Der "Krieg gegen den Terrorismus" an seiner "Zweiten Front"
Amerikanische Außen- und Sicherheitspolitik nach dem 11. September 2001 in Südostasien- Autor:innen:
- Verlag:
- 2010
Zusammenfassung
Der Wandel der US-Außen- und Sicherheitspolitik nach dem 11. September 2001 wirkte sich auch auf die Beziehungen der USA zu Südostasien aus: Terroristische Verbindungen zu und Anschläge in der Region begründeten das amerikanische Bestreben, entsprechend der konzipierten Programmatik des "Krieges gegen Terrorismus" auch dort, an der "zweiten Front", den Terrorismus zu bekämpfen. Analysiert werden die Genese des "Krieges gegen den Terrorismus" und dessen Adaption in den bilateralen Beziehungen der USA zu Indonesien, Malaysia und den Philippinen. Die regionalen Auswirkungen auf das Gleichgewicht der Interessen, das sich gegenwärtig zwischen dem amerikanischen Vorgehen und der chinesischen Charmeoffensive neu einpendelt, werden ebenfalls einer Analyse unterzogen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2010
- ISBN-Print
- 978-3-8329-5251-8
- ISBN-Online
- 978-3-8452-2316-2
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 316
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 4
- Danksagung/Blick hinter die Kulisse Kein Zugriff Seiten 5 - 6
- Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 7 - 12
- Verwendete Grafiken Kein Zugriff Seiten 13 - 13
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 14 - 18
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 19 - 26
- Ein realistischer Konstruktivismus als theoretische Prämisse Kein Zugriff Seiten 27 - 37
- Wandel und Veränderung in der Internationalen Politik Kein Zugriff Seiten 37 - 41
- Macht in den Internationalen Beziehungen Kein Zugriff Seiten 41 - 43
- Identitäten, Identitätsbildung und -wechsel als Quelle von Wandel Kein Zugriff Seiten 43 - 50
- Das Konzept der advocacy coalition Kein Zugriff Seiten 50 - 52
- Das Konzept der epistemic community Kein Zugriff Seiten 52 - 53
- Lessons learned – Wandel durch Lernen auf der Mikroebene Internationaler Politik Kein Zugriff Seiten 53 - 56
- Die Rollenanalyse als Methode des realistischen Konstruktivismus Kein Zugriff Seiten 56 - 58
- Grundbegriffe der Rollenanalyse in den Internationalen Beziehungen Kein Zugriff Seiten 58 - 61
- Die strukturelle Dimension: Role theatre in internationalen und regionalen Systemen Kein Zugriff Seiten 61 - 63
- Operationalisierung der Rollenanalyse Kein Zugriff Seiten 63 - 63
- Allgemeine Methodik Kein Zugriff Seiten 63 - 63
- Die Qualitativ-Quantitative Inhaltsanalyse als Untersuchungstechnik sowie die Durchführung der Feldforschung für den Regionalteil Kein Zugriff Seiten 63 - 64
- Der diplomatiegeschichtliche Rahmen: Das Kaleidoskop US-außenpolitischer Kultur in seinen bestimmenden Traditionen Kein Zugriff Seiten 65 - 67
- Die außenpolitische Tradition der Jeffersonians Kein Zugriff Seiten 67 - 71
- Die außenpolitische Tradition der Wilsonians Kein Zugriff Seiten 71 - 74
- Die außenpolitische Tradition der Hamiltonians Kein Zugriff Seiten 74 - 76
- Die außenpolitische Tradition der Jacksonians Kein Zugriff Seiten 76 - 79
