
Experten aus Erfahrung
Peerarbeit in der Psychiatrie- Herausgeber:innen:
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- Verlag:
- 2015
Zusammenfassung
Peer-Begleiter sind Personen, die selbst schon psychische Erkrankungen erfahren haben und nun im klinischen Kontext Neu- oder Wiedererkrankte auf ihrem Weg durch das Hilfeprogramm und mit all ihren Nöten begleiten. Sie haben keine explizite therapeutische Funktion, wohl aber eine psychosoziale. Klar ist, der Einsatz von Peers verändert die psychiatrische Versorgung.
Für Patienten werden Peer-Begleiter zu Identifikationspersonen mit einem Blick für Stärken, für die Betreuungsteams sind sie ein Beispiel im Umgang mit Rückschlägen und Resignation. Während sie anderen Betroffenen Selbstbestimmung und Eigeniniative vorleben, finden sie in der Aus- und Weiterbildungen für Recovery-orientierte Teams immer öfter ihren Platz als Lehrende und Mitarbeitende.
Ganz konkret und anhand von erfolgreichen Beispielen aus verschiedenen Settings beschreibt das Buch, wie Peers in der stationären und ambulanten Arbeit eingesetzt und zum Joker im Trialog zwischen Betroffenen, Angehörigen und Professionellen werden können.
In den Beiträgen werden u.a. folgende Themen behandelt:
- Ausbildung der EX-IN-Begleiter
- Erfahrungen mit Peer-Arbeit im stationären und ambulanten Bereich
- Besondere Settings und trialogische Krisenintervention
- Peers in Forschung und Fortbildung
- Implementierung der EX-IN-Mitarbeiter und Perspektiven
Schlagworte
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2015
- ISBN-Print
- 978-3-88414-582-1
- ISBN-Online
- 978-3-88414-879-2
- Verlag
- Psychiatrie Verlag, Köln
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 297
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
- Autor:innen: | | |
- Wie Peers die Psychiatrie verändern Kein ZugriffAutor:innen: | | |
- Was Sie erwartet Kein ZugriffAutor:innen: | | |
- Autor:innen:
- Warum Peer-Support? Kein ZugriffAutor:innen:
- Was bewirkt die Einbeziehung von Peers? Kein ZugriffAutor:innen:
- Inhalte des professionellen Peer-Supports Kein ZugriffAutor:innen:
- Probleme des professionellen Peer-Supports Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- Vom Abbau wechselseitiger Vorurteile zur gemeinsamen Antistigmaarbeit Kein ZugriffAutor:innen: |
- EX-IN und die verschiedenen Ebenen des Trialogs Kein ZugriffAutor:innen: |
- Die anthropologische Sicht Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- Trialog in der EX-IN-Ausbildung Kein ZugriffAutor:innen: |
- Trialogische Peerbegleitung Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- Das Hamburger SuSi-Projekt Kein ZugriffAutor:innen: |
- Partizipation in der Forschung Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- Empowerment und Recovery Kein ZugriffAutor:innen:
- Was ist Gesundheit und was ist Krankheit? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Hoffnung und Zuversicht vermitteln Kein ZugriffAutor:innen:
- Annehmen der eigenen Krankheitserfahrung und der Erkrankungsfolgen Kein ZugriffAutor:innen:
- Recoverybewegung, Peerarbeit und nutzerorientierte Behandlungsstrukturen Kein ZugriffAutor:innen:
- Was lernen Experten durch Ausbildung von der Peer-to-Peer-Arbeit? Kein ZugriffAutor:innen:
- Recoveryorientierte Peerarbeit: die »Gesundheit ist ansteckend!«-Gruppen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Erfahrungen als Quelle der Weisheit Kein ZugriffAutor:innen:
- Erfahrungsbasiertes Fachwissen Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Absicherung einer Erfahrung – Validierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Individuelle und geteilte Erfahrung – verschiedene Ebenen der Evaluation Kein ZugriffAutor:innen:
- Vom »Ich« und »Du« zum »Wir« Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Recovery Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Top-Ten-Einwände der Professionellen gegen Recovery Kein ZugriffAutor:innen:
