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Monographie Kein Zugriff

Theologische Anthropologie

Autor:innen:
Verlag:
 2016

Zusammenfassung

Das theologische Meisterwerk als günstige Sonderausgabe Thomas Pröpper hat die deutschsprachige Fundamentaltheologie der letzten Jahre entscheidend geprägt. In seiner Anthropologie - seiner systematisch-theologischen Summe - gibt er Antworten auf die grundlegenden philosophischen und theologischen Fragen nach dem Menschen: Wie ist Subjektivität und menschliche Freiheit zu verstehen? Was meint die Gottebenbildlichkeit des Menschen? In welchem Verhältnis stehen Sünde und Schuld des Menschen zu Gottes Gnade und Heilshandeln? Pröppers konsequentes Zusammendenken von menschlicher Freiheit und göttlichem Heilshandeln, philosophisch verankert und humanwissenschaftlich verantwortet, führt zu einer Sicht auf den Menschen, die in dieser Form in der deutschsprachigen Theologie ihresgleichen sucht.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2016
Copyrightjahr
2016
ISBN-Print
978-3-451-34817-4
ISBN-Online
978-3-451-80705-3
Verlag
Herder, Freiburg
Sprache
Deutsch
Seiten
1553
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
    1. Inhalt Kein Zugriff
    2. Vorwort zur Studienausgabe Kein Zugriff
    3. Vorwort Kein Zugriff
      1. Wir sind, aber wir haben uns nicht Kein Zugriff
      2. Der Mensch eine Frage, die er selbst nicht beantworten kann Kein Zugriff
      3. Das Wissen der Humanwissenschaften Kein Zugriff
      4. Homo definiri nequit Kein Zugriff
      5. Aporien der abstrakten Selbstvergewisserung Kein Zugriff
      6. Absurdes Glück und nutzlose Leidenschaft (A. Camus und J.-P. Sartre) Kein Zugriff
      7. Ein praktisch-existentielles Dilemma Kein Zugriff
      8. Der Zweifel der Suchenden und die Kriterien einer zureichenden Antwort Kein Zugriff
      9. Pascals „Wette“ und das „theoretische Vielleicht“ Kein Zugriff
      1. Existenz als Antwort auf Gottes anrufendes Wort Kein Zugriff
      2. Christologische Orientierung Kein Zugriff
      3. Der systematische Grundansatz der Dogmatik Kein Zugriff
      4. Grundaussagen und Aufbau der theologischen Anthropologie Kein Zugriff
      5. Rechenschaftspflicht für die philosophischen Implikationen Kein Zugriff
      6. Mitvollzug der anthropologischen Wende des Denkens Kein Zugriff
      7. Verbindung von fundamentaltheologischer und dogmatisch-hermeneutischer Aufgabenstellung Kein Zugriff
      8. Theologische Anthropologie und Humanwissenschaften Kein Zugriff
      9. Anthropologie als Traktat der Dogmatik Kein Zugriff
        1. Aus Staub von der Erde gebildet … Kein Zugriff
        2. Die grundlegende Dualität (und Relation) von Schöpfer und Geschöpf Kein Zugriff
        1. Implikate des Bildgedankens Kein Zugriff
        2. Soziale Gottebenbildlichkeit Kein Zugriff
        3. Aufrechte Leibgestalt Kein Zugriff
        4. Altorientalische Königsideologie und biblischer Herrschaftsauftrag Kein Zugriff
        5. Revision der „biblischen Anthropozentrik“? Kein Zugriff
        6. Reflexion auf den „Kern“ der Gottebenbildlichkeit des Menschen Kein Zugriff
        7. Eschatologisch bestimmte Gottebenbildlichkeit: Gleichgestaltung mit Christus Kein Zugriff
        1. Adaption und Korrekturen der hellenistischen Anthropologie Kein Zugriff
        2. Zwischenbilanz und Problemanzeigen Kein Zugriff
        3. Die Unterscheidung der Tradition zwischen Imago und Similitudo Kein Zugriff
        4. Die reformatorische Position: Verlust der Gottebenbildlichkeit durch die Sünde Kein Zugriff
