Ein zukünftiger Altersrentenvertrag unter Wettbewerbsbedingungen
- Autor:innen:
- Reihe:
- Schriften zur Rechtsbiometrik und zum Alterssicherungssystem, Band 3
- Verlag:
- 2009
Zusammenfassung
Das Buch thematisiert die Herausforderungen der Alterssicherung in Deutschland unter Berücksichtigung des Europarechts. Der Autor beurteilt das System der gesetzlichen Rentenversicherung aus der Perspektive des Europarechts und kommt zu dem Ergebnis, dass der deutsche Gesetzgeber aufgrund der demografischen Veränderungen das Umlagesystem der gesetzlichen Rentenversicherung in einem größeren Maße als bislang auf ein kapitalgedecktes System umstellen muss. Dabei geht er auch auf die ökonomischen Möglichkeiten einer derartigen Umstellung ein. Er zeigt auf, welche Handlungsspielräume der Gesetzgeber hat und untersucht, welche Anforderungen hinsichtlich einer wettbewerblichen Ausgestaltung die kapitalgedeckte Vorsorge erfüllen muss. Mit seinem Werk gibt der Autor einen Einblick in die Probleme der Alterssicherung in Deutschland und kommt dabei zu neuen rechtlichen Schlussfolgerungen.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2009
- Copyrightjahr
- 2009
- ISBN-Print
- 978-3-8329-4030-0
- ISBN-Online
- 978-3-8452-1426-9
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Schriften zur Rechtsbiometrik und zum Alterssicherungssystem
- Band
- 3
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 296
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 16 Johann Klinge
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 17 - 22 Johann Klinge
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 23 - 24 Johann Klinge
- Berechnung der Altersrente Kein Zugriff Seiten 25 - 26 Johann Klinge
- Das Umlageverfahren Kein Zugriff Seiten 26 - 28 Johann Klinge
- Arbeitslosigkeit Kein Zugriff Seiten 28 - 30 Johann Klinge
- Frühverrentung Kein Zugriff Seiten 30 - 30 Johann Klinge
- Der demographische Wandel Kein Zugriff Seiten 30 - 34 Johann Klinge
- Die künftige Entwicklung des Umlageverfahrens Kein Zugriff Seiten 34 - 37 Johann Klinge
- Rentenreform 1992 Kein Zugriff Seiten 37 - 37 Johann Klinge
- Rentenreformgesetz 1999 Kein Zugriff Seiten 37 - 38 Johann Klinge
- Johann Klinge
- Förderung zusätzlicher Vorsorge Kein Zugriff Johann Klinge
- Förderung der betrieblichen Altersversorgung Kein Zugriff Johann Klinge
- Rentenkonto Kein Zugriff Johann Klinge
- Johann Klinge
- Johann Klinge
- Einführung der Rürup-Rente Kein Zugriff Johann Klinge
- Übergang zum Drei-Schichten-Modell Kein Zugriff Johann Klinge
- Das RV-NachhaltigkeitsG Kein Zugriff Johann Klinge
- Das RV-Altersgrenzenanpassungsgesetz Kein Zugriff Seiten 47 - 47 Johann Klinge
- Stellungnahme Kein Zugriff Seiten 47 - 50 Johann Klinge
- Modell der steuerfinanzierten Grundrente Kein Zugriff Seiten 50 - 53 Johann Klinge
- Johann Klinge
- Das principal-agent-Problem des umlagefinanzierten Alterssicherungssystems Kein Zugriff Johann Klinge
- Ergebnis Kein Zugriff Johann Klinge
- Johann Klinge
- Johann Klinge
- Mackenroth- und asset-meltdown-These Kein Zugriff Johann Klinge
- Kritik Kein Zugriff Johann Klinge
- Zwischenergebnis Kein Zugriff Johann Klinge
- Johann Klinge
- Johann Klinge
- Feldstein-These Kein Zugriff Johann Klinge
- Erfahrungen in Chile Kein Zugriff Johann Klinge
- Folgerungen Kein Zugriff Johann Klinge
- Verbesserungen nach Kaldor-Hicks Kein Zugriff Johann Klinge
- Ergebnis Kein Zugriff Johann Klinge
- Politisches Risiko eines Kapitalstocks Kein Zugriff Johann Klinge
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- Sofortige Umstellung Kein Zugriff Johann Klinge
- Gradueller Übergang Kein Zugriff Johann Klinge
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- Das Übergangsmodell von Börsch-Supan Kein Zugriff Johann Klinge
