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Monographie Kein Zugriff

Vier Systemmodelle für das deutsche Gesundheitswesen

Eine Typologisierung von Patienten, Ärzten und Krankenversicherungen
Autor:innen:
Verlag:
 2011

Zusammenfassung

Spätestens mit der Einführung des Wettbewerbs zwischen den gesetzlichen Kassen im Jahr 1996 hat eine Phase von grundlegenden Reformen des deutschen Gesundheitssystems begonnen, die bis heute anhält. Die vorliegende Arbeit widmet sich den Veränderungstendenzen im deutschen Gesundheitssystem und untersucht, wie sich Verhaltensweisen und Präferenzen der Akteure vor dem Hintergrund der jüngsten Gesundheitsreformen wandeln. Sie betrachtet dabei Patienten, Ärzte und Krankenversicherungen nicht nur als jeweils geschlossene und homogene Kollektive, sondern nimmt eine Definition unterschiedlicher Typen innerhalb dieser Akteursgruppen vor. Das Werk zeigt vier Grundtypen von Verhaltensweisen, Denkmustern und Präferenzen bei diesen Akteuren auf, welche zu vier grundlegenden Wunschvorstellungen von einem künftigen deutschen Gesundheitssystem verdichtet werden können.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2011
ISBN-Print
978-3-8329-6130-5
ISBN-Online
978-3-8452-3024-5
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
427
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 18
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 19 - 20
  3. Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 21 - 24
  4. Tabellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 25 - 26
    1. Gesundheitssysteme im Wandel und gesellschaftliche Wertvorstellungen Kein Zugriff Seiten 27 - 29
    2. Zielsetzung und Fragestellungen Kein Zugriff Seiten 29 - 31
    3. Theoretischer Zugang Kein Zugriff Seiten 31 - 32
    4. Untersuchungsgegenstand Kein Zugriff Seiten 32 - 33
    5. Forschungsstand Kein Zugriff Seiten 33 - 38
    6. Aufbau der Arbeit Kein Zugriff Seiten 38 - 40
      1. Die Politische Kultur-Forschung: Entstehung und Forschungsansätze Kein Zugriff Seiten 41 - 45
        1. Erkenntnisinteresse und Kulturverständnis Kein Zugriff
        2. Umfrageforschung als Grundlage des klassischen Ansatzes Kein Zugriff
        3. Politische Objektorientierung Kein Zugriff
        4. Typen Politischer Kulturen und Civic Culture Kein Zugriff
        5. Verhältnis zwischen Politischer Kultur und politischem System Kein Zugriff
      2. Konzeptinterne Weiterentwicklung des klassischen Ansatzes Kein Zugriff Seiten 53 - 56
        1. Erweiterter Kulturbegriff Kein Zugriff
        2. Unterschiede und Parallelen zum klassischen Ansatz Kein Zugriff
      1. Der Rational Choice-Ansatz Kein Zugriff Seiten 61 - 63
        1. Politische Kultur als Gegenentwurf zum Rational Choice-Ansatz Kein Zugriff
        2. Wildavskys Opposition zum Rational Choice-Ansatz Kein Zugriff
        1. Unterscheidung kulturell bedingter Suizidformen Kein Zugriff
        2. Einfluss auf die Arbeiten von Douglas Kein Zugriff
        1. Kulturverständnis Kein Zugriff
        2. Entwicklung des grid-group-Modells Kein Zugriff
      1. Die Bedeutung der Arbeiten von Durkheim und Douglas für die Cultural Theory Kein Zugriff Seiten 80 - 81
      1. Erkenntnisinteresse und Kulturverständnis Kein Zugriff Seiten 81 - 83
        1. Bedeutung sozialer Beziehungen Kein Zugriff
        2. Compatibility condition Kein Zugriff
        3. Impossibility theorem Kein Zugriff
        4. Requisite variety condition Kein Zugriff
        1. Definition der Dimensionen grid und group Kein Zugriff
