Transgression und Intermedialität
Die Texte von Kurt Schwitters- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Moderne-Studien, Band 20
- Verlag:
- 2019
Zusammenfassung
Kurt Schwitters (1887−1948) gehört zu den Protagonisten der Avantgarden nach dem Ersten Weltkrieg. Obwohl sein bildkünstlerisches Werk mittlerweile kanonisiert ist und seine literarischen Texte seit über dreißig Jahren in einer Leseausgabe ediert vorliegen, stagniert die literaturwissenschaftliche Forschung zu Schwitters seit Längerem. Die Beiträge des Bandes nehmen die notwendige Diskussion um den Status und die Wirkung der Avantgarden und der Moderne zu Schwitters‘ Zeit auf. Sie verbinden diese Diskussion mit den bisher weitgehend unbekannten Materialien, die durch die im Jahr 2010 gestartete Neuedition von Schwitters‘ Texten der wissenschaftlichen Öffentlichkeit erstmalig zugänglich gemacht werden. Hinzu kommt die Intensivierung der Schwitters- und Avantgarde-Forschung unter literaturwissenschaftlichen Gesichtspunkten, die aktuelle kultur-, kunst- und medienwissenschaftliche Perspektiven berücksichtigt.
Die Beiträge gehen auf eine Tagung im Sprengel Museum Hannover 2011 zurück.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2019
- Copyrightjahr
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-8498-1120-4
- ISBN-Online
- 978-3-8498-1424-3
- Verlag
- Aisthesis, Bielefeld
- Reihe
- Moderne-Studien
- Band
- 20
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 346
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 8
- Zur Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 14Autor:innen: | |
- In die Extreme Kein Zugriff Seiten 17 - 32Autor:innen:
- „Ich fordere sofortige Beseitigung aller Übelstände“ Kein Zugriff Seiten 33 - 48Autor:innen:
- PIN - eine moderne Kunstzeitschrift? Kein Zugriff Seiten 49 - 62Autor:innen:
- Metatextualität und Moderne: Robert Musil und Kurt Schwitters Kein Zugriff Seiten 63 - 90Autor:innen:
- „Worte gegen Worte“ Kein Zugriff Seiten 93 - 118Autor:innen:
- Kartierung virtueller Räume Kein Zugriff Seiten 119 - 130Autor:innen:
- Die »Horizontale Geschichte« Kein Zugriff Seiten 131 - 152Autor:innen:
- „Ein zartes Gewebe von Fäden“ Kein Zugriff Seiten 153 - 168Autor:innen:
- Merz im Selbstporträt ― oder: „Wie ein bürgerlicher Kopf durch einfache Mittel zur schwebenden Architektur wurde“ Kein Zugriff Seiten 169 - 178Autor:innen:
- Abbildungsteil Kein Zugriff Seiten A - Z
- Fragmentierung und Immaterialität als Vernetzungsprinzipien im Werk von Kurt Schwitters Kein Zugriff Seiten 179 - 188Autor:innen:
- Mama - Papa - Dada Kein Zugriff Seiten 189 - 206Autor:innen:
- Text und Rhythmus Kein Zugriff Seiten 207 - 226Autor:innen:
- Warum Schwitters neu edieren? Kein Zugriff Seiten 229 - 244Autor:innen:
- What’s Merz in English? Kein Zugriff Seiten 245 - 258Autor:innen:
- Aporetik des Übergangs Kein Zugriff Seiten 261 - 280Autor:innen:
- Die Alphabet-Gedichte von Kurt Schwitters: Tradition, Avantgarde, Intermedialität Kein Zugriff Seiten 281 - 292Autor:innen:
- Intermateriales Theater Kein Zugriff Seiten 293 - 306Autor:innen:
- Avantgarde im Bilderbuch Kein Zugriff Seiten 307 - 320Autor:innen:
- Ob die Scheuche einen Namen hat? Kein Zugriff Seiten 321 - 336Autor:innen:
- Verzeichnis der Abbildungen Kein Zugriff Seiten 337 - 340
- Zu den Beiträgerinnen und Beiträgern Kein Zugriff Seiten 341 - 346