- Grenzen und Möglichkeiten der Nutzereinbeziehung in Großbritannien Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenarbeit in Lehre und Forschung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Herausforderung für die gesamte Organisation Kein ZugriffAutor:innen:
- Anforderungen an die Zusammenarbeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Vorbereitende Maßnahmen Kein ZugriffAutor:innen:
- Unerlässlich: die Organisationsentwicklung Kein ZugriffAutor:innen:
- Aufgabendefinition Kein ZugriffAutor:innen:
- Arbeitsbedingungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Kommunizierte Erfahrungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Das EU-Projekt EX-IN Kein ZugriffAutor:innen:
- Vom Ich- zum Wir-Wissen Kein ZugriffAutor:innen:
- Basis- und Aufbau-Module Kein ZugriffAutor:innen:
- Wohin die Erfahrungen führen Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Experten schreiten voran – Perspektiven Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Begegnungsräume Kein ZugriffAutor:innen:
- Lernraum Kein ZugriffAutor:innen:
- Entwicklungsraum Kein ZugriffAutor:innen:
- Nachlese Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischen Intuition und Analyse und immer eine Fragende Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- Autor:innen: |
- Die Arbeit im Tandem Kein ZugriffAutor:innen: |
- Reflexion Kein ZugriffAutor:innen: |
- Voraussetzungen für die Teilnahme und Ziele der Ausbildung Kein ZugriffAutor:innen: |
- Lehr- und Lernstrategien Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- Der Scham begegnen Kein ZugriffAutor:innen:
- Zuhören, Verständnis entwickeln, Gespräche führen Kein ZugriffAutor:innen:
- Menschliches Zweifeln bekennen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- Am Anfang: ein Wagnis Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- Gruppenangebote und Einzelberatung im stationären Bereich Kein ZugriffAutor:innen: |
- Gruppenangebote und Einzelberatung im ambulanten Bereich Kein ZugriffAutor:innen: |
- Wege zur Anstellung als Peer Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- Erfahrungen der Peers Kein ZugriffAutor:innen: |
- Erfahrungen der Fachpersonen Kein ZugriffAutor:innen: |
- Empfehlungen der Peers für die Zukunft Kein ZugriffAutor:innen: |
- Empfehlungen der Fachpersonen für die Zukunft Kein ZugriffAutor:innen: |
- Wie weiter? Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- Mut zum Ausprobieren Kein ZugriffAutor:innen: |
- Erfahrungen austauschen – Gespräche in Gang halten Kein ZugriffAutor:innen: |
- Rollenunsicherheiten offen austauschen Kein ZugriffAutor:innen: |
- Aus Erfahrungen lernen und neue Ideen entwickeln Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- Spezielle Expertise Kein ZugriffAutor:innen: |
- Besseres Einfühlungsvermögen? Kein ZugriffAutor:innen: |
- Die unterschwellige Wirkung von Verbundenheit Kein ZugriffAutor:innen: |
- Das »Ohr der Klienten« Kein ZugriffAutor:innen: |
- Zutrauen vermitteln – gesellschaftliche Vorurteile verändern Kein ZugriffAutor:innen: |
- Hoffnung geben können Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- Veränderungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Bewegung in Bewegung – Zusammenhänge Kein ZugriffAutor:innen:
- Wie aus Erfahrung Kompetenz wird Kein ZugriffAutor:innen:
- Ermutigung ins Werden – Ausblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Dynamik von Selbst- und Fremdstigmatisierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Genesungsunterstützung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Lebenslinien Kein ZugriffAutor:innen:
- Von der Lebensqualität zur Qualifizierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Wirkungskreise Kein ZugriffAutor:innen:
- Zukunftswerkstatt Kein ZugriffAutor:innen:
- Ein Beispiel aus der Praxis Kein ZugriffAutor:innen:
- Abschlussgedanken Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- Argumente für ein peergeleitetes Angebot Kein ZugriffAutor:innen: |
- Kommunikation einer Innovation Kein ZugriffAutor:innen: |
- Seminarorganisation Kein ZugriffAutor:innen: |
- Erste Erfahrungen und Evaluation des Seminars Kein ZugriffAutor:innen: |