        2. Idealtypus Egalitarianism Kein Zugriff
        3. Idealtypus Hierarchy Kein Zugriff
        4. Idealtypus Individualism Kein Zugriff
        5. Idealtypus Fatalism Kein Zugriff
        6. Idealtypus Autonomy Kein Zugriff
      2. Die Kombination von Lebensstilen in regimes Kein Zugriff Seiten 96 - 99
        1. Trennschärfe der Dimensionen Kein Zugriff
        2. Kurz- vs. langfristige Präferenzen Kein Zugriff
        3. Kohärenz der Handlungen Kein Zugriff
        4. Freie Entscheidungen Kein Zugriff
        5. Analyseebene Kein Zugriff
    1. Zwischenfazit: Die Cultural Theory und ihre Anwendbarkeit auf Gesundheitssysteme Kein Zugriff Seiten 108 - 108
    1. Die Cultural Theory als geeigneter Ansatz zur Analyse von Gesundheitssystemen Kein Zugriff Seiten 109 - 113
    2. Die Akteurs- und Beziehungskonstellation der medizinischen Versorgung Kein Zugriff Seiten 113 - 116
      1. Vier Idealtypen als Bezugspunkt der Analyse Kein Zugriff Seiten 116 - 118
      2. Gegenseitige Abhängigkeit der Mikro- und Makroebene Kein Zugriff Seiten 118 - 119
      3. Retrospektive Aussagekraft anhand institutioneller Rahmenbedingungen Kein Zugriff Seiten 119 - 120
      4. Notwendigkeit der empirischen Individualdatenerhebung Kein Zugriff Seiten 120 - 122
      5. Individuen und „komplexe Akteure“ Kein Zugriff Seiten 122 - 123
      6. Interessenkongruenz der Akteure Kein Zugriff Seiten 123 - 124
      7. Mittel- bis langfristige Stabilität der Typen Kein Zugriff Seiten 124 - 125
      8. Staatliche Ebene als Ausgangs- und Bezugspunkt der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 125 - 126
      1. Der Staat als zentrale Entscheidungsinstanz in der grid-Dimension Kein Zugriff Seiten 126 - 128
        1. Altruismus und Chancengleichheit Kein Zugriff
        2. Marktversagen auf dem Gesundheitsmarkt Kein Zugriff
        1. Starke Ausprägung Kein Zugriff
        2. Schwache Ausprägung Kein Zugriff
        1. Merkmale von starken Gruppenbeziehungen Kein Zugriff
        2. Wenig integrierte Gruppen und Netzwerke Kein Zugriff
        1. Starke Ausprägung Kein Zugriff
        2. Schwache Ausprägung Kein Zugriff
      1. Geringe Gruppenintegration, starke Regulationsdichte: Das Staatsmodell Kein Zugriff Seiten 147 - 149
      2. Geringe Gruppenintegration, geringe Regulationsdichte: Das Marktmodell Kein Zugriff Seiten 149 - 150
      3. Hohe Gruppenintegration und hohe Regulationsdichte: Das korporatistische Gesundheitssystem Kein Zugriff Seiten 150 - 151
      4. Hohe Gruppenintegration und niedrige Regulationsdichte: Das Zünftemodell Kein Zugriff Seiten 151 - 152
    3. Zwischenfazit: Die Modifikation der Cultural Theory Kein Zugriff Seiten 152 - 152
    1. Verortung der Arbeit in der Wissenschaftstheorie Kein Zugriff Seiten 153 - 154
    2. Messbarkeit von Politischer Kultur Kein Zugriff Seiten 154 - 157
    3. Empirische Datenerhebung und -basis Kein Zugriff Seiten 157 - 158
    4. Übertragung von Erkenntnissen der Mikro- auf die Makroebene Kein Zugriff Seiten 158 - 159
    5. Typologie als methodischer Zugang Kein Zugriff Seiten 159 - 161
    6. Zwischenfazit: behaviour fitted into boxes Kein Zugriff Seiten 161 - 162
      1. Mittelalter und frühe Neuzeit Kein Zugriff Seiten 163 - 167
      2. Von der Bismarckschen Gesetzgebung bis zum Ende der Weimarer Republik Kein Zugriff Seiten 167 - 172
      3. Nationalsozialismus Kein Zugriff Seiten 172 - 174
      4. Wiederaufbau, Ausbau des Gesundheitssystems und Kostendämpfung Kein Zugriff Seiten 174 - 180
      1. Paradigmenwechsel in der deutschen Gesundheitspolitik Kein Zugriff Seiten 180 - 182
