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Die Reformation in Mulhouse und Basel
Eine Geschichte von Wandel und Kontinuität über 500 Jahre- Herausgeber:innen:
- | |
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Mulhouse und Basel sind seit Jahrhunderten eng miteinander verbunden – politisch, wirtschaftlich und kulturell. Besonders die Reformation prägte ihre Beziehung tiefgreifend und markiert einen entscheidenden Wendepunkt in ihrer Entwicklung. Dieses Buch beleuchtet, wie reformatorische Ideen den Austausch zwischen den beiden Städten beeinflussten und ihre gesellschaftlichen Strukturen veränderten. Zugleich werden weitere historische Prozesse wie die Industrialisierung und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit analysiert. Renommierte Wissenschaftler zeigen, wie sich Kontinuität und Wandel in der Geschichte von Mulhouse und Basel spiegeln und welche Bedeutung die Reformation für ihre gemeinsame Identität hatte.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-7965-5313-4
- ISBN-Online
- 978-3-7965-5314-1
- Verlag
- Schwabe, Basel / Berlin
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 322
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff
- Vorwort der Herausgeber Kein Zugriff
- Die reformierte Reformation Kein Zugriff Seiten 17 - 22Autor:innen:
- Eine Stadt unter dem Krummstab – Niedergang der weltlichen Macht des Bischofs und Entwicklung der Autonomie in der Stadt Basel bis zur Reformation Kein Zugriff Seiten 25 - 38Autor:innen:
- Das Leben als Nonne zur Zeit der Reformation – Die Schicksale der Clarissen aus Basel und Mülhausen Kein Zugriff Seiten 39 - 54Autor:innen: |
- Spirituelle Traditionen am Oberrhein im 14. und 15. Jahrhundert Kein Zugriff Seiten 55 - 72Autor:innen:
- Die späte «Oberrheinische Predigt» (Johannes Heynlin) und die Reformation: Nähe und Distanz Kein Zugriff Seiten 73 - 84Autor:innen:
- Zwischen Reform und Reformation. Die Zeit der ersten reformatorischen Umbrüche in Mülhausen und die Verbindung zu Erasmus von Rotterdam und Johannes Oekolampad Kein Zugriff Seiten 85 - 100Autor:innen:
- Die Reformation regiert: Mülhausen 1523–1587 Kein Zugriff Seiten 103 - 118Autor:innen:
- Confessio Mülhusana – Reformierte Bekenntnisbildung in der Schweiz und in Süddeutschland Kein Zugriff Seiten 119 - 130Autor:innen:
- Die Herren von Rappoltstein oder die schwierige Glaubenswahl Kein Zugriff Seiten 131 - 140Autor:innen:
- Die Reformation und die Frauen am Beispiel von Wibrandis Rosenblatt Kein Zugriff Seiten 141 - 150Autor:innen:
- Der Protestantismus von Mülhausen im industriellen Zeitalter zwischen kulturellen Traditionen und der Entstehung neuer Lebensformen (1798–1870) Kein Zugriff Seiten 153 - 170Autor:innen:
- Imagerie und Verlagswesen mit besonderem Augenmerk auf Godefroy Engelmann Kein Zugriff Seiten 171 - 184Autor:innen:
- Das Mülhauser Modell im Umgang mit der sozialen Frage im 19. Jahrhundert Kein Zugriff Seiten 185 - 200Autor:innen:
- Die Industrialisierung und der Saint-Simonismus in Mülhausen in den Jahren 1830–1840 Kein Zugriff Seiten 201 - 214Autor:innen:
- Von der Privatsphäre zur Öffentlichkeit – Das kulturelle Engagement der protestantischen Industriellen des 19. Jahrhunderts in der Gegend von Gebweiler Kein Zugriff Seiten 217 - 234Autor:innen:
- Mülhauser Kirchengesang im Umbruch – Die Fest- und Nachtmahls-Gesänge aus dem letzten Drittel des 18. Jahrhunderts Kein Zugriff Seiten 235 - 250Autor:innen:
- Anmerkungen zur Beziehung zwischen den Hugenotten und der Herstellung bedruckter Baumwollstoffe Kein Zugriff Seiten 251 - 260Autor:innen:
- Charles Scheer oder: Frieden durch Gerechtigkeit Kein Zugriff Seiten 261 - 276Autor:innen:
- Der Stellenwert des Protestantismus im kollektiven Denken von Mülhausen Kein Zugriff Seiten 279 - 290Autor:innen:
- Das Selbstverständnis der Basler Reformierten in Geschichte und Gegenwart Kein Zugriff Seiten 291 - 300Autor:innen:
- Was heisst «reformiert sein» heute? – Perspektiven reformierter Identität Kein Zugriff Seiten 301 - 312Autor:innen:
- Biographische Angaben zu den Autor:innen und zu den Herausgebern Kein Zugriff