        5. Neuere evangelische Lösungsansätze: ökumenische Konvergenz und systematische Differenzen Kein Zugriff
        6. Die Konzeption „werdender Gottebenbildlichkeit“ und ihre Ambivalenz Kein Zugriff
      1. Patristische Orientierung an der faktischen Verbindung von Gottes Schöpfungs- und Heilshandeln Kein Zugriff
      2. Mittelalterliche Differenzierung und spannungsvolle Synthese von natürlicher und übernatürlicher Ordnung Kein Zugriff
      3. Das Dilemma der aristotelischen Kategorien in der Neuzeit: theologischer Naturalismus oder Extrinsezismus Kein Zugriff
      4. Der Vorstoß Henri de Lubacs: Freiheit als inneres Moment der Gnade selbst Kein Zugriff
      5. Das Vermittlungskonzept Karl Rahners: Das übernatürliche Existential Kein Zugriff
      6. Vier Einwände gegen Rahners Lösung des anstehenden Problems Kein Zugriff
      7. Forderung und Aussichten eines anderen Paradigmas (H.U. von Balthasar, J. Heinrichs) Kein Zugriff
        1. Anselms „neues Argument“ und sein Anspruch vernunftautarker Gotteserkenntnis Kein Zugriff
        2. Der „ontologische Schritt“ vom Begriff zur Existenz Gottes Kein Zugriff
        3. Die Schwachstelle des Arguments und seine Neufassung durch Descartes Kein Zugriff
        4. Das „ens necessarium“: Schlüsselbegriff aller Gottesbeweise und „Abgrund der Vernunft“ (Kant) Kein Zugriff
        5. Die Dialektik von Anselms Gottesbegriff: Antrieb des Gottdenkens in der Neuzeit Kein Zugriff
        6. Das System Spinozas, seine Bewunderer und Gegner Kein Zugriff
        7. Erschlossenheit Gottes für die Vernunft in Hegels spekulativem Begreifen Kein Zugriff
        8. Negative und positive Philosophie: die Gegenposition Schellings Kein Zugriff
        9. Schellings Stellung zum ontologischen Argument; sein Gottes- und Offenbarungsverständnis Kein Zugriff
        10. Anschlußfähig für eine philosophiebereite Theologie? Kein Zugriff
        1. Unterwegs zum Neubau der Wissenschaften auf gesichertem Grund Kein Zugriff
        2. Methodischer Zweifel, Gewißheit und Ohnmacht des Ich Kein Zugriff
        3. Der existierende Gott: Urheber der menschlichen Gottesidee und Wahrheitsgarant alles klar und deutlich Erfaßten Kein Zugriff
        4. Descartes’ Antipode Pascal und die Kritik von O. Bayer und E. Jüngel Kein Zugriff
        5. Eine philosophische Alternative: der Gottesgedanke der freien Vernunft Kein Zugriff
        6. Der Mensch als „Hörer des Wortes“ und „Ereignis der freien, vergebenden Selbstmitteilung Gottes“ (K. Rahner) Kein Zugriff
        7. Vier Grundoptionen von W. Pannenbergs theologischer Systematik Kein Zugriff
        8. Gott als alles Wirkliche einende Einheit: ein bedeutungslogischer Zugang Kein Zugriff
        9. Ursprüngliches Gewahrsein der Gegenwart Gottes im menschlichen Geist? Kein Zugriff
        10. Zur Diskussion mit H. Verweyen Kein Zugriff
        1. Schleiermachers Stellung im kulturellen, philosophischen Kontext Kein Zugriff
        2. Unabhängigkeit der Religion von Metaphysik und Moral Kein Zugriff
        3. Die subjektanalytischen Schritte Kein Zugriff
        4. Der gültige Ertrag Kein Zugriff
        5. Schleiermacher versus Feuerbach Kein Zugriff
        1. Phänomenologischer Anweg und retorsive Vergewisserung Kein Zugriff
        2. Transzendentallogische Ergründung (Hermann Krings) Kein Zugriff
        3. „Immanent-reflexe Transzendenz“ und „präreflexives Vertrautsein mit sich“ Kein Zugriff
        4. Klärungsversuche Kein Zugriff
        5. Ein Rekurs auf Fichtes frühe Wissenschaftslehre Kein Zugriff
        6. Leibliches Ich Kein Zugriff