        1. Das Gesundheitsstrukturgesetz (GSG – 1992) und die Dritte Stufe der Gesundheitsreform Kein Zugriff
        2. Das GKV-Gesundheitsreformgesetz 2000 (2000) Kein Zugriff
        3. Das GKV-Modernisierungsgesetz (GMG – 2003/2004) Kein Zugriff
        4. Das Arzneimittelversorgungs-Wirtschaftlichkeitsgesetz (AVWG – 2006) und das Vertragsarztrechtsänderungsgesetz (VÄndG – 2007) Kein Zugriff
        5. Das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz (GKV-WSG – 2007) Kein Zugriff
    1. Zwischenfazit: Ursprung und Wesen des Paradigmenwechsels in der deutschen Gesundheitspolitik Kein Zugriff Seiten 190 - 191
    1. Bürgerorientierung der deutschen Gesundheitspolitik Kein Zugriff Seiten 192 - 194
        1. Grundlegende Merkmale der Beziehung Kein Zugriff
        2. Trend zu mehr Entscheidungsfreiheit und individualisierten Versicherungsverträgen Kein Zugriff
        3. Trend zur finanziellen Beteiligung an Gesundheitskosten Kein Zugriff
        1. Einfluss des Bedürftigkeitsgrads Kein Zugriff
        2. Der Patient als Partner des Arztes Kein Zugriff
        3. Der Bürger als Kunde auf dem Gesundheitsmarkt Kein Zugriff
        1. Organisationsfähigkeit der Interessen von Patienten und Versicherten Kein Zugriff
        2. Institutionelle Stärkung von Patienteninteressen Kein Zugriff
        3. Interessenvertretungsagenturen der Patienten und Versicherten Kein Zugriff
      1. Allgemeine Vorüberlegungen Kein Zugriff Seiten 208 - 209
        1. Patiententypologie nach Gellner/Wilhelm Kein Zugriff
        2. Patiententypologie nach Marstedt/Buitkamp/Braun Kein Zugriff
      1. Die Dimensionen der Patiententypologie Kein Zugriff Seiten 212 - 214
      2. Theoriebasierte Idealtypen von Patienten Kein Zugriff Seiten 214 - 217
      1. Empirische Datenbasis Kein Zugriff Seiten 217 - 218
      2. Verortung der privat Versicherten im Regulation-Integration-Modell Kein Zugriff Seiten 218 - 218
      3. Dimension staatliche Regulation Kein Zugriff Seiten 218 - 220
      4. Dimension Gruppenintegration Kein Zugriff Seiten 220 - 222
      5. Mengenverteilung der Patiententypen Kein Zugriff Seiten 222 - 223
        1. Gesellschaftliche Erwartungshaltung an den Staat und Bereitschaft zur Eigenverantwortung Kein Zugriff
        2. Staatsvertrauen und Eigenverantwortung der Patiententypen Kein Zugriff
      1. Zur Rolle des Staates bei der Beitragsgestaltung Kein Zugriff Seiten 230 - 231
        1. Soziale Gruppen als Informationsquellen Kein Zugriff
        2. Patiententypen und ihre Informationsquellen Kein Zugriff
        1. Allgemeine Tendenzen Kein Zugriff
        2. Interessenvertretung der Patiententypen Kein Zugriff
        3. Gesundheitspolitisches Verhalten der Patiententypen Kein Zugriff
      1. Der konservative Nutzer: Klassische Rollenmuster und Tradition Kein Zugriff Seiten 241 - 242
      2. Der apathische Nutzer: Staatsvertrauen anstatt Eigenverantwortung Kein Zugriff Seiten 242 - 243
      3. Der wettbewerbsorientierte Traditionalist: Markt und Vertrauen Kein Zugriff Seiten 243 - 243
      4. Der wettbewerbsorientierte Kunde und der privat Versicherte: Individuelle Koste-Nutzen-Kalküle Kein Zugriff Seiten 243 - 244
      5. Größenverteilung und Entwicklungstendenzen Kein Zugriff Seiten 244 - 246
    1. Die Bedeutung des niedergelassenen Arztes im deutschen Gesundheitssystem Kein Zugriff Seiten 247 - 249
        1. Das Kollektivvertragssystem der GKV Kein Zugriff
        2. Budgetierung und Honorarreform Kein Zugriff