- Der situative Rahmen: Amerika ohne Mission? Die Debatten um die strategische Neuausrichtung der USA nach Ende des Kalten Krieges und der neo-konservative Beitrag Kein Zugriff Seiten 79 - 79
- Clintons Außenpolitik und die Debatte in den 1990er Jahren Kein Zugriff Seiten 79 - 82
- Charles Krauthammer’s „Unipolar Moment“ Kein Zugriff Seiten 82 - 84
- Der Defense Planning Guide von 1992 Kein Zugriff Seiten 84 - 86
- Robert Kagan’s und William Kristol’s “Toward a Neo-Reganite Foreign Policy” Kein Zugriff Seiten 86 - 87
- The Project of the New American Century’s “Presents Dangers” and “Rebuilding Americas Defenses” Kein Zugriff Seiten 87 - 89
- Die nationale Sicherheitsstrategie unter Präsident Clinton 1995-1998 Kein Zugriff Seiten 89 - 90
- Joint Vision 2010 und 2020 des Generalstabs Kein Zugriff Seiten 90 - 91
- Der Quadrennial Defense Review 1997 Kein Zugriff Seiten 91 - 92
- Zwischenfazit Kein Zugriff Seiten 92 - 93
- Die epistemische Gemeinschaft der Hegemonisten und ihr Einfluss auf die US-Außen- und Sicherheitspolitik nach dem 11. September 2001 Kein Zugriff Seiten 93 - 94
- Who is member of the club? Das neo-konservative Projekt in seinen Impulsen und die Identifizierung der Mitglieder der epistemischen Gemeinschaft der Hegemonisten Kein Zugriff Seiten 94 - 101
- Ein gemeinsamer Wissens- und Erfahrungsschatz der Hegemonisten? Kein Zugriff Seiten 101 - 102
- Gemeinsame normative und analytische Grundannahmen? Kein Zugriff Seiten 102 - 102
- Ein gemeinsames politisches Vorhaben? Kein Zugriff Seiten 102 - 103
- Frühe Einflussnahme: G. W. Bush’s Berater im Wahlkampf - Die Vulcans Kein Zugriff Seiten 103 - 104
- Hegemonisten in der Bush-Regierung Kein Zugriff Seiten 104 - 107
- Das Defense Policy Board Kein Zugriff Seiten 107 - 107
- Der sicherheitspolitische Prozess in der Bush-Regierung Kein Zugriff
- Präsident Bush – Ein schwacher oder starker Präsident? Kein Zugriff
- Checks and Balances? Der Kongress und der „Krieg gegen den Terrorismus“ Kein Zugriff
- Zusammenfassung, alternative Erklärungsansätze und Kritik Kein Zugriff Seiten 112 - 117
- Rollenanalyse der US-Außen und Sicherheitspolitik der Clinton-Regierung Kein Zugriff Seiten 117 - 119
- Ergebnisse der Rollenanalyse: Das Rollenidentitätsmuster Clintonscher Außenpolitik Kein Zugriff Seiten 119 - 120
- Die öffentliche Meinung in Relation zum Elitendiskurs Kein Zugriff Seiten 120 - 122
- Die Außenpolitik der Clinton-Regierung als Rollenverhalten - ein Abriss Kein Zugriff Seiten 122 - 128
- Rollenanalyse der US-Außen und Sicherheitspolitik der Bush-Regierung Kein Zugriff Seiten 128 - 128
- Ergebnisse der Rollenanalyse: Das Rollenidentitätsmuster Bushscher Außenpolitik, das Rollenprofil im „Krieg gegen des Terrorismus“ Kein Zugriff Seiten 128 - 132
- Die öffentliche Meinung in Relation zum Elitendiskurs Kein Zugriff Seiten 132 - 134
- Die Außenpolitik der Bush-Regierung als Rollenverhalten - ein Abriss Kein Zugriff Seiten 134 - 140
- Die „Bush-Doktrin“ als eingelöster Hegemonismus? Kein Zugriff Seiten 140 - 140
- Die National Security Strategy 2002 Kein Zugriff Seiten 140 - 142
- Hintergründe, Rechtfertigungen und Kritik Kein Zugriff Seiten 142 - 144
- Die Logik „präemptiver“ Kriegsführung Kein Zugriff Seiten 144 - 146
