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Monographie Kein Zugriff

Vier Systemmodelle für das deutsche Gesundheitswesen

Eine Typologisierung von Patienten, Ärzten und Krankenversicherungen
Autor:innen:
Verlag:
 2011

Zusammenfassung

Spätestens mit der Einführung des Wettbewerbs zwischen den gesetzlichen Kassen im Jahr 1996 hat eine Phase von grundlegenden Reformen des deutschen Gesundheitssystems begonnen, die bis heute anhält. Die vorliegende Arbeit widmet sich den Veränderungstendenzen im deutschen Gesundheitssystem und untersucht, wie sich Verhaltensweisen und Präferenzen der Akteure vor dem Hintergrund der jüngsten Gesundheitsreformen wandeln. Sie betrachtet dabei Patienten, Ärzte und Krankenversicherungen nicht nur als jeweils geschlossene und homogene Kollektive, sondern nimmt eine Definition unterschiedlicher Typen innerhalb dieser Akteursgruppen vor. Das Werk zeigt vier Grundtypen von Verhaltensweisen, Denkmustern und Präferenzen bei diesen Akteuren auf, welche zu vier grundlegenden Wunschvorstellungen von einem künftigen deutschen Gesundheitssystem verdichtet werden können.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2011
Copyrightjahr
2011
ISBN-Print
978-3-8329-6130-5
ISBN-Online
978-3-8452-3024-5
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
427
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 18
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 19 - 20
    Autor:innen:
  3. Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 21 - 24
    Autor:innen:
  4. Tabellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 25 - 26
    Autor:innen:
    1. Gesundheitssysteme im Wandel und gesellschaftliche Wertvorstellungen Kein Zugriff Seiten 27 - 29
      Autor:innen:
    2. Zielsetzung und Fragestellungen Kein Zugriff Seiten 29 - 31
      Autor:innen:
    3. Theoretischer Zugang Kein Zugriff Seiten 31 - 32
      Autor:innen:
    4. Untersuchungsgegenstand Kein Zugriff Seiten 32 - 33
      Autor:innen:
    5. Forschungsstand Kein Zugriff Seiten 33 - 38
      Autor:innen:
    6. Aufbau der Arbeit Kein Zugriff Seiten 38 - 40
      Autor:innen:
      1. Die Politische Kultur-Forschung: Entstehung und Forschungsansätze Kein Zugriff Seiten 41 - 45
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Erkenntnisinteresse und Kulturverständnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Umfrageforschung als Grundlage des klassischen Ansatzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Politische Objektorientierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Typen Politischer Kulturen und Civic Culture Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Verhältnis zwischen Politischer Kultur und politischem System Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Konzeptinterne Weiterentwicklung des klassischen Ansatzes Kein Zugriff Seiten 53 - 56
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Erweiterter Kulturbegriff Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Unterschiede und Parallelen zum klassischen Ansatz Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Der Rational Choice-Ansatz Kein Zugriff Seiten 61 - 63
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Politische Kultur als Gegenentwurf zum Rational Choice-Ansatz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Wildavskys Opposition zum Rational Choice-Ansatz Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Unterscheidung kulturell bedingter Suizidformen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Einfluss auf die Arbeiten von Douglas Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Kulturverständnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Entwicklung des grid-group-Modells Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Die Bedeutung der Arbeiten von Durkheim und Douglas für die Cultural Theory Kein Zugriff Seiten 80 - 81
        Autor:innen:
      1. Erkenntnisinteresse und Kulturverständnis Kein Zugriff Seiten 81 - 83
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Bedeutung sozialer Beziehungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Compatibility condition Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Impossibility theorem Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Requisite variety condition Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Definition der Dimensionen grid und group Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Idealtypus Egalitarianism Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Idealtypus Hierarchy Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Idealtypus Individualism Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Idealtypus Fatalism Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Idealtypus Autonomy Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Die Kombination von Lebensstilen in regimes Kein Zugriff Seiten 96 - 99
