Perspektiven der Kommunalreform
Modernisierung unter konzeptionellen und pragmatischen Aspekten- Autor:innen:
- Verlag:
- 2011
Zusammenfassung
Die Modernisierung der kommunalen Selbstverwaltung stellt ein zu komplexes Unterfangen dar, als dass es aus der Perspektive eines einzelnen Ansatzes angesteuert werden könnte, sei dieser auch noch so elaboriert. Wer hier erfolgreich sein will, muss vielmehr fähig sein, aus dem Angebot unterschiedlicher Gestaltungskonzepte die für den jeweiligen Aufgabenbereich geeigneten Bausteine auszuwählen und miteinander zu verbinden. Einer anwendungsorientierten Verwaltungswissenschaft fällt dabei die Aufgabe zu, belastbare Hinweise darauf zu geben, welche Elemente und Komponenten welcher Ansätze unter welchen Bedingungen kompatibel oder sogar geeignet sind, Synergieeffekte freizusetzen, und wo Widerstände und Inkompatibilitäten liegen, die entsprechende Bestrebungen behindern oder sogar zunichte machen können.
Der vorliegende Band zielt darauf ab, einen Beitrag zur Behandlung dieser Frage zu leisten und die gewonnenen Erkenntnisse zu nutzen, um die Perspektiven der kommunalen Selbstverwaltung in dieser Richtung auszuleuchten. Besondere Berücksichtigung erfahren dabei das Neue Steuerungsmodell als Ansatz, der in Deutschland über lange Zeit paradigmatischen Status hatte, die Bürgerkommune und E-Government als Konzepte, die in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewinnen konnten, und Governance als Leitbild, dem integrierende Funktion zugeschrieben wird. Die Analysen, welche konzeptionelle Prämissen und empirische Befunde gleichermaßen einbeziehen, dienen als Basis für Schlussfolgerungen und Empfehlungen, die sich an Wissenschaft und Praxis richten.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2011
- ISBN-Print
- 978-3-8329-6379-8
- ISBN-Online
- 978-3-8452-2923-2
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 130
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 8
- Einführung und Grundlagen Kein Zugriff Seiten 9 - 12
- NSM – konzeptionelle Ebene Kein Zugriff Seiten 13 - 19
- NSM – empirische Ebene Kein Zugriff Seiten 19 - 29
- Bürgerkommune – konzeptionelle Ebene Kein Zugriff Seiten 30 - 40
- Bürgerkommune – empirische Ebene Kein Zugriff Seiten 40 - 48
- Digitale IT als Bezugspunkt Kein Zugriff Seiten 49 - 52
- E-Government – konzeptionelle Ebene Kein Zugriff Seiten 52 - 58
- E-Government – empirische Ebene Kein Zugriff Seiten 58 - 64
- NSM und Bürgerkommune – Ziele, Strategien und Prämissen Kein Zugriff Seiten 65 - 67
- NSM und Bürgerkommune – Elemente und Komponenten Kein Zugriff Seiten 67 - 73
- NSM und Bürgerkommune – Aufgabenkritik und Aufgabenauslagerung Kein Zugriff Seiten 73 - 74
- NSM und Bürgerkommune – Steuerungslücke Kein Zugriff Seiten 74 - 76
- NSM und Bürgerkommune – Fazit Kein Zugriff Seiten 76 - 77
- NSM und E-Government – Konsolidierungspotential Kein Zugriff Seiten 78 - 81
- NSM und E-Government – Grenzen und Probleme einer Konsolidierung Kein Zugriff Seiten 81 - 86
- NSM und E-Government – Fazit Kein Zugriff Seiten 86 - 87
- Bürgerkommune und E-Government – Konsolidierungspotential Kein Zugriff Seiten 88 - 94
- Bürgerkommune und E-Government – Grenzen und Probleme einer Konsolidierung Kein Zugriff Seiten 94 - 96
- Bürgerkommune und E-Government – Fazit Kein Zugriff Seiten 96 - 98
- Schlussfolgerungen und Empfehlungen Kein Zugriff Seiten 99 - 106
- Literatur Kein Zugriff Seiten 107 - 124
- Governance Kein Zugriff Seiten 125 - 126
- Elemente und Komponenten des NSM – Kernmodell und Erweiterungen Kein Zugriff Seiten 126 - 128
- Die Bürgerkommune im Sinne einer kleinen bzw. kooperativen Demokratie Kein Zugriff Seiten 128 - 129
- Die Bürgerkommune im umfassenden Sinne Kein Zugriff Seiten 129 - 130
- E-Government Kein Zugriff Seiten 130 - 130