        1. Möglichkeitsaufweis für Gottes Existenz und Offenbarung Kein Zugriff
        2. Erörterung des Ertrags: Minimalbestimmung des Gottesgedankens Kein Zugriff
        3. Unterscheidung zu Dieter Henrichs Theorie der All-Einheit Kein Zugriff
        4. Relevanzaufweis für die Grundwahrheit christlicher Theologie Kein Zugriff
        5. Begriff und Wirklichkeit letztgültigen Sinnes Kein Zugriff
        1. Verselbständigung des Gnadentraktats im lateinischen Westen Kein Zugriff
        2. Theologische Gründe und Konsequenzen einer Revision dieser Entwicklung Kein Zugriff
        1. Gnade als Voraussetzung der Sünde und ihrer Erkenntnis Kein Zugriff
        2. Die nicht erst als sündige, sondern wesenhaft der Gnade bedürftige Freiheit Kein Zugriff
        1. Geschichte und Inhalt der Begriffe Sünde und Schuld Kein Zugriff
        2. Die Symbolik von Makel, Sünde und Schuld: Interiorisierung des Bösen Kein Zugriff
        3. Ethische Reflexion über das Böse und die Sprache der Religion Kein Zugriff
        1. Ist Sünde Schuld? Das Kriterium persönlicher Verantwortung und Zurechenbarkeit Kein Zugriff
        2. Die Bedingung einer aufweisbaren ethischen Verpflichtung zur Offenheit für die mögliche Zuwendung Gottes Kein Zugriff
        3. Ist Schuld auch Sünde? Die Voraussetzung einer wirklichen Abweisung Gottes und der Möglichkeiten seiner Liebe Kein Zugriff
        1. Härtetest für den theologischen Mitvollzug der anthropologischen Wende des neuzeitlichen Denkens Kein Zugriff
        2. Die philosophisch mögliche und theologisch geforderte Deutung der Sünde des Menschen als Selbstwiderspruch Kein Zugriff
        3. Ermöglichung verbindlicher ethischer Diskurse und Kritik Kein Zugriff
        1. Stärkung der gefährdeten Konstitution selbstverpflichteter Freiheit und ihrer moralischen Kompetenz Kein Zugriff
        2. Grundaporien im Vollzug ethischen Handelns Kein Zugriff
        3. Mißbrauch und Perversion der Moral und die humane Relevanz der Rechtfertigungslehre Kein Zugriff
        4. Die Antinomie moralischer Praxis und der wohltuende Unterschied zwischen dem, was Aufgabe des Menschen, und dem, was allein Sache Gottes ist Kein Zugriff
      1. Massierung des erfahrenen Bösen, Verblassen der Worte Sünde und Schuld Kein Zugriff
      2. Wahrnehmung der Situation und ihrer bestimmenden Faktoren! Kein Zugriff
      3. Rückgewinnung des irdischen Lebens und Unschuld seiner Freuden Kein Zugriff
      4. Spekulatives Begreifen und künstlerische Gestaltung des Bösen Kein Zugriff
      5. Nietzsches funktionale Genealogie der Moral – Diagnosen des alltäglichen Willens zur Macht und Fluch auf das Christentum Kein Zugriff
      6. S. Freuds ontogenetische Theorie des Gewissens: Thesen, Gewinne, Probleme Kein Zugriff
      7. Irritationen durch Soziologie und Statistik Kein Zugriff
      8. Die Herausforderung des Naturalismus Kein Zugriff
      9. Kants dritte Antinomie Kein Zugriff
      10. Richtungen und Brennpunkte der mind-brain-Diskussion Kein Zugriff
      11. Menschliche Freiheit und Einheit der Wirklichkeit Kein Zugriff
      12. Zu Nietzsches Destruktion des Subjekts Kein Zugriff
      13. Sensible Moralität, Übermacht der Entfremdung, Undeutlichwerden des Ethischen Kein Zugriff
      14. Kritik der christlichen Rede von Sünde und Sachspannungen im Sündenbegriff Kein Zugriff
      15. Befreiendes Eingeständnis der Sünde im Horizont der Vergebung – oder: Das Dilemma von unglücklichem oder unwahrhaftigem moralischem Bewußtsein Kein Zugriff
        1. Die Begriffe für „Sünde“: besondere und gemeinsame Aspekte Kein Zugriff