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 146 - 147
- Die Konstruktion der Sicherheitspolitik des „Krieges gegen den Terrorismus“ Kein Zugriff Seiten 147 - 147
- Der „Globale Krieg gegen den Terrorismus“ als Deutungsrahmen und neue sicherheitspolitische Orthodoxie Kein Zugriff Seiten 147 - 148
- Anknüpfungspunkte – Terrorismusbekämpfung unter Präsident Clinton Kein Zugriff Seiten 148 - 150
- Hegemonisten an der Deutungsmacht – Die Konstruktion des „Krieges gegen den Terrorismus“ Kein Zugriff Seiten 150 - 154
- Aufnahme der sicherheitspolitischen Orthodoxie des „Krieges gegen den Terrorismus“ Kein Zugriff Seiten 154 - 156
- Schlussbetrachtung Kapitel III: Der 11. September in der amerikanischen Außen- und Sicherheitspolitik Kein Zugriff Seiten 156 - 156
- Der 11. September 2001 - Revolution oder Wandel in der amerikanischen Außenpolitik? Kein Zugriff Seiten 156 - 157
- Der „Krieg gegen den Terrorismus“ als Deutungsangebot und neue sicherheitspolitische Orthodoxie Kein Zugriff Seiten 157 - 158
- Einführung Kein Zugriff Seiten 159 - 159
- Ein kurzer Abriss der Südostasienpolitik der Clinton- und Bush-Regierung Kein Zugriff Seiten 159 - 164
- Al-Qaida in Südostasien Kein Zugriff Seiten 164 - 167
- Das regionale Netzwerk der Jemaah Islamiyah Kein Zugriff Seiten 167 - 169
- Der Kongress – Budgethoheit und Korrektiv amerikanischer Außenpolitik Kein Zugriff Seiten 169 - 170
- Das Außenministerium – Anleitung bei der Strafverfolgung und Diplomatie Kein Zugriff Seiten 170 - 172
- Das Verteidigungsministerium und Pacific Command – Militärische Ausrüstung, Training und Übungen Kein Zugriff Seiten 172 - 173
- US AID – Entwicklungshilfe, Bildung und Training Kein Zugriff Seiten 173 - 174
- FBI und CIA – Rechtsdurchsetzung, Geheimdienstkooperation und -operationen Kein Zugriff Seiten 174 - 175
- Garuda und Adler jagen zusammen: Die amerikanisch-indonesischen sicherheitspolitischen Beziehungen nach dem 11. September 2001 Kein Zugriff Seiten 175 - 175
- Islamischer Terrorismus und Militarismus in Indonesien: Jemaah Islamiyah, Laskar Jihad und Laskar Mujahideen Kein Zugriff Seiten 175 - 180
- Amerikanisch-indonesische Beziehungen unter der Clinton-Regierung – Ein Abriss Kein Zugriff Seiten 180 - 181
- Sicherheitspolitische Zusammenarbeit zwischen den USA und Indonesien unter der Bush-Regierung Kein Zugriff Seiten 181 - 187
- Maßgebliche amerikanische Akteure und Behörden in der sicherheitspolitischen Zusammenarbeit Kein Zugriff Seiten 187 - 189
- Indonesische Terrorismusbekämpfung während der Sicherheitssektorreform Kein Zugriff Seiten 189 - 196
- Leahy Amendment und Wiederaufnahme der IMET-Programme mit dem indonesischen Militär Kein Zugriff Seiten 196 - 200
- Die Anti-Terroreinheit der Polizei – Detachment 88 Kein Zugriff Seiten 200 - 203
- Wieder aufgenommene Militärübungen mit Terrorismusbezug Kein Zugriff Seiten 203 - 204
- Weitere Initiativen in der sicherheitspolitischen Zusammenarbeit Kein Zugriff Seiten 204 - 205
- Beurteilung und Rückbindung zum prognostizierten Rollenverhalten Kein Zugriff Seiten 205 - 209
- Die amerikanisch-malaysischen Beziehungen und die Sicherheitspolitik nach dem 11. September 2001 Kein Zugriff Seiten 209 - 209
