Persönlichkeitsbildung interdisziplinär
Die Bedeutung von Anerkennung und das Spannungsverhältnis zur Professionalität- Herausgeber:innen:
- |
- Reihe:
- Transformation transdisziplinär, Band 3
- Verlag:
- 10.07.2023
Zusammenfassung
Persönlichkeitsbildung und Anerkennungsprozesse bedingen sich gegenseitig und sind von zentraler Bedeutung in der Sphäre der Professionalität. Alle drei Begriffe sind entscheidend, wenn es darum geht, Transformationsprozesse von Gesellschaft und Kirche in der Gegenwart zu verstehen und zu gestalten. Dieser Band möchte zu einem tieferen Verständnis dieser Begriffe beitragen, insofern er aus philosophischer, pädagogischer, theologischer oder psychologischer Perspektive ihr gegenseitiges Verhältnis beleuchtet. Transformation und Wandel im Dreieck Persönlichkeitsbildung – Anerkennung – Professionalität zu betrachten, verspricht innovative Denkimpulse. Sie lassen sich weiterdenken in Verbindung mit Konzepten wie Resilienz, Narrativität, Ereignis oder Vertrauen.Mit Beiträgen vonChristoph Böttigheimer | Corinna Eich | Alexis Fritz | Karin Hutflötz | Katharina Karl | Michael Kühnlein | Erwin Möde | Carolin Rutzmoser | Martin Schneider
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Bibliographische Angaben
- Erscheinungsjahr
- 2023
- Erscheinungsdatum
- 10.07.2023
- ISBN-Print
- 978-3-7560-0277-1
- ISBN-Online
- 978-3-7489-3165-2
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Transformation transdisziplinär
- Band
- 3
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 181
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Thematische Hinführung Kein Zugriff Seiten 9 - 18
- 1. Der Anfang aller Anerkennung: Scheitern Kein Zugriff Seiten 20 - 22
- 2. Das Scheitern in der Herr-Knecht-Beziehung: Hegel Kein Zugriff Seiten 23 - 25
- 3. Scheitern der Form nach: Taylor Kein Zugriff Seiten 26 - 27
- 4. Anerkennungskontexte bei Hegel und Taylor: Verzeihung und Konversion Kein Zugriff Seiten 28 - 32
- 1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 33 - 35
- 2.1. Positive und negative Theorien der Anerkennung Kein Zugriff
- 2.2. Bildung und Anerkennung Kein Zugriff
- 3. Das Ereignis bei Gilles Deleuze Kein Zugriff Seiten 42 - 45
- 4. Schluss Kein Zugriff Seiten 46 - 48
- 1. Zum Verhältnis von Sprache-Anerkennung-Subjekt: Eine labile Komplexität Kein Zugriff
- 2. Die offene Frage nach Subjekt und Identität: Begleitfrage allen Theologisierens Kein Zugriff
- 3. Subjekt und Sprache im Anerkennungsverhältnis: von Mangel und Antwort Kein Zugriff
- 4. Anerkennung und „Anthropodizee“ (O. Marquard): menschliche Existenz „gerechtfertigt“ durch den „Deus dicens“ Kein Zugriff
- 5. Wer ist der Mensch? Das „ex-zentrische“ Subjekt (J. Lacan) der Sprache als Subjekt des personal Anderen Kein Zugriff
- 6. Anerkennung als subjektkonstitutive Größe: Therapeutische Theologie der „Gläubigen Angstüberwindung“ (E. Biser) Kein Zugriff
- 7. Das pastorale Gespräch als diakonisches Handeln: Anerkennung durch Sprache Kein Zugriff
- 8. Wertschätzende Sprache im Spiegel der Bergpredigt: Responsivität als Methode der Anerkennung Kein Zugriff