        2. „Tat-Ergehen-Zusammenhang“ und Personalisierung der Sünde Kein Zugriff
        3. Universales Sündenverhängnis? Kein Zugriff
        4. Sündenfallerzählung und Urgeschichte: exegetischer Befund und anthropologische Relevanz Kein Zugriff
        5. Güte der Schöpfung, Freilassung des Menschen, Moralisierung des Bösen – und die Wirklichkeit des Leidens: Scheitern des Verstehens und Israels größere Hoffnung Kein Zugriff
        1. Die Sünder und ihre Sünde im Licht der anbrechenden Basileia Kein Zugriff
        2. Der Überwinder von Sünde und Tod: Unterpfand der Versöhnung, Anführer des Glaubens Kein Zugriff
        3. Wesen, Macht und Allgemeinheit der Sünde Kein Zugriff
        4. „… weil alle sündigten“. Zur Auslegung von Röm 5,12–21 Kein Zugriff
        5. Schuld und Verhängnis zugleich Kein Zugriff
        1. Das Paradigma der göttlichen Paideia und seine Krise: Pelagius und Augustinus Kein Zugriff
        2. Patristische Erbübel-, Erbtod- und Erbverderbnislehren Kein Zugriff
        3. Woher das Böse? Augustins frühe Antwortversuche Kein Zugriff
        4. Radikalität der Sünde, Alleinwirksamkeit der Gnade Kein Zugriff
        5. Prädestination und Gerechtigkeit Gottes. Funktion und Thesen der Erbschuldtheorie Kein Zugriff
        1. Die Synoden von Karthago (418) und Orange (529) Kein Zugriff
        2. Zum Verständnis des peccatum originale in der mittelalterlichen Scholastik Kein Zugriff
        3. Wandlungen im Spätmittelalter und Luthers Rückgriff auf Augustinus und Paulus Kein Zugriff
        4. Das Erbsündendekret des Tridentinums Kein Zugriff
        5. Blick zurück und nach vorn Kein Zugriff
        1. „… der faule Fleck unserer Gattung“. Kants Lehre vom radikalen Bösen Kein Zugriff
        2. „Schwindel der Freiheit“. Der Begriff der Erbsünde in Kierkegaards Angstanalysen Kein Zugriff
        1. Erbsünde als „Sünde der Welt“ (Piet Schoonenberg, Karl Rahner) Kein Zugriff
        2. „von Natur aus Sünder“ (Wolfhart Pannenberg) Kein Zugriff
        3. „Transzendentale Verweigerung im Ursprung von Geschichte“ (Helmut Hoping) Kein Zugriff
      1. 3. Bisheriger Ertrag und theologischer Ausblick Kein Zugriff
      1. 1. Gnadengeschehen und Gnadenbegriff Kein Zugriff
        1. Semantik der hebräischen Äquivalente für „Gnade“ Kein Zugriff
        2. Phänomenologische Skizze: Wesenszüge des Gnadengeschehens Kein Zugriff
        3. Primäres Subjekt und Freiheit der Gnadenbeziehung Kein Zugriff
        4. Symbolstruktur und Empfänger der Gnadenmitteilung: Gesinnung und Gabe, Erfüllung und Rettung, Annahme und Gericht Kein Zugriff
        5. Offene Geschichte der Gnade, Verheißung des universalen Schalom Kein Zugriff
        1. Gnadentheologische Grundtexte im Römerbrief Kein Zugriff
        2. Gottes eschatologische Gnade: durch Christus erwiesen, gegenwärtig im Geist; der ihrer Gratuität gemäße und ihr universales Ziel bezeugende Glaube Kein Zugriff
        3. Gesetzeswerke und Gnade – Glaube und „Dienst der Gerechtigkeit“ Kein Zugriff
        4. Harmatiologische Hermeneutik der Gnade, staurozentrischer Gnadenbegriff Kein Zugriff
        5. Mitgeteilte Gottesgemeinschaft: Leben in Fülle (Johannes) Kein Zugriff
        6. Gnadenzeugnisse weiterer neutestamentlicher Briefe Kein Zugriff
        1. Gnadentheologie im Frühmittelalter: Themen, Richtungen, Einflüsse, Probleme Kein Zugriff
        2. Übergang zu Thomas von Aquin Kein Zugriff
        3. Ort und Ansatz des Gnadentraktats in der Summa theologiae Kein Zugriff
        4. Thesen und Argumente der einzelnen Quaestiones Kein Zugriff
        5. Rezeption oder Suche nach Alternativen? Kein Zugriff
