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Sammelband Kein Zugriff

Karl Popper und das Staatsverständnis des Kritischen Rationalismus

Herausgeber:innen:
Reihe:
Staatsverständnisse, Band 123
Verlag:
 2019

Zusammenfassung

Kaum einer hat die offene Gesellschaft in der politischen Philosophie des 20. Jahrhunderts so leidenschaftlich verteidigt wie Karl Popper. Sein Demokratieverständnis ist eng gekoppelt an seine Wissenschaftstheorie und die Kritik an Platon, Hegel, Marx. Als Liberaler und sozialer Reformist wird er parteiübergreifend zum Stichwortgeber bundesdeutscher Politik seit den 70er Jahren. Popper-Rezeptionen finden sich bis in die Staatsrechtslehre (namentlich Peter Häberle) und das Bundesverfassungsgericht hinein. Noch heute lässt sich mit Popper gegen Diktaturen wie überhaupt gegen Konzepte von „Gemeinschaft“ Position beziehen – aber auch gegen einen pseudo-liberalen, gnadenlosen Kapitalismus der „Ich-AGs“.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2019
Copyrightjahr
2019
ISBN-Print
978-3-8487-5084-9
ISBN-Online
978-3-8452-9286-1
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Staatsverständnisse
Band
123
Sprache
Deutsch
Seiten
187
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
    1. Staatsverständnisse der offenen Gesellschaft des Kritischen Rationalismus: Popper, Kelsen und die Wiener Moderne der Zuwanderungsgesellschaft Kein Zugriff Robert Chr. van Ooyen, Martin H. W. Möllers
    1. Geschlossene Gesellschaft – Poppers Kritik an Platon Kein Zugriff Seiten 19 - 36 Dorothea Frede
    2. Karl Poppers Kritik an Karl Marx‘ Theorien Kein Zugriff Seiten 37 - 56 Hubert Kiesewetter
    3. Rückfall in die Barbarei? Leistungen und Grenzen der „Offenen Gesellschaft“ von Karl Popper als Werk der Totalitarismustheorie Kein Zugriff Seiten 57 - 68 Robert Chr. van Ooyen
    1. Karl Popper und der Positivismusstreit Kein Zugriff Herbert Keuth
    1. Popper, ein Neoliberaler? Kein Zugriff Seiten 93 - 104 Jürgen Nordmann
    2. Karl R. Popper und der sozialliberale Reformismus Kein Zugriff Seiten 105 - 118 Robert Zimmer
    3. Gesellschaft statt Gemeinschaft. Die Demokratietheorie Karl Poppers und der Kommunitaristen Kein Zugriff Seiten 119 - 140 Harald Stelzer
    1. Menschenwürde und Menschenrechte in der von Liberalismus geprägten offenen Gesellschaft bei Popper Kein Zugriff Seiten 141 - 162 Martin H. W. Möllers
    2. er Brokdorf-Beschluss (1985) und die andere Demokratietheorie des Bundesverfassungsgerichts – Das Pluralismuskonzept des Ersten Senats (Kelsen und Popper /Hesse und Häberle) als Alternative zum Legiti... Kein Zugriff Seiten 163 - 174 Robert Chr. van Ooyen
    3. Lernen von Sir Popper Kein Zugriff Seiten 175 - 184 Peter Häberle
  2. Autoren Kein Zugriff Seiten 185 - 187

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