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Trennschärfe der Dimensionen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Kurz- vs. langfristige Präferenzen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Kohärenz der Handlungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Freie Entscheidungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Analyseebene Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Zwischenfazit: Die Cultural Theory und ihre Anwendbarkeit auf Gesundheitssysteme Kein Zugriff Seiten 108 - 108
      Autor:innen:
    1. Die Cultural Theory als geeigneter Ansatz zur Analyse von Gesundheitssystemen Kein Zugriff Seiten 109 - 113
      Autor:innen:
    2. Die Akteurs- und Beziehungskonstellation der medizinischen Versorgung Kein Zugriff Seiten 113 - 116
      Autor:innen:
      1. Vier Idealtypen als Bezugspunkt der Analyse Kein Zugriff Seiten 116 - 118
        Autor:innen:
      2. Gegenseitige Abhängigkeit der Mikro- und Makroebene Kein Zugriff Seiten 118 - 119
        Autor:innen:
      3. Retrospektive Aussagekraft anhand institutioneller Rahmenbedingungen Kein Zugriff Seiten 119 - 120
        Autor:innen:
      4. Notwendigkeit der empirischen Individualdatenerhebung Kein Zugriff Seiten 120 - 122
        Autor:innen:
      5. Individuen und „komplexe Akteure“ Kein Zugriff Seiten 122 - 123
        Autor:innen:
      6. Interessenkongruenz der Akteure Kein Zugriff Seiten 123 - 124
        Autor:innen:
      7. Mittel- bis langfristige Stabilität der Typen Kein Zugriff Seiten 124 - 125
        Autor:innen:
      8. Staatliche Ebene als Ausgangs- und Bezugspunkt der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 125 - 126
        Autor:innen:
      1. Der Staat als zentrale Entscheidungsinstanz in der grid-Dimension Kein Zugriff Seiten 126 - 128
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Altruismus und Chancengleichheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Marktversagen auf dem Gesundheitsmarkt Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Starke Ausprägung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Schwache Ausprägung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Merkmale von starken Gruppenbeziehungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Wenig integrierte Gruppen und Netzwerke Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Starke Ausprägung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Schwache Ausprägung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Geringe Gruppenintegration, starke Regulationsdichte: Das Staatsmodell Kein Zugriff Seiten 147 - 149
        Autor:innen:
      2. Geringe Gruppenintegration, geringe Regulationsdichte: Das Marktmodell Kein Zugriff Seiten 149 - 150
        Autor:innen:
      3. Hohe Gruppenintegration und hohe Regulationsdichte: Das korporatistische Gesundheitssystem Kein Zugriff Seiten 150 - 151
        Autor:innen:
      4. Hohe Gruppenintegration und niedrige Regulationsdichte: Das Zünftemodell Kein Zugriff Seiten 151 - 152
        Autor:innen:
    3. Zwischenfazit: Die Modifikation der Cultural Theory Kein Zugriff Seiten 152 - 152
      Autor:innen:
    1. Verortung der Arbeit in der Wissenschaftstheorie Kein Zugriff Seiten 153 - 154
      Autor:innen:
    2. Messbarkeit von Politischer Kultur Kein Zugriff Seiten 154 - 157
      Autor:innen:
    3. Empirische Datenerhebung und -basis Kein Zugriff Seiten 157 - 158
      Autor:innen:
    4. Übertragung von Erkenntnissen der Mikro- auf die Makroebene Kein Zugriff Seiten 158 - 159
      Autor:innen:
    5. Typologie als methodischer Zugang Kein Zugriff Seiten 159 - 161
      Autor:innen:
    6. Zwischenfazit: behaviour fitted into boxes Kein Zugriff Seiten 161 - 162
      Autor:innen:
      1. Mittelalter und frühe Neuzeit Kein Zugriff Seiten 163 - 167
        Autor:innen:
      2. Von der Bismarckschen Gesetzgebung bis zum Ende der Weimarer Republik Kein Zugriff Seiten 167 - 172
        Autor:innen:
      3. Nationalsozialismus Kein Zugriff Seiten 172 - 174
        Autor:innen:
      4. Wiederaufbau, Ausbau des Gesundheitssystems und Kostendämpfung Kein Zugriff Seiten 174 - 180
        Autor:innen:
      1. Paradigmenwechsel in der deutschen Gesundheitspolitik Kein Zugriff Seiten 180 - 182