        6. Blick auf Duns Scotus und neuere Ansätze Kein Zugriff
      1. 1. Absicht und Weg der systematischen Explikation des Gnadenbegriffs Kein Zugriff
        1. Das grundlegende Verständnis der Geschichte Jesu als Erweis von Gottes unbedingt für die Menschen entschiedener Liebe Kein Zugriff
        2. Selbstoffenbarung Gottes als Implikat der Basisaussage Kein Zugriff
        3. Symbolizität, Endgültigkeit und noch ausstehende Vollendung der eschatologischen Gnade Kein Zugriff
        4. Jesu Wesenseinheit mit Gott und seine Unterschiedenheit vom Vater Kein Zugriff
        1. Die biblischen Zeugnisse vom Wirken des Geistes Kein Zugriff
        2. Gottheit und hypostatische Eigenständigkeit des Geistes Kein Zugriff
        3. „Condilectus“ und „donum donabile“ Kein Zugriff
        1. Gottes eschatologische Gnade als Zusammenkunft seiner definitiven Selbstbestimmung für uns in Jesus Christus und seiner wirksamen Selbstgegenwart im Geist Kein Zugriff
        2. Der vollständige Begriff der eschatologischen Gnade (Selbstoffenbarung Gottes) und sich anschließende Perspektiven Kein Zugriff
        1. Altes Problemerbe in neuer Zuspitzung: Zur theologiegeschichtlichen Kontextualisierung der nachtridentinischen Gnade-Freiheits-Debatte Kein Zugriff
        2. Gottes allumfassende praemotio: Der sachlogische Kern der bañezianisch-thomistischen Systematik Kein Zugriff
        3. Das unerbittliche Konsequenzengefüge Kein Zugriff
        4. Der molinistische Einspruch und sein systematisches Fundament: Ursprüngliche Selbstbestimmung geschöpflicher Freiheit Kein Zugriff
        5. Freiheit gegenüber der Gnade Kein Zugriff
        6. Unfehlbare göttliche Weltplanung trotz ursprünglicher geschöpflicher Freiheit? Das Scientia-media-Konzept im Widerstreit Kein Zugriff
        7. Unaufhebbare Aporie? Der faktische Ausgang der thomistisch-molinistischen Kontroverse Kein Zugriff
        1. Überwundenes „Begriffsgeklapper“? Beobachtungen zur Marginalisierung der Fragestellung in der neueren katholischen Theologie Kein Zugriff
        2. Die bleibende Bedeutsamkeit der Frage und die unabwälzbare Zuständigkeit der theologischen Rationalität Kein Zugriff
        3. Kontroverse unter falschem Vorzeichen? Die Kritik am Kausalitätsschema im Namen des personalen Denkens und die bleibende Notwendigkeit weitergehender Klärungen Kein Zugriff
        4. „Konkurrenz-Denken“ – der Grundfehler der alten Kontroverse? Eine geläufige Auskunft mit einigem Klärungsbedarf Kein Zugriff
        5. Ein zu hoher Preis: Monistische Konsequenzen Kein Zugriff
        6. Abschied von der unfehlbaren Gnadenwirksamkeit – ein systematisches Fazit Kein Zugriff
      1. 1. Umstrittene Erfahrung: Was ist Gnade? Kein Zugriff
      2. 2. Die befreiende Zumutung des christlichen Gnadenverständnisses Kein Zugriff
        1. Die Gnade des Glaubens Kein Zugriff
        2. Erfahrung aus Glauben Kein Zugriff
        3. Eröffnete Freiheit Kein Zugriff
        4. Beschränkte Freiheit Kein Zugriff
        5. Begründete Hoffnung Kein Zugriff
        1. Befähigung Kein Zugriff
        2. Darstellendes Handeln Kein Zugriff
        3. Gottes Handeln Kein Zugriff
        4. Sakramentales Handeln Kein Zugriff
      3. 5. Umfassende Gnade Kein Zugriff
      1. An der Möglichkeit der Existenz Gottes festhalten? Auch noch im Äußersten? Kein Zugriff
      2. Eine mögliche Rechtfertigung Gottes? Kein Zugriff
      3. Gottes Wartenkönnen – oder: Das Versprechen der Gnade Kein Zugriff
  1. Namenregister Kein Zugriff Seiten 1521 - 1535

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