- Eigenständiger zurück ins Leben – Ausblick Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- Mein persönlicher Blick auf Krankheit und Recovery Kein ZugriffAutor:innen:
- Stigmatisierung und fehlende Hilfen – Ausgangslage Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Sprechstunde bei der Betroffenenvertreterin Kein ZugriffAutor:innen:
- Ko-Leitung für ambulante Gruppentherapie psychisch belasteter Eltern Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Psychiatrie im Spannungsfeld Kein ZugriffAutor:innen:
- Herausforderungen in psychiatrischen Arbeitsfeldern Kein ZugriffAutor:innen:
- Auslese und Ausblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Warum wir Genesungsbegleiter eingestellt haben Kein ZugriffAutor:innen:
- Vorbereitung auf die neue Berufsgruppe Kein ZugriffAutor:innen:
- Arbeitsalltag eines Genesungsbegleiters Kein ZugriffAutor:innen:
- Monitoring Kein ZugriffAutor:innen:
- Veränderungen durch den Einfluss der stärkeren Subjektorientierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Auf dem Weg zur Selbstverständlichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Unternehmenskultur und Qualitätsstandards Kein ZugriffAutor:innen:
- Wie entwickeln sich vor diesem Hintergrund EX-IN-Stellenprofile? Kein ZugriffAutor:innen:
- EX-IN bezüglich der Umsetzung der UN-Konvention zur Inklusion Kein ZugriffAutor:innen:
- Erwartungen und Befürchtungen psychiatrischer Fachpersonen bezüglich Beschäftigung von Peers in psychiatrischen Institutionen Kein Zugriff Seiten 217 - 224Autor:innen:
- Autor:innen: |
- Sukzessive, aber zielstrebig: Vorbereitungen Kein ZugriffAutor:innen: |
- Die Vorbereitungen für den Kurs Kein ZugriffAutor:innen: |
- Die Vorbereitungen in der Klinik Kein ZugriffAutor:innen: |
- Individualisierte psychiatrische Behandlungen – die Perspektive Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- Eine eigene Vorerfahrung Kein ZugriffAutor:innen:
- Befürchtungen und Erwartungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Genesungsbegleiter: ganz normale Kollegen? Kein ZugriffAutor:innen:
- Wohin führt die Genesungsbegleitung? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- Bausteine der Antistigmaarbeit Kein ZugriffAutor:innen: |
- Zielgruppen und Fördernetzwerk Kein ZugriffAutor:innen: |
- Aufbau und Inhalt Kein ZugriffAutor:innen: |
- Ziele Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- Die Synthese aus den Erfahrungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Empowerment in der Gesprächsgruppe Kein ZugriffAutor:innen:
- Herausforderungen Kein ZugriffAutor:innen:
- EX-IN und die psychiatrischen Institutionen – Zukunft Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Anleitung zum Perspektivenwechsel Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Zukunft heißt: Peers in der sozialpsychiatrischen Arbeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- »Betroffenen«beteiligung: Nutzerteilhabe statt therapeutischer Beziehung Kein ZugriffAutor:innen: |
- Vom befragten Objekt zum Subjekt der Forschung Kein ZugriffAutor:innen: |
- Veränderungen verfolgen – die Begleitung einer Transformation Kein ZugriffAutor:innen: |
- Die Untersucher lernen mit,Teilnehmerperspektiven erweitern sich Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: | | | |
- Über Institutionsgrenzen hinweg – Projektrahmen Kein ZugriffAutor:innen: | | | |
- Studienaufbau Kein ZugriffAutor:innen: | | | |
- Selbstwirksamkeit, Lebensqualität, soziales Funktionsniveau und Klinikaufenthalte: erwartete Ergebnisse Kein ZugriffAutor:innen: | | | |
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- Entwicklungslinien Kein ZugriffAutor:innen: |
- EX-IN – eine Kultur, die zukunftsbildend wirkt Kein ZugriffAutor:innen: |
- Kennen – Erkennen – Anerkennen Kein ZugriffAutor:innen: |
- Symbol und Instrument der Veränderung – Ausblick Kein Zugriff Seiten 276 - 278Autor:innen: | | |
- Literatur Kein Zugriff Seiten 279 - 291
- Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 292 - 297




