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Monographie Kein Zugriff

Neue Wertschöpfungsmöglichkeiten der Musikindustrie

Innovative Businessmodelle in Theorie und Praxis
Autor:innen:
Verlag:
 2009

Zusammenfassung

Der Musikmarkt wird immer komplexer und die Musikbranche sieht sich vielen neuen Herausforderungen gegenüber, die sie zu bewältigen hat. Konsumentengewohnheiten wandeln sich genau so schnell wie technische Innovationen es zulassen. Die allgegenwärtige Verfügbarkeit von Musik war dabei nur eine der Konsequenzen, die die klassische Wertschöpfungskette der Musikbranche kräftig durcheinander gewirbelt hat. In diesem Buch werden verschiedenste theoretische Ansätze, die neue Geschäftsmodelle der Musikbranche charakterisieren können, diskutiert und erörtert. Wie praxistauglich diese Ideen wirklich sind und ob sie möglicherweise einen rettenden Ausweg aus der Krise der Musikbranche darstellen, wird in einer qualitativen Studie mittels Experteninterviews ermittelt. Dabei zeigt sich, dass die theoretischen Ansätze auf verschiedenste Arten und Weisen umgesetzt werden. Allerdings konnten auch gänzlich andere Ansätze, die neue Wertschöpfungsmöglichkeiten der Musikbranche darstellen, ermittelt werden, die der Literatur noch fremd waren. Die Musikindustrie ist bei der Erschließung neuer Erlösquellen innovativer, als in der Literatur oft angenommen.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2009
Copyrightjahr
2009
ISBN-Print
978-3-8329-5053-8
ISBN-Online
978-3-8452-1982-0
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Musik und Wirtschaft - Schriftenreihe der Popakademie Baden-Württemberg
Band
1
Sprache
Deutsch
Seiten
118
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 14 Daniel Reinke
  2. Intro Kein Zugriff Seiten 15 - 16 Daniel Reinke
    1. Die Transformation des Wertschöpfungsprozesses Kein Zugriff Seiten 17 - 21 Daniel Reinke
    2. Herleitung der Forschungsfragen Kein Zugriff Seiten 21 - 23 Daniel Reinke
    3. Praktische Relevanz Kein Zugriff Seiten 23 - 24 Daniel Reinke
      1. Prozessöffnung Kein Zugriff Seiten 25 - 29 Daniel Reinke
      2. Konvergenz und Kooperationen Kein Zugriff Seiten 29 - 37 Daniel Reinke
      3. Zwischenfazit Prozessöffnung und Kooperationen Kein Zugriff Seiten 37 - 38 Daniel Reinke
      1. Global Village Kein Zugriff Seiten 38 - 38 Daniel Reinke
      2. Das Prinzip R = G Kein Zugriff Seiten 38 - 39 Daniel Reinke
      3. Beispielunternehmen: Apple Kein Zugriff Seiten 39 - 40 Daniel Reinke
      4. Zwischenfazit: Nutzung von globalen Ressourcen Kein Zugriff Seiten 40 - 41 Daniel Reinke
      1. Blaue und rote Ozeane Kein Zugriff Seiten 41 - 42 Daniel Reinke
      2. Vorsprung durch Innovation Kein Zugriff Seiten 42 - 43 Daniel Reinke
      3. Die Zukunft ist digital Kein Zugriff Seiten 43 - 45 Daniel Reinke
      4. Die Musikindustrie als Freischwimmer Kein Zugriff Seiten 45 - 46 Daniel Reinke
      5. Zwischenfazit: Implementierung von Technologieund Nutzeninnovationen Kein Zugriff Seiten 46 - 47 Daniel Reinke
      1. Das „Groundswell“-Phänomen Kein Zugriff Seiten 47 - 49 Daniel Reinke
      2. Das Prinzip N = 1 Kein Zugriff Seiten 49 - 52 Daniel Reinke
      3. Beispiel: Einstürzende Neubauten – Das Supporter Projekt Kein Zugriff Seiten 52 - 52 Daniel Reinke
