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Vom Krieg erzählen

Vom Krieg erzählen
Autor:innen:
Verlag:
 2026

Zusammenfassung

Vom Krieg ist zu reden. Stärker als zuvor ist der Krieg in den letzten Jahren wieder ins Bewusstsein auch der westlichen Gesellschaften gehoben worden. Er ist so alt wie die Menschheit, oft bekämpft, aber niemals endgültig überwunden. Alle Entwürfe einer Friedensordnung sind letztlich an der Realität gescheitert. Vor diesem Hintergrund setzt das Buch an einer grundlegenderen Frage an: Wie denken wir den Krieg überhaupt, wie erfassen wir ihn als Phänomen in der sozialen Welt und wie können wir ihn also erzählen? Christian Wevelsiep untersucht, wie vom Krieg in der Antike und im Mittelalter erzählt wurde, wie der Übergang in die Neuzeit zu denken ist. Er fragt, wie der Krieg in älteren Kulturen wahrgenommen wurde und was es bedeutet, den Krieg als polemogene Form zu verstehen. Dazu verknüpft er verschiedene geisteswissenschaftliche Traditionen: Historiographie, Hermeneutik und Phänomenologie bieten Perspektiven für die Analyse von Kriegserzählungen. Das Werk Vom Krieg erzählen ist auf drei Bände angelegt.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2026
Copyrightjahr
2026
ISBN-Print
978-3-95832-443-5
ISBN-Online
978-3-7489-7416-1
Verlag
Velbrück Wissenschaft, Weilerswist
Sprache
Deutsch
Seiten
549
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
    1. Inhalt Kein Zugriff
    2. Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff
    3. Vorwort zum ersten Band Kein Zugriff
  1. Einleitung. Vom Krieg erzählen Kein Zugriff Seiten 11 - 32
    1. Kapitel I. Der Sinn des Mythos Kein Zugriff
    2. Kapitel II. Gewalt und Religion Kein Zugriff
    3. Kapitel III. Erzählungen vom alten Krieg Kein Zugriff
    1. Kapitel IV. Die Gesichter der Macht. Mittelalterliche Herrschaft zwischen Gewalt und Glauben Kein Zugriff
    2. Kapitel V. Ordnungsschwund im Mittelalter? Symptome des Verlusts im Übergang zur Neuzeit Kein Zugriff
    1. Kapitel VI. Krieg in der alten und der neuen Welt Kein Zugriff
    2. Kapitel VII. Leiden. Krieg und Passion Kein Zugriff
    3. Kapitel VIII. Die Erzählung vom Gewaltverzicht Kein Zugriff
    4. Kapitel IX. Gewaltfähigkeit. Über das Könnensbewusstsein der Moderne Kein Zugriff
    5. Kapitel X. Das Narrativ der Zähmung. Kein Zugriff
    6. Resümee des dritten Buchs: Sinnkriterien der geschichtlichen Gewalt Kein Zugriff
    1. Kapitel XI. Die Repräsentation des Bösen: der Totalitarismus in der Ideengeschichte Kein Zugriff
    2. Kapitel XII. Krieg und Existenz Kein Zugriff
    3. Kapitel XIII. Genozid. Radikale Gewalt zwischen Darstellung und Wirklichkeit Kein Zugriff
    4. Kapitel XIV. Repräsentation der Stimme. Von Hannah Arendt zu Alain Kurdi Kein Zugriff
    5. Kapitel XV. Ikonen und Bilder Kein Zugriff
    6. Kapitel XVI. Pathosform. Wie ist von der Gewalt des 20. Jahrhunderts zu erzählen? Kein Zugriff
    7. Resümee des vierten Buchs. Die Kultur des Krieges Kein Zugriff
  2. Zwischenreflexion. Auf dem Weg zu einer neuen Achsenzeit? Kein Zugriff Seiten 483 - 504
  3. Überleitung: Gewalt und Sinn im Kontext der Kriegsgeschichte Kein Zugriff Seiten 505 - 512
  4. Literatur Kein Zugriff Seiten 513 - 548

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