- 1. Einführung Kein Zugriff Seiten 65 - 65
- 2. Persönlichkeitsbildung und Bedeutung des Anerkennungsparadigmas Kein Zugriff Seiten 66 - 70
- 3. Existenzangst und Rechtfertigungsdruck Kein Zugriff Seiten 71 - 71
- 4. Profession und Professionalität Kein Zugriff Seiten 72 - 73
- 5. Verhältnis von Persönlichkeit und Professionalität Kein Zugriff Seiten 74 - 78
- 6. Schluss Kein Zugriff Seiten 79 - 82
- 1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 83 - 83
- 2. Harry Frankfurts hierarchisches Modell des Wünschens Kein Zugriff Seiten 84 - 86
- 3. Guidance und Caring Kein Zugriff Seiten 87 - 89
- 4. Die Nützlichkeit von Mitteln und Zielen Kein Zugriff Seiten 90 - 90
- 5. Die Berufswahl als umfassendes Commitment Kein Zugriff Seiten 91 - 92
- 6. Vorbilder und Nachahmung Kein Zugriff Seiten 93 - 93
- 7. Vorbilder und Emotionen Kein Zugriff Seiten 93 - 93
- 8. Emotion und Phantasie bei Entscheidungen Kein Zugriff Seiten 94 - 94
- 9. Fazit Kein Zugriff Seiten 95 - 98
- 1. Identität lernen durch Narration Kein Zugriff Seiten 99 - 99
- 2. Biografie in der theologischen Deutung Kein Zugriff Seiten 100 - 101
- 3.1 Drei Lesarten narrativer Ethik Kein Zugriff
- 3.2 Aufbau von Moral als komplexer Prozess Kein Zugriff
- 3.3 Lernen an der eigenen und an fremden Biografien Kein Zugriff
- 4.1 Stanley Tookie Williams (1953–2005): To hear his story Kein Zugriff
- 4.2 Das Chicano-Movement – Geschichte(n) in Bildern Kein Zugriff
- 1. Vage Bedeutungen und kategoriale Ambivalenzen Kein Zugriff
- 2. Zum Anspruch der Resilienz in der Persönlichkeitsbildung und im Professionalisierungsdiskurs Kein Zugriff
- 3. Herkunft und Versprechen von Resilienz, oder: Wie sich die Maschinensehnsucht des neuzeitlichen Menschenbilds in Bildung und Erziehung einschreibt Kein Zugriff
- 1. Zum Umgang mit Krisen und Konflikten: Alternative Narrative zum Kult des Widerständigen Kein Zugriff
- 2. Kritik am Resilienz-Hype in relationaler Perspektive Kein Zugriff
- 3. Anerkennungstheoretische Beschreibung positiver Resilienz-Bildung Kein Zugriff
- 1. Ideologisches Framing? Zur Konjunktur des Resilienz-Begriffs in gesellschaftspolitischer Sicht Kein Zugriff
- 2. Entpolitisierung des Subjekts in Bildung und Weltgestaltung als Folge des Resilienz-Hypes Kein Zugriff
- III. Fazit: Konsequenzen für die pädagogische Praxis? Kein Zugriff Seiten 127 - 132
- Auf dem Weg zum Leitbild einer transformativen Resilienz Kein Zugriff
- Antizipation von Katastrophen Kein Zugriff
- Mut, Angst zu haben Kein Zugriff
- Reale Phantasien Kein Zugriff
- Wahrnehmende Anerkennung Kein Zugriff
- Hinsehen, durcharbeiten und aufarbeiten Kein Zugriff
- 1. Hinführung Kein Zugriff
- 2.1. Digitalisierung und weitere Treiber des Wandels Kein Zugriff
- 2.2. Spannungsfelder in der Arbeitswelt Kein Zugriff
- 3.1. Vertrauenswürdigkeit und nicht Vertrauen Kein Zugriff
- 3.2. Rechenschaftslegung, Transparenz und Vertrauenswürdigkeit Kein Zugriff
- 4. Zusammenfassung Kein Zugriff
- Autor:innenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 179 - 181





