Die Zeitschrift informiert über Trends in der Sozialwirtschaft und beantwortet Fragen der Organisation und Finanzierung sozialer Dienstleistungen. Das Magazin stellt Persönlichkeiten und Unternehmen der Branche vor und zeigt neue Lösungen für das Führen sozialer Betriebe. Kommentare, Interviews und Glossen bieten pointierte Orientierungspunkte für die Leitungspraxis.Leser sind Vorstände sowie Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer von Wohlfahrtsverbänden, Vereinigungen, Initiativen und Einrichtungsträgern, Leitungskräfte in sozialen Diensten und Einrichtungen, Referenten in Verwaltungen und Organisationen, Berater, Wissenschaftler und Studierende in Aus- und Weiterbildung.Homepage: www.sozialwirtschaft.nomos.de
Die fundamentale Bedeutung der Digitalisierung für Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft ist mittlerweile allgemein anerkannt. Doch viele Verantwortliche in der Sozialwirtschaft fragen sich, was dies konkret für ihre Organisation bedeuten wird...
Die Arbeit der Verbände, Dienste und Einrichtungen der Freien Wohlfahrtspflege wird durch die Digitalisierung der Gesellschaft grundlegend infrage gestellt. Der Deutsche Caritasverband will mit einer »Digitalen Agenda« gegensteuern, mit der auch...
Viel zu oft erscheinen die Nutzer sozialer Dienste nur als »Konsumenten«. Die technischen Möglichkeiten der Digitalisierung sollten Anlass sein, neue Wege einer praktischen Koproduktion im Sozialsektor zu erproben.
Durch eine bewusste Steuerung von Informationen kann eine strukturierte interne Kommunikation gestaltet werden, die auf die jeweilige Organisation zugeschnitten ist.
Ein gemeinsames Verständnis von Sozial-, Gesundheits- und Bildungsberufen könnte die Angebote für hilfesuchende Menschen verbessern, gemeinsame Potenziale freisetzen, das Ansehen der Professionen fördern und damit auch dem Fachkräftemangel...
Überlastungssituationen sind in vielen Bereichen der Sozialwirtschaft zum Alltag geworden. Neben der zunehmenden Unzufriedenheit vieler Mitarbeitenden sind es vor allem die damit einhergehenden Erkrankungen und Arbeitsausfälle, die das Thema...
Kooperationen mit kommerziellen Unternehmen können für Sozialunternehmen, Stiftungen und andere Non-Profit-Organisationen auf mehreren Ebenen Gewinne erbringen: Nicht nur der Zugang zu finanziellen Ressourcen, sondern auch Kontakte, Zugang zu...
Insolvenz ist auch in der gemeinnützigen Wohlfahrtspflege kein Fremdwort mehr. Durch neue rechtliche Möglichkeiten kann diese Situation aber auch für einen Neustart genutzt werden, wie ein Beispiel zeigt.
Je größer der Veränderungsbedarf in Organisationen ist, umso größer ist auch der individuelle und kollektive Lernbedarf. Doch gehört zum Lernen von Neuem auch das Verlernen von Altem.
Die Herausforderungen aus dem Bundesteilhabegesetz betreffen nicht nur Konzeption, Prozesse und Verträge. Leistungserbringer sollten auch ihr oft nur ansatzweise vorhandenes Marketing überprüfen und erweitern. Im Grunde müssten sich die...
Viele Organisation bieten inzwischen eigene Apps für das Smartphone an. Dabei gilt es neben den technische Aspekten auch einige weitere Fragen zu bedenken.
Das neu erschienene Handbuch der Sozialwirtschaft beleuchtet Theorie und Praxis der Leistungserbringung gemeinwohlorientierter sozialer Dienste und Einrichtungen.
Um ein anderes Verständnis von Macht geht es beim postheroischen Management. Es geht nicht um »Macht über etwas«, sondern um »Macht für etwas«: Macht für Veränderung und dafür, die Welt besser zu machen. Sylvia Bühler, Mitglied des...