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Das Gesundheitsstrukturgesetz (GSG – 1992) und die Dritte Stufe der Gesundheitsreform Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das GKV-Gesundheitsreformgesetz 2000 (2000) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Das GKV-Modernisierungsgesetz (GMG – 2003/2004) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Das Arzneimittelversorgungs-Wirtschaftlichkeitsgesetz (AVWG – 2006) und das Vertragsarztrechtsänderungsgesetz (VÄndG – 2007) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz (GKV-WSG – 2007) Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Zwischenfazit: Ursprung und Wesen des Paradigmenwechsels in der deutschen Gesundheitspolitik Kein Zugriff Seiten 190 - 191
      Autor:innen:
    1. Bürgerorientierung der deutschen Gesundheitspolitik Kein Zugriff Seiten 192 - 194
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Grundlegende Merkmale der Beziehung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Trend zu mehr Entscheidungsfreiheit und individualisierten Versicherungsverträgen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Trend zur finanziellen Beteiligung an Gesundheitskosten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Einfluss des Bedürftigkeitsgrads Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Patient als Partner des Arztes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Der Bürger als Kunde auf dem Gesundheitsmarkt Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Organisationsfähigkeit der Interessen von Patienten und Versicherten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Institutionelle Stärkung von Patienteninteressen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Interessenvertretungsagenturen der Patienten und Versicherten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Allgemeine Vorüberlegungen Kein Zugriff Seiten 208 - 209
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Patiententypologie nach Gellner/Wilhelm Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Patiententypologie nach Marstedt/Buitkamp/Braun Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Die Dimensionen der Patiententypologie Kein Zugriff Seiten 212 - 214
        Autor:innen:
      2. Theoriebasierte Idealtypen von Patienten Kein Zugriff Seiten 214 - 217
        Autor:innen:
      1. Empirische Datenbasis Kein Zugriff Seiten 217 - 218
        Autor:innen:
      2. Verortung der privat Versicherten im Regulation-Integration-Modell Kein Zugriff Seiten 218 - 218
        Autor:innen:
      3. Dimension staatliche Regulation Kein Zugriff Seiten 218 - 220
        Autor:innen:
      4. Dimension Gruppenintegration Kein Zugriff Seiten 220 - 222
        Autor:innen:
      5. Mengenverteilung der Patiententypen Kein Zugriff Seiten 222 - 223
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Gesellschaftliche Erwartungshaltung an den Staat und Bereitschaft zur Eigenverantwortung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Staatsvertrauen und Eigenverantwortung der Patiententypen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Zur Rolle des Staates bei der Beitragsgestaltung Kein Zugriff Seiten 230 - 231
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Soziale Gruppen als Informationsquellen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Patiententypen und ihre Informationsquellen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Allgemeine Tendenzen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Interessenvertretung der Patiententypen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Gesundheitspolitisches Verhalten der Patiententypen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Der konservative Nutzer: Klassische Rollenmuster und Tradition Kein Zugriff Seiten 241 - 242
        Autor:innen:
      2. Der apathische Nutzer: Staatsvertrauen anstatt Eigenverantwortung Kein Zugriff Seiten 242 - 243
        Autor:innen:
      3. Der wettbewerbsorientierte Traditionalist: Markt und Vertrauen Kein Zugriff Seiten 243 - 243
        Autor:innen:
      4. Der wettbewerbsorientierte Kunde und der privat Versicherte: Individuelle Koste-Nutzen-Kalküle Kein Zugriff Seiten 243 - 244
        Autor:innen:
      5. Größenverteilung und Entwicklungstendenzen Kein Zugriff Seiten 244 - 246
        Autor:innen:
    1. Die Bedeutung des niedergelassenen Arztes im deutschen Gesundheitssystem Kein Zugriff Seiten 247 - 249
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Das Kollektivvertragssystem der GKV Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Budgetierung und Honorarreform Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Qualitätssicherung in der ambulanten Versorgung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Vertragswettbewerb über Selektivverträge Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. „Vom ‚Halbgott‘ zum ‚Kleinkaufmann‘“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Traditionelles Berufsethos und Partnerschaft mit dem Patienten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Der Arzt als Dienstleister und Unternehmer Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Interessenvertretung der Ärzteschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Veränderungen in der Verbändelandschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Allgemeine Vorüberlegungen Kein Zugriff Seiten 264 - 265
