Wittgenstein als Moralist
Eine medienphilosophische Relektüre- Autor:innen:
- Reihe:
- Edition Moderne Postmoderne
- Verlag:
- 2015
Zusammenfassung
Dieses Buch wirft ein vollkommen neues Licht auf das Denken Wittgensteins und auf die Entwicklung der Philosophie im 20. Jahrhundert. Bisher wurde Wittgensteins Philosophie immer aus dem Ringen mit ihrer Wissenschaftlichkeit verstanden. Logik und Positivismus sowie die Abkehr von deren Idealen strukturieren demnach das Werk.Fasst man den Ansatz weiter und sieht eine praktische Lebenshaltung als vorrangig an, so erscheint Wittgensteins Denken als ein moralisches Aufbäumen gegen die Wiener Dekadenz, indem er ultimative Weltmaßstäbe fordert. Das spektakuläre Scheitern des Projekts kann als beispielhaft dafür gelten, wie Philosophie im 20. Jahrhundert zuerst nur noch als Literatur möglich erscheint, dann aber wegweisende Grundlage für eine Bild- und Filmtheorie wird und zuletzt den Ausblick zu einer Verbindung mit den Neurowissenschaften eröffnet.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2015
- ISBN-Print
- 978-3-8376-1146-5
- ISBN-Online
- 978-3-8394-1146-9
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Edition Moderne Postmoderne
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 218
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 7 - 16
- I. Moralistik und Moderne Kein Zugriff Seiten 17 - 156
- II. Wittgensteins Bilddenken und die Kultur theorie Kein Zugriff Seiten 157 - 186
- III. Wittgensteins Weltbild und die Neurowissenschaften Kein Zugriff Seiten 187 - 202
- Bibliographie Kein Zugriff Seiten 203 - 214
- Backmatter Kein Zugriff Seiten 215 - 218