        3. Qualitätssicherung in der ambulanten Versorgung Kein Zugriff
        4. Vertragswettbewerb über Selektivverträge Kein Zugriff
        1. „Vom ‚Halbgott‘ zum ‚Kleinkaufmann‘“ Kein Zugriff
        2. Traditionelles Berufsethos und Partnerschaft mit dem Patienten Kein Zugriff
        3. Der Arzt als Dienstleister und Unternehmer Kein Zugriff
        1. Interessenvertretung der Ärzteschaft Kein Zugriff
        2. Veränderungen in der Verbändelandschaft Kein Zugriff
      1. Allgemeine Vorüberlegungen Kein Zugriff Seiten 264 - 265
      2. Ärztetypologien in der Gesundheitswissenschaft Kein Zugriff Seiten 265 - 266
      1. Die Dimensionen in der Ärztetypologie Kein Zugriff Seiten 266 - 268
      2. Theoriebasierte Idealtypen von Ärzten Kein Zugriff Seiten 268 - 271
      1. Empirische Datenbasis Kein Zugriff Seiten 271 - 272
      2. Dimension staatliche Regulation Kein Zugriff Seiten 272 - 275
      3. Dimension Gruppenintegration Kein Zugriff Seiten 275 - 276
      4. Mengenverteilung der Ärztetypen Kein Zugriff Seiten 276 - 277
      1. Diffuse und spezifische Unterstützung des Gesundheitssystems Kein Zugriff Seiten 277 - 279
        1. Kollektive Bewertung neuer Handlungsoptionen und -vorgaben Kein Zugriff
        2. Bereitschaft der Ärztetypen zur Nutzung neuer Handlungsoptionen Kein Zugriff
        1. Generelle Bewertung gesundheitspolitischer Reformoptionen Kein Zugriff
        2. Positionen der Ärztetypen zwischen Staat und Markt Kein Zugriff
        3. Interessenvertretung der Ärztetypen Kein Zugriff
        1. Verhaltensänderungen des Patienten aus Sicht der Ärzteschaft Kein Zugriff
        2. Definition des Arzt-Patienten-Verhältnisses Kein Zugriff
        3. Definition und Förderung des mündigen Patienten Kein Zugriff
      1. Der wertkonservative Paternalist: Halbgott in Weiß Kein Zugriff Seiten 298 - 299
      2. Der patientenorientierte Partner: Passivität und Staatsvertrauen Kein Zugriff Seiten 299 - 300
      3. Der kundenorientierte Dienstleister: Individualität und Wettbewerb Kein Zugriff Seiten 300 - 300
      4. Der liberale Autokrat: Wettbewerb und klassisches Rollenverständnis Kein Zugriff Seiten 300 - 301
      5. Größenverteilung und Entwicklungstendenzen Kein Zugriff Seiten 301 - 302
    1. Das Krankenversicherungssystem als zentrales Wesensmerkmal des deutschen Gesundheitssystems Kein Zugriff Seiten 303 - 305
        1. Von der Zwangszuweisung zum Kassenwettbewerb Kein Zugriff
        2. Die GKV als Teilnehmer am Wettbewerb Kein Zugriff
        3. Staatliche Regulation zur Vermeidung von Marktversagen Kein Zugriff
        4. GKV vs. PKV und ihre Angleichung Kein Zugriff
      1. Krankenversicherung und Leistungserbringer Kein Zugriff Seiten 314 - 315
      2. GKVen als gesundheitspolitische Akteure Kein Zugriff Seiten 315 - 317
      1. Allgemeine Vorüberlegungen Kein Zugriff Seiten 317 - 318
      2. Krankenversicherungstypologien in der Gesundheitswissenschaft Kein Zugriff Seiten 318 - 320
      1. Die Dimensionen in der Krankenversicherungstypologie Kein Zugriff Seiten 320 - 322
      2. Theoriebasierte Idealtypen von Krankenversicherungen Kein Zugriff Seiten 322 - 325
      1. Empirische Datenbasis Kein Zugriff Seiten 325 - 328
      2. Verortung der befragten Krankenversicherungen im Regulation-Integration-Modell Kein Zugriff Seiten 328 - 331
        1. Veränderungen im Selbstverständnis der Krankenversicherungen Kein Zugriff
        2. Veränderungen im Verhalten und Selbstverständnis der Versicherten aus Sicht der Krankenversicherungen Kein Zugriff