        Autor:innen:
      2. Ärztetypologien in der Gesundheitswissenschaft Kein Zugriff Seiten 265 - 266
        Autor:innen:
      1. Die Dimensionen in der Ärztetypologie Kein Zugriff Seiten 266 - 268
        Autor:innen:
      2. Theoriebasierte Idealtypen von Ärzten Kein Zugriff Seiten 268 - 271
        Autor:innen:
      1. Empirische Datenbasis Kein Zugriff Seiten 271 - 272
        Autor:innen:
      2. Dimension staatliche Regulation Kein Zugriff Seiten 272 - 275
        Autor:innen:
      3. Dimension Gruppenintegration Kein Zugriff Seiten 275 - 276
        Autor:innen:
      4. Mengenverteilung der Ärztetypen Kein Zugriff Seiten 276 - 277
        Autor:innen:
      1. Diffuse und spezifische Unterstützung des Gesundheitssystems Kein Zugriff Seiten 277 - 279
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Kollektive Bewertung neuer Handlungsoptionen und -vorgaben Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Bereitschaft der Ärztetypen zur Nutzung neuer Handlungsoptionen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Generelle Bewertung gesundheitspolitischer Reformoptionen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Positionen der Ärztetypen zwischen Staat und Markt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Interessenvertretung der Ärztetypen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Verhaltensänderungen des Patienten aus Sicht der Ärzteschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Definition des Arzt-Patienten-Verhältnisses Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Definition und Förderung des mündigen Patienten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Der wertkonservative Paternalist: Halbgott in Weiß Kein Zugriff Seiten 298 - 299
        Autor:innen:
      2. Der patientenorientierte Partner: Passivität und Staatsvertrauen Kein Zugriff Seiten 299 - 300
        Autor:innen:
      3. Der kundenorientierte Dienstleister: Individualität und Wettbewerb Kein Zugriff Seiten 300 - 300
        Autor:innen:
      4. Der liberale Autokrat: Wettbewerb und klassisches Rollenverständnis Kein Zugriff Seiten 300 - 301
        Autor:innen:
      5. Größenverteilung und Entwicklungstendenzen Kein Zugriff Seiten 301 - 302
        Autor:innen:
    1. Das Krankenversicherungssystem als zentrales Wesensmerkmal des deutschen Gesundheitssystems Kein Zugriff Seiten 303 - 305
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Von der Zwangszuweisung zum Kassenwettbewerb Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die GKV als Teilnehmer am Wettbewerb Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Staatliche Regulation zur Vermeidung von Marktversagen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. GKV vs. PKV und ihre Angleichung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Krankenversicherung und Leistungserbringer Kein Zugriff Seiten 314 - 315
        Autor:innen:
      3. GKVen als gesundheitspolitische Akteure Kein Zugriff Seiten 315 - 317
        Autor:innen:
      1. Allgemeine Vorüberlegungen Kein Zugriff Seiten 317 - 318
        Autor:innen:
      2. Krankenversicherungstypologien in der Gesundheitswissenschaft Kein Zugriff Seiten 318 - 320
        Autor:innen:
      1. Die Dimensionen in der Krankenversicherungstypologie Kein Zugriff Seiten 320 - 322
        Autor:innen:
      2. Theoriebasierte Idealtypen von Krankenversicherungen Kein Zugriff Seiten 322 - 325
        Autor:innen:
      1. Empirische Datenbasis Kein Zugriff Seiten 325 - 328
        Autor:innen:
      2. Verortung der befragten Krankenversicherungen im Regulation-Integration-Modell Kein Zugriff Seiten 328 - 331
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Veränderungen im Selbstverständnis der Krankenversicherungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Veränderungen im Verhalten und Selbstverständnis der Versicherten aus Sicht der Krankenversicherungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Bewertung der Finanzierung und Festlegung von Kassenleistungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Bewertung des dualen Systems von GKV und PKV Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Reform des Gesundheitssystems durch Patientenorientierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Ziele und Strategien der Krankenversicherungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Wettbewerbsstrategien der Versorgerkassen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Wettbewerbsstrategien der geschlossenen BKKen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Wettbewerbsstrategien der wettbewerbsorientierten GKVen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Wettbewerbsverhalten der PKVen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Die Versorgerkasse: Die traditionelle Kasse vor Ort Kein Zugriff Seiten 347 - 349
