      1. I. Kein Zugriff
      2. II. Kein Zugriff
      3. III. Kein Zugriff
      4. IV. Kein Zugriff
      5. V. Kein Zugriff
      1. I. Türme als Sinnbilder der Kulturentwicklung. Zu Pieter Bruegel: Der Turmbau zu Babel, 1563 Kein Zugriff
        1. 1. »Gesellschaft« Kein Zugriff
        2. 2. »Geist« Kein Zugriff
        3. 3. »Natur« Kein Zugriff
        1. 1. Keine Missachtung der Naturwissenschaften … Kein Zugriff
        2. 2. … aber Anerkennung einer »semantischen Wende« Kein Zugriff
        3. 3. Was ist Sinn? Kein Zugriff
        4. 4. Eine nötige Skepsis gegenüber totalisierender Theoriebildung Kein Zugriff
      2. IV. Arbeit am Sinn Kein Zugriff
      3. V. Fazit Kein Zugriff
      1. I. Nihilismus nichtet Kein Zugriff
      2. II. Technik verstellt Kein Zugriff
      3. III. Kybernetische Metaphysik Kein Zugriff
      4. IV. Techno-Theologie Kein Zugriff
      5. V. Non-Theologie Kein Zugriff
      1. a) Autor Kein Zugriff
      2. b) (Mit-)Herausgeber Kein Zugriff
    1. B. Beiträge in Zeitschriften und Sammelwerken Kein Zugriff
    2. C. Rezensionen Kein Zugriff
    3. D. Lexikonartikel Kein Zugriff
  5. Über die Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 407 - 416

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