Methodik des Zivilrechts - von Savigny bis Teubner
- Autor:innen:
- |
- Reihe:
- NomosStudium
- Verlag:
- 2012
Zusammenfassung
Die juristische Methodik gehört zum Handwerk der praktischen Jurisprudenz und ist Grundlage jedes rechtswissenschaftlichen Arbeitens. Jeder Jurist, jede Juristin, jede Studentin und jeder Student müssen sie beherrschen.
Der Band führt in die wichtigsten Methodenpositionen der letzten 200 Jahre ein – der Titel ist Programm: Er behandelt juristische Größen von Savigny über Puchta, Jhering, Larenz, Esser, Wiethölter, Canaris, Rüthers und einige andere bis hin zu Teubner. Thematische Überblicke z.B. zur Geschichte der Methodenlehre und zur ökonomischen Analyse des Rechts vervollständigen die Einführung. Ihre Kenntnis ermöglicht selbstständig wissenschaftliches und praktisches Arbeiten mit Recht. Eine handliche Methodenlehre in 12 Regeln hilft beim konkreten Auslegen und Fällelösen. Methodenlehre ist immer praktisch. Jede dieser Methodenpositionen wird an einem Fallbeispiel als Prüfstein durchgeführt. Dies zeigt besonders anschaulich, wo die Fälle und wo die Fallen zivilistischer Methodik seit Savigny liegen: ein derzeit einzigartiges Buch in Sachen juristische Methode.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2012
- ISBN-Print
- 978-3-8329-7082-6
- ISBN-Online
- 978-3-8452-5978-9
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- NomosStudium
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 599
- Produkttyp
- Lehrbuch
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Einführung Kein Zugriff Seiten 9 - 22
- Zwölf Methodenregeln für den Ernstfall Kein Zugriff Seiten 23 - 34
- Methode und Zivilrecht beim Klassiker Savigny (1779–1861) Kein Zugriff Seiten 35 - 72
- Methode und Rechtslehre bei Georg Friedrich Puchta (1798–1846) Kein Zugriff Seiten 73 - 96
- Methode und Zivilrecht bei Bernhard Windscheid (1817–1892) Kein Zugriff Seiten 97 - 122
- Methode und Zivilrecht beim „Begriffsjuristen“ Jhering (1818–1892) Kein Zugriff Seiten 123 - 150
- Methode und Zivilrecht bei Philipp Heck (1858–1943) Kein Zugriff Seiten 151 - 174
- Methode und Zivilrecht bei Hans Carl Nipperdey (1895–1968) Kein Zugriff Seiten 175 - 190
- Methode und Zivilrecht bei Heinrich Lange (1900–1977) Kein Zugriff Seiten 191 - 212
- Methode und Zivilrecht bei Karl Larenz (1903–1993) Kein Zugriff Seiten 213 - 234
- Methode und Zivilrecht bei Franz Wieacker (1908–1994) Kein Zugriff Seiten 235 - 260
- Methode und Zivilrecht bei Josef Esser (1910–1999) Kein Zugriff Seiten 261 - 284
- Methode und Zivilrecht bei Helmut Coing (1912–2000) Kein Zugriff Seiten 285 - 308
- Methode und Zivilrecht bei Rudolf Wiethölter (geb. 1929) Kein Zugriff Seiten 309 - 325
- Methode und Zivilrecht bei Bernd Rüthers (geb. 1930) Kein Zugriff Seiten 326 - 349
- Methode und Zivilrecht bei Claus-Wilhelm Canaris (geb. 1937) Kein Zugriff Seiten 350 - 386
- „Juristische Methodik“ bei Friedrich Müller (geb. 1938) Kein Zugriff Seiten 387 - 407
- Methode und (Zivil-)Recht bei Gunther Teubner (geb. 1944) Kein Zugriff Seiten 408 - 430
- Methode und Zivilrecht in der ökonomischen Analyse des Rechts Kein Zugriff Seiten 431 - 448
- Methodiken für die judikative Rechtsfortbildung im Zivilrecht: die institutionenökonomische Perspektive Kein Zugriff Seiten 449 - 469
- Grundstrukturen der englischen Case Law-Methodik Kein Zugriff Seiten 470 - 500
- Die Schlachtrufe im Methodenkampf – ein historischer Überblick Kein Zugriff Seiten 501 - 550
- Resümee Kein Zugriff Seiten 551 - 570
- Bibliographisches und Lektürempfehlungen Kein Zugriff Seiten 571 - 578
- Die Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 579 - 580
- Personenregister Kein Zugriff Seiten 581 - 584
- Stichwortverzeichnis Kein Zugriff Seiten 585 - 599





