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Europa ja - aber welches?

Zur Verfassung der europäischen Demokratie
Autor:innen:
Verlag:
 2016

Zusammenfassung

Die Europäische Union hat keinen Mangel an Kritik und Akzeptanzproblemen – doch die Ursachen werden häufig an der falschen Stelle gesucht. Während viele hoffen, dass sich durch eine Ausweitung der Kompetenzen des Europäischen Parlaments das Demokratiedefizit der Union beheben lässt, zeigt Dieter Grimm, warum diese Hoffnung trügt. In grundsätzlichen Erörterungen und Einzelstudien zeigt Grimm, einer der renommiertesten deutschen Rechtswissenschaftler, dass eine Ursache für die starken Akzeptanzprobleme meist übersehen wird, nämlich die Verselbständigung der exekutiven und judikativen Organe der EU (Kommission und Europäischer Gerichtshof) von den demokratischen Prozessen in den Mitgliedstaaten und der EU selbst, die ihre Wurzel wiederum in der vom Gerichtshof vorgenommenen „Konstitutionalisierung der Verträge“ hat. Er geht den Ursachen für diese problematische Entwicklung nach und bietet Vorschläge zu ihrer Korrektur an.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2016
ISBN-Print
978-3-406-68869-0
ISBN-Online
978-3-406-68870-6
Verlag
C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft, München
Sprache
Deutsch
Seiten
289
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
  2. Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 8
  3. I. Europa ja – aber welches? Kein Zugriff Seiten 9 - 28
  4. II. Auf der Suche nach Akzeptanz – Über Legitimationsdefizite und Legitimationsressourcen der Europäischen Union Kein Zugriff Seiten 29 - 48
  5. III. Souveränität in der Europäischen Union Kein Zugriff Seiten 49 - 70
  6. IV. Zum Stand der demokratischen Legitimation der Europäischen Union nach Lissabon Kein Zugriff Seiten 71 - 94
  7. V. Die demokratischen Kosten der Konstitutionalisierung – Der Fall Europa Kein Zugriff Seiten 95 - 120
  8. VI. Die Ursachen des europäischen Demokratiedefizits werden an der falschen Stelle gesucht Kein Zugriff Seiten 121 - 132
  9. VII. Die Notwendigkeit europäisierter Wahlen und Parteien Kein Zugriff Seiten 133 - 146
  10. VIII. Zur Bedeutung nationaler Verfassungen in einem vereinten Europa Kein Zugriff Seiten 147 - 182
  11. IX. Die Rolle der nationalen Parlamente in der Europäischen Union Kein Zugriff Seiten 183 - 198
  12. X. Die Rolle der nationalen Verfassungsgerichte in der europäischen Demokratie Kein Zugriff Seiten 199 - 224
  13. XI. Das Grundgesetz als Riegel vor einer Verstaatlichung der Europäischen Union Zum Lissabon-Urteil des Bundesverfassungsgerichts Kein Zugriff Seiten 225 - 250
  14. XII. Nicht Pragmatismus, sondern Prinzipienorientierung benötigt Europa Kein Zugriff Seiten 251 - 260
    1. Anmerkungen Kein Zugriff
    2. Drucknachweise Kein Zugriff
    3. Register Kein Zugriff
  15. Zum Buch Kein Zugriff Seiten 289 - 289
  16. Über den Autor Kein Zugriff Seiten 289 - 289

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