      4. Beispiel: Angelika Express – Die Angelika Akte Kein Zugriff Seiten 52 - 53 Daniel Reinke
      5. Beispiel: Radiohead – In Rainbows Kein Zugriff Seiten 53 - 53 Daniel Reinke
      6. Zwischenfazit: Kundenzentrierung und Co-Kreation Kein Zugriff Seiten 53 - 55 Daniel Reinke
      1. Das Long Tail-Prinzip Kein Zugriff Seiten 55 - 58 Daniel Reinke
      2. Beispiel: Der Download Service Rhapsody Kein Zugriff Seiten 58 - 60 Daniel Reinke
      3. Proaktive Multi-Channel Distribution Kein Zugriff Seiten 60 - 61 Daniel Reinke
      4. Musik wie Wasser – Ein Zukunftsszenario Kein Zugriff Seiten 61 - 63 Daniel Reinke
      5. Zwischenfazit: Nischenversorgung Kein Zugriff Seiten 63 - 63 Daniel Reinke
      1. Die Quadratur des Kreises – Das 360°-Modell Kein Zugriff Seiten 63 - 66 Daniel Reinke
      2. Proaktives Artist Relationship Management Kein Zugriff Seiten 66 - 66 Daniel Reinke
      3. Band As Brand – Aus Künstlern werden Marken Kein Zugriff Seiten 66 - 67 Daniel Reinke
      4. Zwischenfazit: Plattenfirmen als Full-Service-Institutionen Kein Zugriff Seiten 67 - 68 Daniel Reinke
    1. Fazit der theoretischen Betrachtung Kein Zugriff Seiten 68 - 70 Daniel Reinke
    1. Daniel Reinke
      1. Die Interviewsituation Kein Zugriff Daniel Reinke
      1. Durchführung eines Pre-Tests Kein Zugriff Seiten 73 - 74 Daniel Reinke
      2. Auswahl von Interviewpartnern Kein Zugriff Seiten 74 - 74 Daniel Reinke
      3. Rekrutierung der Experten Kein Zugriff Seiten 74 - 76 Daniel Reinke
    2. Das Sample Kein Zugriff Seiten 76 - 76 Daniel Reinke
      1. Kooperationen mit Web 2.0-Communities Kein Zugriff Seiten 77 - 82 Daniel Reinke
      2. Medienkooperationen Kein Zugriff Seiten 82 - 82 Daniel Reinke
      3. Vertriebskooperationen Kein Zugriff Seiten 82 - 83 Daniel Reinke
      4. Kooperationen unter Independent Labels Kein Zugriff Seiten 83 - 84 Daniel Reinke
    1. Ergebnisse Perspektive 2: Nutzung von globalen Ressourcen Kein Zugriff Seiten 84 - 84 Daniel Reinke
      1. Technologie-Innovationen Kein Zugriff Seiten 84 - 88 Daniel Reinke
      2. Nutzungs-Innovationen Kein Zugriff Seiten 88 - 93 Daniel Reinke
      1. „Groundswell“ – Trends bei den Fans Kein Zugriff Seiten 93 - 93 Daniel Reinke
      2. Das Prinzip N = 1 Kein Zugriff Seiten 93 - 94 Daniel Reinke
      3. Maßnahmen zur Förderung von Co-Kreation Kein Zugriff Seiten 94 - 94 Daniel Reinke
      4. Street-Teams und virales Marketing Kein Zugriff Seiten 94 - 96 Daniel Reinke
      1. Das Long Tail-Prinzip Kein Zugriff Seiten 96 - 97 Daniel Reinke
      2. Musik wie Wasser Kein Zugriff Seiten 97 - 97 Daniel Reinke
      3. Die urheberrechtliche Problematik des Long Tail-Prinzips Kein Zugriff Seiten 97 - 98 Daniel Reinke
      4. Disc On Demand Kein Zugriff Seiten 98 - 99 Daniel Reinke
      1. Das 360°-Modell Kein Zugriff Seiten 99 - 101 Daniel Reinke
      2. Die „Make or Buy – Decision“ Kein Zugriff Seiten 101 - 102 Daniel Reinke
      3. Künstler als Marke Kein Zugriff Seiten 102 - 103 Daniel Reinke
      4. Label als Marke Kein Zugriff Seiten 103 - 103 Daniel Reinke
    1. Daniel Reinke
      1. Fazit und Ausblick Kein Zugriff Daniel Reinke
  3. Literatur Kein Zugriff Seiten 108 - 118 Daniel Reinke

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