- Das Übergangsmodell von Jäger Kein Zugriff Johann Klinge
- Vorteile eines Teilumstiegs Kein Zugriff Johann Klinge
- Ergebnis Kein Zugriff Johann Klinge
- Johann Klinge
- Die Rechtfertigung der zwangsweisen Einbindung in das System der gesetzlichen Rentenversicherung Kein Zugriff Johann Klinge
- Stellungnahme Kein Zugriff Johann Klinge
- Handlungspflicht aus dem Sozialstaatsgebot Kein Zugriff Seiten 84 - 85 Johann Klinge
- Handlungspflicht aus dem Rückschrittsverbot Kein Zugriff Seiten 85 - 87 Johann Klinge
- Gebot intergenerativer Gerechtigkeit Kein Zugriff Seiten 87 - 89 Johann Klinge
- Ergebnis Kein Zugriff Seiten 89 - 90 Johann Klinge
- Zuständigkeit der Mitgliedstaaten zur Ausgestaltung ihrer Systeme der sozialen Sicherheit als Hindernis für die Anwendbarkeit des europäischen Rechts Kein Zugriff Seiten 90 - 91 Johann Klinge
- Johann Klinge
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- Die Entscheidung Poucet und Pistre Kein Zugriff Johann Klinge
- Die Entscheidung Federation francaise Kein Zugriff Johann Klinge
- Die Entscheidung Albany Kein Zugriff Johann Klinge
- Die Entscheidung INAIL Kein Zugriff Johann Klinge
- Die Entscheidung Freskot Kein Zugriff Johann Klinge
- Die Auffassung in der Literatur Kein Zugriff Johann Klinge
- Stellungnahme Kein Zugriff Johann Klinge
- Ergebnis Kein Zugriff Johann Klinge
- Die gesetzliche Rentenversicherung als öffentliches Unternehmen Kein Zugriff Johann Klinge
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- Das Urteil in der Rechtssache Corbeau Kein Zugriff Johann Klinge
- Die Auffassung in der Literatur Kein Zugriff Johann Klinge
- Stellungnahme Kein Zugriff Johann Klinge
- Zwischenergebnis Kein Zugriff Johann Klinge
- Verstoß des Rentenversicherungsmonopols gegen Art. 49 Abs. 1 EG Kein Zugriff Seiten 108 - 109 Johann Klinge
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- Grundsätze der Rechtfertigung des Eingriffs in die Dienstleistungsfreiheit Kein Zugriff Johann Klinge
- Grundsätze der Rechtfertigung nach Art. 86 Abs. 2 EG Kein Zugriff Johann Klinge
- Die Anwendung der Maßstäbe in Rechtsprechung und Literatur Kein Zugriff Johann Klinge
- Fazit: Anwendung beider Maßstäbe Kein Zugriff Johann Klinge
- Johann Klinge
- Die Entscheidung des EuGH in der Rechtssache Kohll Kein Zugriff Johann Klinge
- Die Rechtfertigungsgründe in der Entscheidung Albany Kein Zugriff Johann Klinge
- Die Auffassung in der Literatur Kein Zugriff Johann Klinge
- Die Auseinandersetzung im Bereich des Unfallversicherungsmonopols - Übertragung auf die GRV Kein Zugriff Johann Klinge
- Zusammenfassung Kein Zugriff Johann Klinge
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- Die Erhaltung der Funktionsfähigkeit der gesetzlichen Rentenversicherung Kein Zugriff Johann Klinge
- Die Soziale Funktion der gesetzlichen Rentenversicherung Kein Zugriff Johann Klinge
- Umstellungsschwierigkeiten als Rechtfertigungsgrund Kein Zugriff Johann Klinge
- Zusammenfassung Kein Zugriff Johann Klinge
- Folgerungen für das zulässige Ausmaß des Rentenversicherungsmonopols Kein Zugriff Johann Klinge
- Ergebnis Kein Zugriff Johann Klinge
- Konsequenzen Kein Zugriff Seiten 125 - 127 Johann Klinge
- Johann Klinge
- Schutz der Rentenanwartschaft durch Art. 14 Abs. 1 GG Kein Zugriff Johann Klinge
- Die Kritik an der Subsumtion unter den Eigentumsbegriff Kein Zugriff Johann Klinge
- Einbeziehung der Dynamisierung in den Schutzbereich des Art. 14 Abs. 1 GG Kein Zugriff Johann Klinge
- Johann Klinge
- Johann Klinge
- Eingriff in die laufende Rentenleistung Kein Zugriff Johann Klinge
- Eingriff in die Rentenanwartschaft Kein Zugriff Johann Klinge
- Ergebnis Kein Zugriff Johann Klinge
- Die Verhältnismäßigkeit von Eingriffen in rentenrechtliche Positionen Kein Zugriff Johann Klinge
