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Monographie Kein Zugriff
Der Bürgenregress im Rahmen des römischen Auftragsrechts
Studien zur formula in factum concepta- Autor:innen:
- Reihe:
- Berliner Schriften zur Rechtsgeschichte, Band 1
- Verlag:
- 2011
Zusammenfassung
In der rechtshistorischen Untersuchung werden die mögliche Gestalt, die Handhabung und die Gründe für die Schaffung der actio in factum für den Bürgenregress erstmalig umfassend erforscht. Dabei berücksichtigt der Verfasser auch die verschiedenen philosophischen Einflüsse auf die Jurisprudenz der Republik, die in den kaiserzeitlichen Rechtsschulen der Sabinianer und der Prokulianer fortwirkten. Auf diese Weise ergibt sich eine nicht nur nach zeitlichen Stufen, sondern auch nach konzeptionellen Entwürfen differenzierte Sicht des römischen Auftrags- und Bürgschaftsrechts.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2011
- ISBN-Print
- 978-3-8329-6601-0
- ISBN-Online
- 978-3-8452-3223-2
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Berliner Schriften zur Rechtsgeschichte
- Band
- 1
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 216
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 16
- Das Geflecht der Regressmöglichkeiten des Bürgen nach „römischem Recht“ Kein Zugriff
- Forschungsansatz, Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 19 - 19
- Die Sonderformel und ihr Verheißungsedikt nach den Rekonstruktionen KRELLERs und KASERs Kein Zugriff Seiten 20 - 20
- UNTERHOLZNER Kein Zugriff
- LENEL Kein Zugriff
- GEIB und PARTSCH – Vorbildfunktion der actio depensi Kein Zugriff
- WATSON – Sonderformel als Regressmittel der fidepromissores Kein Zugriff
- KRELLER Kein Zugriff
- KASER Kein Zugriff
- Gegenstimmen Kein Zugriff
- Der soziologische Ansatz WITTMANNs Kein Zugriff
- Der philosophische Ansatz von BEHRENDS Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 37 - 37
- D. 17.1.26.2 als Ausgangspunkt Kein Zugriff
- Die Aussage der Stelle – ein deutlicher Hinweis auf die Sonderformel Kein Zugriff
- Gaius Inst. 3.127 Kein Zugriff
- Das Stephanus-Scholion zu Bas. 22.6.5 (= D. 12.3.5 (Marcianus 4 reg.)) Kein Zugriff
- Enthält die Stelle lediglich eine Abgrenzung zwischen der actio mandati in ius concepta und der actio depensi? Kein Zugriff
- Bezieht sie sich auf das im Mandatsrecht geltende Bereicherungsverbot und damit die actio mandati in ius concepta? Kein Zugriff
- Gegenargumente aus der Systematik des Fragments D. 17.1.26 Kein Zugriff
- Ergebnis Kein Zugriff
- D. 17.1.12.7 (Ulpianus 31 ad ed.) – Ein entscheidender systematischer Hinweis Kein Zugriff Seiten 58 - 62
- Anwendung auf das Kreditmandat – D. 17.1.10.11 (Ulpianus 31 ad ed.) Kein Zugriff
- D. 17.1.12.5 (Ulpianus 31 ad ed.) Kein Zugriff
- D. 17.1.12.6 (Ulpianus 31 ad ed.) Kein Zugriff
- D. 46.1.69 (Tryphoninus 9 disp.) Kein Zugriff
- Ergebnis Kein Zugriff
- D. 17.1.12.4 (Ulpianus 31 ad ed.) Kein Zugriff
- D. 17.1.26.5 (Paulus 32 ad ed.) Kein Zugriff
- Die Aussage der Stelle Kein Zugriff