        Autor:innen:
      2. Die geschlossene BKK: Exklusivität im Wettbewerb Kein Zugriff Seiten 349 - 350
        Autor:innen:
      3. Die wettbewerbsorientierten GKVen: Preis- und Qualitätsstrategen Kein Zugriff Seiten 350 - 352
        Autor:innen:
      4. Die PKV: Beständigkeit im Wettbewerb Kein Zugriff Seiten 352 - 352
        Autor:innen:
      5. Die Einheitskasse: Modell für Deutschland? Kein Zugriff Seiten 352 - 353
        Autor:innen:
      6. Größenverteilung und Entwicklungstendenzen Kein Zugriff Seiten 353 - 355
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Soziale Beziehungen auf der Basis von gegenseitigem Vertrauen und Solidarität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zwischen Eigenverantwortung, Korporatismus und staatlicher Regulation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die zentralen Wesensmerkmale des traditionellkorporatistischen Systemmodells Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Gesellschaftliche Integration als Merkmal der sozialen Beziehungen Kein Zugriff
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        2. Staatsbezogenheit und Apathie Kein Zugriff
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        3. Die zentralen Wesensmerkmale des Staatsmodells Kein Zugriff
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      3. Autor:innen:
        1. Individualismus anstatt Gruppenintegration Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Wettbewerb anstatt Staatsregulation Kein Zugriff
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        3. Die zentralen Wesensmerkmale des Wettbewerbsmodells Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Gruppenintegration anstatt Individualismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Unabhängigkeit von staatlicher Regulation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die zentralen Wesensmerkmale des mikrosolidarischen Modells Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Gegenseitige Abhängigkeit und Konkurrenz unterschiedlicher Idealvorstellungen Kein Zugriff Seiten 377 - 379
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      2. Langfristiger Wandel und kurzfristige Schwankungen zwischen den Idealvorstellungen Kein Zugriff Seiten 379 - 381
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      3. Autor:innen:
        1. Hohes Beharrungsvermögen im traditionellen System Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Starker Trend zu mehr Eigenverantwortung, Individualismus und Wettbewerb Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Wachsende Passivität und staatliche Integrationsleistung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Schwacher Trend zur Mikrosolidarität Kein Zugriff
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    1. Zwischenfazit: Modellkombination im deutschen Gesundheitssystem Kein Zugriff Seiten 388 - 389
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      1. Erstellung einer theoretisch fundierten Idealtypologie Kein Zugriff Seiten 390 - 392
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      2. Das deutsche Gesundheitssystem: Langfristige Entwicklungslinien und gesundheitspolitischer Paradigmenwechsel Kein Zugriff Seiten 392 - 392
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      3. Generelle empirische Ergebnisse zur Unterstützung des deutschen Gesundheitssystems Kein Zugriff Seiten 392 - 393
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      4. Die Patiententypologie Kein Zugriff Seiten 393 - 395
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      5. Die Ärztetypologie Kein Zugriff Seiten 395 - 398
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      6. Die Krankenversicherungstypologie Kein Zugriff Seiten 398 - 400
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      7. Unterschiedliche Systemmodelle und ihre Bedeutung im deutschen Gesundheitssystem Kein Zugriff Seiten 400 - 403
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    1. Erkenntniswert der Arbeit und Ausblick Kein Zugriff Seiten 403 - 406
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  5. Literatur- und Quellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 407 - 427
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