- Zwischenergebnis Kein Zugriff Johann Klinge
- Die Auffassungen in der Literatur Kein Zugriff Johann Klinge
- Folgerung Kein Zugriff Johann Klinge
- Johann Klinge
- Eingriff in den Schutzbereich des Art. 2 Abs. 1 GG - die allgemeine Handlungsfreiheit Kein Zugriff Johann Klinge
- Johann Klinge
- Rechtfertigung der Versicherungspflicht aus Art. 2 Abs. 1 GG Kein Zugriff Johann Klinge
- Johann Klinge
- Die kapitalgedeckte private Altersvorsorge als Teil der Sozialversicherung Kein Zugriff Johann Klinge
- Rechtfertigung des Versicherungszwangs durch das Sozialstaatsprinzip außerhalb des Systems der Sozialversicherung Kein Zugriff Johann Klinge
- Konsequenzen für die Zulässigkeit einer Versicherungspflicht Kein Zugriff Johann Klinge
- Ergebnis Kein Zugriff Johann Klinge
- Die Ergebnisse des I. Teils Kein Zugriff Seiten 153 - 153 Johann Klinge
- Ziel und Konsequenzen einer Übergangskonzeption Kein Zugriff Seiten 154 - 155 Johann Klinge
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- Rentenneutrale Ergänzung des Umlagesystems Kein Zugriff Johann Klinge
- Teilweiser Umstieg durch eine Reduzierung des Umlagebeitrages Kein Zugriff Johann Klinge
- Umstiegskonzept Kein Zugriff Johann Klinge
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- Belastungen der rentennahen Jahrgänge und der Rentner Kein Zugriff Johann Klinge
- Johann Klinge
- Beispiel 1 Kein Zugriff Johann Klinge
- Beispiel 2 Kein Zugriff Johann Klinge
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- Beispiel 1 Kein Zugriff Johann Klinge
- Beispiel 2 Kein Zugriff Johann Klinge
- Johann Klinge
- Zur Darstellung allgemein Kein Zugriff Johann Klinge
- Interpretation der drei Szenarien Kein Zugriff Johann Klinge
- Belastungen für die Rentenempfänger in der Übergangszeit und Art. 14 Abs. 1 GG Kein Zugriff Johann Klinge
- Zusammenfassung Kein Zugriff Johann Klinge
- Vorteile gegenüber der derzeitigen Förderung der kapitalgedeckten Altersvorsorge Kein Zugriff Seiten 165 - 166 Johann Klinge
- Ergebnis Kein Zugriff Seiten 166 - 167 Johann Klinge
- Johann Klinge
- Verlängerung der Ansparphase spiegelbildlich zum Anstieg der Lebenserwartung Kein Zugriff Johann Klinge
- Keine Verpflichtung zur Vorsorge ab Geburt Kein Zugriff Johann Klinge
- Einbezogene Jahrgänge Kein Zugriff Johann Klinge
- Antragslose Förderung Kein Zugriff Johann Klinge
- Gezielte Förderung eines frühen Beginns der Vorsorge Kein Zugriff Johann Klinge
- Verwendung des Kindergeldes zum frühen Beginn der Ansparphase Kein Zugriff Johann Klinge
- Ausblick Kein Zugriff Seiten 171 - 172 Johann Klinge
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 172 - 172 Johann Klinge
- Mechanismen zur Erreichung eines funktionierenden Wettbewerbs Kein Zugriff Seiten 173 - 175 Johann Klinge
- Marktversagen bei unvollständiger Information Kein Zugriff Seiten 175 - 177 Johann Klinge
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- Interessenkonflikte zwischen Vermittler und Nachfrager Kein Zugriff Johann Klinge
- Prohibitive Kosten beim Anbieterwechsel Kein Zugriff Johann Klinge
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- „Leistungsfähigkeit“ des Anbieters als Wettbewerbsparameter Kein Zugriff Johann Klinge
- Kostenbelastung als Wettbewerbsparameter Kein Zugriff Johann Klinge
- Johann Klinge
- Das europäische Verbraucherleitbild Kein Zugriff Johann Klinge
- Höhere Schutzbedürftigkeit des Nachfragers eines Altersrentenvertrages Kein Zugriff Johann Klinge
- Fazit Kein Zugriff Johann Klinge
- Ergebnis Kein Zugriff Seiten 184 - 185 Johann Klinge
- Johann Klinge
- Lebenslange Altersversorgung Kein Zugriff Johann Klinge
- Nominalwertgarantie Kein Zugriff Johann Klinge
