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Sammelband Kein Zugriff

Edmund Burke

Vater des Konservatismus?
Herausgeber:innen:
Reihe:
Staatsverständnisse, Band 150
Verlag:
 2021

Zusammenfassung

Edmund Burke gilt als Vater des Konservatismus. Mit seinen Betrachtungen über die Französische Revolution (1790) hat Burke ein Werk vorgelegt, das schon zum Zeitpunkt der Veröffentlichung kontrovers diskutiert worden ist. Nach Burkes Verständnis sind die Menschen und ihre gesellschaftlichen Institutionen historische Wesen, die zwar der Veränderung unterliegen, bei allem Wandel aber doch gleichbleibend sind. Der zentrale Begriff in Burkes Argumentation ist das Erbe, das sowohl die kollektive, historische Erinnerung als auch die soziale Organisation umschließt und insbesondere die verfassungsrechtlichen Traditionen bezeichnet. Die Gesellschaft ist hierarchisch gegliedert und bildet eine organische Einheit, die auf einem notwendigen Gleichgewicht zwischen den Prinzipien von Kontinuität und Erneuerung beruht.Der Staat ist nach Burke die geronnene historische Vernunft von Menschen, die in ihrem Bestreben, eine gute Ordnung zu gestalten, mindestens so ernst genommen werden müssen wie die Zeitgenossen. Mit Beiträgen von Michael Becker, Norbert Campagna, Oliver Hidalgo, Jürgen Kamm, Skadi Siiri Krause, Thomas Lau, Ulrich Niggemann, Henning Ottmann, Volker Reinhardt und Rüdiger Voigt.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2021
Copyrightjahr
2021
ISBN-Print
978-3-8487-7110-3
ISBN-Online
978-3-7489-2564-4
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Staatsverständnisse
Band
150
Sprache
Deutsch
Seiten
255
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 11 - 16
    Autor:innen:
    1. Schattenkämpfe – Burke und die Französische Revolution Kein Zugriff Seiten 17 - 36
      Autor:innen:
    2. Burke und die englische revolutionäre Tradition Kein Zugriff Seiten 37 - 62
      Autor:innen:
    3. Edmund Burke und das Erbe von Bürgerkrieg und Englischer Revolution Kein Zugriff Seiten 63 - 82
      Autor:innen:
    4. „An Idea of Continuity“ – die sterbliche Nation des Edmund Burke Kein Zugriff Seiten 83 - 110
      Autor:innen:
    1. Burke als Ahnherr des Konservatismus Kein Zugriff Seiten 111 - 128
      Autor:innen:
    2. Was heißt liberal-konservativ? Entwicklungslinien des Liberalismus im 18. Jahrhundert Kein Zugriff Seiten 129 - 148
      Autor:innen:
    3. Burkes Kritik an der englischen Kolonialherrschaft in Nordamerika und Indien Kein Zugriff Seiten 149 - 172
      Autor:innen:
    1. Freiheit, Vorurteile und Volkssouveränität bei Edmund Burke und Alexis de Tocqueville Kein Zugriff Seiten 173 - 200
      Autor:innen:
    2. Burke, Paine und die ideengeschichtliche Kontroverse über Demokratie und Menschenrechte Kein Zugriff Seiten 201 - 214
      Autor:innen:
    3. Politik, Storytelling und die Verfassung als Große Erzählung bei Edmund Burke Kein Zugriff Seiten 215 - 236
      Autor:innen:
    1. Parlamentarismus und freies Mandat Kein Zugriff
      Autor:innen:
  3. Autoren/Autorinnen Kein Zugriff Seiten 253 - 255

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