- D. 17.1.14 (Ulpianus 31 ad ed.) – Zur Frage der Umstellung der Sonderformel auf Drittleistungsfälle Kein Zugriff
- Die Aussage der Stelle Kein Zugriff
- Zuordnung der Stelle und Folgerungen Kein Zugriff
- Außergebrauchkommen des formeltechnischen Denkens? Kein Zugriff
- Bonae fidei interpretatio und interpretatio im Lichte der aequitas Kein Zugriff
- D. 17.1.8.8 (Ulpianus 31 ad ed.) Kein Zugriff
- D. 17.1.10.12 (Ulpianus 31 ad ed.) Kein Zugriff
- D. 17.1.12.2/3 (Ulpianus 31 ad ed.) Kein Zugriff
- Zur Frage des Befreiungsanspruchs des Bürgen Kein Zugriff Seiten 110 - 112
- D. 17.1.40 (Paulus 9 ad ed.) Kein Zugriff Seiten 112 - 117
- D. 3.2.6.5 (Ulpianus 6 ad ed.) – Eine von der Infamie als Folge der Verurteilung aufgrund der Sonderformel handelnde Stelle? Kein Zugriff Seiten 117 - 121
- Zwischenbetrachtungen Kein Zugriff Seiten 121 - 124
- Zeitliche Einordnung der fidepromissio Kein Zugriff
- War ein Regress der fidepromissores in der lex Apuleia verankert? Kein Zugriff
- Zeitliche Einordnung des Mandats Kein Zugriff
- Ergebnis Kein Zugriff
- ...weil die actio mandati in ius concepta ursprünglich ein Realkontrakt im engeren Sinne war und daher eine Übergabe (datio) erforderte? Kein Zugriff
- ...weil die actio mandati in ius concepta Peregrinen (ursprünglich) nicht zugänglich war? Kein Zugriff
- Der terminus ante quem für die These WITTMANNs Kein Zugriff
- Cicero, Laelius 19, 69 und 20, 71 f. Kein Zugriff
- Der Vergleich mit dem Völkerrecht Kein Zugriff
- Zu den officia Kein Zugriff
- Ergebnis Kein Zugriff
- Die Relevanz des später sog. beneficium cedendarum actionum Kein Zugriff
- Die Stelle bezieht sich nicht auf eine Sonderformel Kein Zugriff
- Die Bedeutung des intervenire Kein Zugriff
- Das pati Kein Zugriff
- Die Schlussfolgerungen DONATUTIs und GIMENEZ-CANDELAs, Kritik Kein Zugriff
- Allgemeine Erwägungen Kein Zugriff
- D. 17.1.22.10 (Paulus 32 ad ed.) Kein Zugriff
- Nochmals zu D. 17.1.22.10 Kein Zugriff
- Einleitendes Kein Zugriff
- Allgemeines Kein Zugriff
- Zum mandare insbesondere Kein Zugriff
- Zur Auslegungsmethode der vor den fundatores wirkenden Juristen Kein Zugriff
- Ergebnis Kein Zugriff
- Die Beschränkung des mandare auf positive Handlungen unter Servius Sulpicius Rufus und die Schaffung der formula in factum concepta Kein Zugriff
- Einleitendes Kein Zugriff
- Cicero, pro Sexto Roscio Amerino 38, 111 Kein Zugriff
- Cicero, de officiis 1, 7, 22 Kein Zugriff
- Zur Relevanz des Prinzips der Arbeitsteiligkeit für die Verengung des Mandats unter der sog. Neuen Jurisprudenz Kein Zugriff
- Zur inhaltlichen Neukonzeption des Mandats unter der sog. Neuen Jurisprudenz, insbesondere Servius Kein Zugriff
- Zur actio in factum gegen den Feldmesser – D. 11.6.1 pr./1 (Ulpianus 24 ad ed.) Kein Zugriff
- Ergebnis Kein Zugriff
- Schlussbetrachtungen, Rekonstruktion des Verheißungsedikts und der dazugehörigen Klageformel Kein Zugriff Seiten 197 - 202
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 203 - 216