- Anbieter von Altersvorsorgeverträgen nach dem AltZertG Kein Zugriff Seiten 186 - 186 Johann Klinge
- Johann Klinge
- Die Pflichten nach § 7 AltZertG Kein Zugriff Johann Klinge
- Kritik aus der Wissenschaft Kein Zugriff Johann Klinge
- Defizite bei den zertifizierten Altersvorsorgeverträgen Kein Zugriff Seiten 188 - 189 Johann Klinge
- Ergebnis: Alterszertifizierungsgesetz als Ausgangspunkt Kein Zugriff Seiten 189 - 190 Johann Klinge
- Johann Klinge
- Das Wahlrecht des Arbeitgebers hinsichtlich des Durchführungswegs Kein Zugriff Johann Klinge
- Fehlende Anreize auf Seiten des Arbeitgebers Kein Zugriff Johann Klinge
- Johann Klinge
- Informationspflichten des Arbeitgebers Kein Zugriff Johann Klinge
- Informationspflichten des externen Versorgungsträgers Kein Zugriff Johann Klinge
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- Schwierigkeit der Beendigung der Entgeltumwandlung Kein Zugriff Johann Klinge
- Keine Anreize für den Arbeitgeber zum Wechsel eines Versicherungsunternehmens Kein Zugriff Johann Klinge
- Zusammenfassung Kein Zugriff Johann Klinge
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- Einstandspflicht des Arbeitgebers Kein Zugriff Johann Klinge
- Gruppenversicherung Kein Zugriff Johann Klinge
- Förderung der Entgeltumwandlung durch den Staat Kein Zugriff Johann Klinge
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- Das System der beruflichen Vorsorge in der Schweiz Kein Zugriff Johann Klinge
- Portabilitätsprobleme als Anlass für Reformüberlegungen Kein Zugriff Johann Klinge
- Vorschläge zum Wettbewerbsmodell Kein Zugriff Johann Klinge
- Folgerungen Kein Zugriff Johann Klinge
- Ergebnis Kein Zugriff Johann Klinge
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- Die kapitalbildende Lebensversicherung Kein Zugriff Johann Klinge
- Investmentprodukte als Altersvorsorgeinstrument Kein Zugriff Johann Klinge
- Fazit Kein Zugriff Johann Klinge
- Johann Klinge
- Renditen bei Investmentprodukten und Versicherungsprodukten Kein Zugriff Johann Klinge
- Johann Klinge
- Kostenverteilung bei Lebensversicherungsverträgen Kein Zugriff Johann Klinge
- Kostenverteilung beim Erwerb von Investmentanteilen Kein Zugriff Johann Klinge
- Folgerungen Kein Zugriff Johann Klinge
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- Die Beurteilung der Zillmerung durch den BGH Kein Zugriff Johann Klinge
- Die Bewertung der Rechtsprechung in der Literatur Kein Zugriff Johann Klinge
- Die Zillmerung nach der VVG-Reform Kein Zugriff Johann Klinge
- Fazit Kein Zugriff Johann Klinge
- Verwaltungskosten bei Investmentprodukten und Lebensversicherungsprodukten im Vergleich Kein Zugriff Johann Klinge
- Johann Klinge
- Die Kostenausweisung bei Lebensversicherungen Kein Zugriff Johann Klinge
- Die Kostenausweisung bei Investmentprodukten Kein Zugriff Johann Klinge
- Problem: Künftige Vergleichbarkeit von Lebensversicherung und Investmentprodukten Kein Zugriff Johann Klinge
- Ergebnis Kein Zugriff Seiten 229 - 231 Johann Klinge
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- Die Verteilung der Abschlusskosten bei Investmentanteilen als Vorbild? Kein Zugriff Johann Klinge
- Einmalige Erhebung der Abschlusskosten durch "Abschlusskostenguthaben" Kein Zugriff Johann Klinge
- Volle Erhebung der Abschlusskosten beim Abschluss von Lebensversicherungsverträgen Kein Zugriff Johann Klinge
- Fazit Kein Zugriff Johann Klinge
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- Vereinbarkeit mit der Richtlinie 85/611/EWG Kein Zugriff Johann Klinge
- Vereinbarkeit mit der Richtlinie 2002/83/EG Kein Zugriff Johann Klinge
- Zwischenergebnis Kein Zugriff Johann Klinge
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- Schutzbereich Kein Zugriff Johann Klinge
- Zulässigkeit der Beschränkung Kein Zugriff Johann Klinge