        1. Bewertung der Finanzierung und Festlegung von Kassenleistungen Kein Zugriff
        2. Bewertung des dualen Systems von GKV und PKV Kein Zugriff
        3. Reform des Gesundheitssystems durch Patientenorientierung Kein Zugriff
        1. Ziele und Strategien der Krankenversicherungen Kein Zugriff
        2. Wettbewerbsstrategien der Versorgerkassen Kein Zugriff
        3. Wettbewerbsstrategien der geschlossenen BKKen Kein Zugriff
        4. Wettbewerbsstrategien der wettbewerbsorientierten GKVen Kein Zugriff
        5. Wettbewerbsverhalten der PKVen Kein Zugriff
      1. Die Versorgerkasse: Die traditionelle Kasse vor Ort Kein Zugriff Seiten 347 - 349
      2. Die geschlossene BKK: Exklusivität im Wettbewerb Kein Zugriff Seiten 349 - 350
      3. Die wettbewerbsorientierten GKVen: Preis- und Qualitätsstrategen Kein Zugriff Seiten 350 - 352
      4. Die PKV: Beständigkeit im Wettbewerb Kein Zugriff Seiten 352 - 352
      5. Die Einheitskasse: Modell für Deutschland? Kein Zugriff Seiten 352 - 353
      6. Größenverteilung und Entwicklungstendenzen Kein Zugriff Seiten 353 - 355
        1. Soziale Beziehungen auf der Basis von gegenseitigem Vertrauen und Solidarität Kein Zugriff
        2. Zwischen Eigenverantwortung, Korporatismus und staatlicher Regulation Kein Zugriff
        3. Die zentralen Wesensmerkmale des traditionellkorporatistischen Systemmodells Kein Zugriff
        1. Gesellschaftliche Integration als Merkmal der sozialen Beziehungen Kein Zugriff
        2. Staatsbezogenheit und Apathie Kein Zugriff
        3. Die zentralen Wesensmerkmale des Staatsmodells Kein Zugriff
        1. Individualismus anstatt Gruppenintegration Kein Zugriff
        2. Wettbewerb anstatt Staatsregulation Kein Zugriff
        3. Die zentralen Wesensmerkmale des Wettbewerbsmodells Kein Zugriff
        1. Gruppenintegration anstatt Individualismus Kein Zugriff
        2. Unabhängigkeit von staatlicher Regulation Kein Zugriff
        3. Die zentralen Wesensmerkmale des mikrosolidarischen Modells Kein Zugriff
      1. Gegenseitige Abhängigkeit und Konkurrenz unterschiedlicher Idealvorstellungen Kein Zugriff Seiten 377 - 379
      2. Langfristiger Wandel und kurzfristige Schwankungen zwischen den Idealvorstellungen Kein Zugriff Seiten 379 - 381
        1. Hohes Beharrungsvermögen im traditionellen System Kein Zugriff
        2. Starker Trend zu mehr Eigenverantwortung, Individualismus und Wettbewerb Kein Zugriff
        3. Wachsende Passivität und staatliche Integrationsleistung Kein Zugriff
        4. Schwacher Trend zur Mikrosolidarität Kein Zugriff
    1. Zwischenfazit: Modellkombination im deutschen Gesundheitssystem Kein Zugriff Seiten 388 - 389
      1. Erstellung einer theoretisch fundierten Idealtypologie Kein Zugriff Seiten 390 - 392
      2. Das deutsche Gesundheitssystem: Langfristige Entwicklungslinien und gesundheitspolitischer Paradigmenwechsel Kein Zugriff Seiten 392 - 392
      3. Generelle empirische Ergebnisse zur Unterstützung des deutschen Gesundheitssystems Kein Zugriff Seiten 392 - 393
      4. Die Patiententypologie Kein Zugriff Seiten 393 - 395
      5. Die Ärztetypologie Kein Zugriff Seiten 395 - 398
      6. Die Krankenversicherungstypologie Kein Zugriff Seiten 398 - 400
      7. Unterschiedliche Systemmodelle und ihre Bedeutung im deutschen Gesundheitssystem Kein Zugriff Seiten 400 - 403
    1. Erkenntniswert der Arbeit und Ausblick Kein Zugriff Seiten 403 - 406
  5. Literatur- und Quellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 407 - 427

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