- Islamischer Terrorismus in Malaysia: Kumpalan Mujahidin Malaysia (KMM) Kein Zugriff Seiten 209 - 210
- Amerikanisch-malaysische Beziehungen unter der Clinton-Regierung- Ein Abriss Kein Zugriff Seiten 210 - 212
- Sicherheitspolitische Zusammenarbeit zwischen den USA und Malaysia unter der Bush-Regierung Kein Zugriff Seiten 212 - 215
- Maßgebliche amerikanische Akteure und Behörden in der sicherheitspolitischen Zusammenarbeit Kein Zugriff Seiten 215 - 215
- Innenpolitische Dimensionen der Malaysischen Terrorismusbekämpfung Kein Zugriff Seiten 215 - 218
- Agenda amerikanisch-malaysischer Terrorismusbekämpfung Kein Zugriff Seiten 218 - 220
- Die neue Konnotation des Internal Security Act Kein Zugriff Seiten 220 - 221
- Das Regionale Zentrum zur Terrorismusbekämpfung in Kuala Lumpur Kein Zugriff Seiten 221 - 221
- Grenzen der sicherheitspolitischen Zusammenarbeit: Konflikte über die Regional Marine Security Initiative Kein Zugriff Seiten 221 - 222
- Beurteilung und Rückbindung zum prognostizierten Rollenverhalten Kein Zugriff Seiten 222 - 224
- Tanz auf dem Vulkan: Die amerikanisch-philippinischen sicherheitspolitischen Beziehungen nach dem 11. September 2001 Kein Zugriff Seiten 224 - 224
- Islamischer Separatismus und Militarismus auf den Philippinen: MNLF, MILF, NPA und ASG Kein Zugriff Seiten 224 - 227
- Das philippinisch-amerikanische Verhältnis im Historischen Abriss und die amerikanisch-philippinischen Beziehungen unter der Clinton-Regierung Kein Zugriff Seiten 227 - 230
- Sicherheitspolitische Zusammenarbeit zwischen den USA und den Philippinen unter der Bush-Regierung Kein Zugriff Seiten 230 - 238
- Maßgebliche amerikanische Akteure und Behörden in der sicherheitspolitischen Zusammenarbeit Kein Zugriff Seiten 238 - 239
- United States Agency for International Development Kein Zugriff
- United States Institute for Peace Kein Zugriff
- Kapit Bisig Framework und das Security Engagement Board als Erweiterung des Mutual Defense Boards Kein Zugriff
- Die gemeinsame militärische Übung Balikatan 2002-2008 Kein Zugriff
- Die Entsendung amerikanischer Spezialeinheiten nach Mindanao Kein Zugriff
- Beurteilung und Rückbindung zum prognostizierten Rollenverhalten Kein Zugriff Seiten 258 - 260
- Der amerikanische „Krieg gegen den Terrorismus“ in Südostasien, der Aufstieg Chinas und Veränderungen im regionalen Gleichgewicht der Interessen Kein Zugriff Seiten 260 - 261
- Chinas „Charmeoffensive“ in Südostasien gegenüber Indonesien, Malaysia und den Philippinen Kein Zugriff Seiten 261 - 265
- Regionale Interessen: Indonesien, Malaysia, die Philippinen und die Strategie des Omni-Enmeshment Kein Zugriff Seiten 265 - 267
- Beurteilung amerikanischer Sicherheitspolitik in Südostasien nach dem 11. September 2001 Kein Zugriff Seiten 268 - 272
- Role theatre Südostasien: Die Rollenerwartungen Indonesiens, Malaysias und der Philippinen an die USA und China im Verhältnis zu deren außenpolitischem Rollenverhalten nach dem 11. September 2001 Kein Zugriff Seiten 272 - 279
- Epilog: Hat sich ein realistischer Konstruktivismus in der Analyse bewährt? Kein Zugriff Seiten 279 - 280
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 281 - 316