- Zwischenergebnis Kein Zugriff Johann Klinge
- Ergebnis Kein Zugriff Johann Klinge
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- Die Ausweisung der Kosten allgemein Kein Zugriff Johann Klinge
- Prozentuale Ausweisung der Abschlusskosten Kein Zugriff Johann Klinge
- Prozentuale Ausweisung der Verwaltungskosten Kein Zugriff Johann Klinge
- Verknüpfung von Kosten und Rendite Kein Zugriff Johann Klinge
- Verknüpfung von Kosten und Rendite bei der Ausweisung der Kosten in absoluten Zahlen Kein Zugriff Johann Klinge
- Ergebnis Kein Zugriff Johann Klinge
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- Klarheit und Verständlichkeit Kein Zugriff Johann Klinge
- Kritik in der Literatur Kein Zugriff Johann Klinge
- Folgerung Kein Zugriff Johann Klinge
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- Bisherige Renditeentwicklung Kein Zugriff Johann Klinge
- Zukünftige Leistungen Kein Zugriff Johann Klinge
- Informationen zum Anbieterwechsel Kein Zugriff Johann Klinge
- Zusammenfassung Kein Zugriff Johann Klinge
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- Vereinbarkeit zusätzlicher Informationspflichten mit Art. 49 Abs. 1 EG Kein Zugriff Johann Klinge
- Vereinbarkeit mit der Lebensversicherungsrichtlinie Kein Zugriff Johann Klinge
- Vereinbarkeit mit der OGAW-Richtlinie Kein Zugriff Johann Klinge
- Fazit Kein Zugriff Johann Klinge
- Vorschlag für eine vereinfachte Information zum Altersrentenvertrag Kein Zugriff Johann Klinge
- Fazit Kein Zugriff Johann Klinge
- Johann Klinge
- Johann Klinge
- Bei Lebensversicherungsunternehmen Kein Zugriff Johann Klinge
- Bei Kapitalanlagegesellschaften Kein Zugriff Johann Klinge
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- Bei Lebensversicherungen Kein Zugriff Johann Klinge
- Bei Investmentanteilen Kein Zugriff Johann Klinge
- Mittelbare Anlagebeschränkungen Kein Zugriff Johann Klinge
- Johann Klinge
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- Nominaler oder realer Kapitalerhalt? Kein Zugriff Johann Klinge
- Statt Kapitalerhalt eine dynamisierte inflationsangepasste Beitragserhebung Kein Zugriff Johann Klinge
- Ergebnis Kein Zugriff Johann Klinge
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- Berücksichtigung von langen Ansparzeiträumen Kein Zugriff Johann Klinge
- Vorbild: Anlagevorschriften für Pensionsfonds Kein Zugriff Johann Klinge
- Ergebnis Kein Zugriff Johann Klinge
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- Beispiel Kein Zugriff Johann Klinge
- Übertragung auf den Altersrentenvertrag? Kein Zugriff Johann Klinge
- Keine Beschränkung der Kapitalanlage auf den Europäischen Wirtschaftsraum Kein Zugriff Johann Klinge
- Ergebnis Kein Zugriff Johann Klinge
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- Anlageinformationen im AltZertG Kein Zugriff Johann Klinge
- Verkaufsprospekt im InvG Kein Zugriff Johann Klinge
- Verbraucherinformation bei Lebensversicherungen Kein Zugriff Johann Klinge
- Vereinfachung und Vereinheitlichung der Information durch Klassifizierung der Kapitalanlage Kein Zugriff Johann Klinge
- Umsetzung der Informationen über die Kapitalanlage bei der klassischen Lebensversicherung mit Überschussbeteiligung Kein Zugriff Johann Klinge
- Ergebnis Kein Zugriff Seiten 278 - 280 Johann Klinge
- Die Ergebnisse des 3. Teils Kein Zugriff Seiten 280 - 280 Johann Klinge
- Änderungen des SGB VI Kein Zugriff Seiten 281 - 282 Johann Klinge
- Änderungen des AltZertG Kein Zugriff Seiten 282 - 283 Johann Klinge
- Änderung der Anlageverordnung (AnlV) und des § 88 InvG Kein Zugriff Seiten 283 - 283 Johann Klinge
- Änderungen im EStG Kein Zugriff Seiten 283 - 284 Johann Klinge
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 285 - 296 Johann Klinge

