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Monographie Kein Zugriff

Governance - theoretische Formen und historische Transformationen

Politische Steuerung und Integration in Metropolregionen der USA (1850 - 2000)
Autor:innen:
Verlag:
 2007

Zusammenfassung

Der Brückenbegriff Governance ermöglicht einer transdisziplinären Politik- und Verwaltungswissenschaft, durch die Integration sozialwissenschaftlicher Ansätze zu einem umfassenden Verständnis politisch-gesellschaftlicher Steuerung und Integration zu gelangen.

Um theoretische Breite mit analytischer Schärfe zu verbinden, werden im vorliegenden Buch auf der Basis von grundlegenden Theorien aus der Ökonomie, der Soziologie und der Politikwissenschaft acht idealtypische Governance-Formen definiert. Alle Idealtypen besitzen eine Mikro-Fundierung, d.h. eine handlungstheoretische Basis. Zudem werden die jeweils zentralen Institutionen und Mechanismen definiert. Mit Hilfe dieser Typologie wird der Wandel von Paradigmen und Realitäten der Steuerung und Integration in U.S.-amerikanischen Großstadtregionen von 1850 bis 2000 analysiert. Metropolregionen sind nicht nur Zentren der sozio-ökonomischen Innovation. Dort werden auch neue Governance-Formen zuerst entwickelt. Als Ergebnis der empirischen Analyse wird deutlich, dass der jüngste Paradigmenwandel durch einen Übergang von einer rational-instrumentellen zu einer reflexiv-konstitutiven Vorstellung von politisch-gesellschaftlicher Steuerung und Integration gekennzeichnet ist.

Der Autor wurde mit dem Förderpreis 2008 der DVPW für die beste Post-doc-Arbeit ausgezeichnet.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2007
Copyrightjahr
2007
ISBN-Print
978-3-8329-2267-2
ISBN-Online
978-3-8452-0069-9
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Modernes Regieren - Schriften zu einer neuen Regierungslehre
Band
3
Sprache
Deutsch
Seiten
384
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 14 Joachim Blatter
    1. Die breite Verwendung des Governance-Begriffs als Chance für eine lose gekoppelte Verbindung sozialwissenschaftlicher Konzepte zur gesellschaftlichen Steuerung und Integration Kein Zugriff Seiten 15 - 17 Joachim Blatter
    2. Ziele und Fragestellungen der Arbeit Kein Zugriff Seiten 17 - 20 Joachim Blatter
    3. Überblick über die Arbeit Kein Zugriff Seiten 20 - 24 Joachim Blatter
      1. Joachim Blatter
        1. Governance als politische Reformalternative zu Government und Management Kein Zugriff Joachim Blatter
        2. Governance als Aufwertung der Soziologie im Vergleich zur Rechtswissenschaft und Wirtschaftswissenschaft Kein Zugriff Joachim Blatter
      2. Joachim Blatter
        1. Governance als übergreifendes oder neues Phänomen? Kein Zugriff Joachim Blatter
        2. Der Wandel von Governance-Formen im Kontext gesellschaftlicher Transformationen Kein Zugriff Joachim Blatter
        3. Bestehende Typologien zu institutionalisierten Governance-Formen in Ökonomie, Politikwissenschaft und Soziologie Kein Zugriff Joachim Blatter
      3. Schlussfolgerungen für die Entwicklung einer theoretisch fundierten Typologie von Formen politischer Governance Kein Zugriff Seiten 44 - 45 Joachim Blatter
      1. Die schrittweise Entwicklung der Typologie Kein Zugriff Seiten 45 - 46 Joachim Blatter
      2. Die zentralen Differenzierungskriterien für die Typologie Kein Zugriff Seiten 46 - 47 Joachim Blatter
      3. Die zielgerichtet selektive Rezeption und Kombination verschiedener Theorien Kein Zugriff Seiten 47 - 48 Joachim Blatter
      1. Holismus versus Elementarismus als grundlegender Dualismus für geistes- und sozialwissenschaftliche Weltbilder Kein Zugriff Seiten 48 - 51 Joachim Blatter
      2. Verschiedene Ausprägungen holistischer Weltbilder Kein Zugriff Seiten 51 - 51 Joachim Blatter
      3. Verschiedene Ausprägungen elementaristischer Weltbilder Kein Zugriff Seiten 51 - 53 Joachim Blatter
      1. Joachim Blatter
        1. Durkheim: Von der segmentär zur überwiegend funktional differenzierten Gesellschaft Kein Zugriff Joachim Blatter
        2. Die Entwicklung der segmentären Westfälischen Ordnung Kein Zugriff Joachim Blatter
        3. Die netzwerkanalytische Darstellung der Unterschiede zwischen segmentärer und funktionaler Differenzierung Kein Zugriff Joachim Blatter
      2. Joachim Blatter
        1. Max Weber Kein Zugriff Joachim Blatter
        2. Talcott Parsons Kein Zugriff Joachim Blatter
        3. Niklas Luhmann Kein Zugriff Joachim Blatter
      3. Joachim Blatter
        1. Ausgangspunkt: Durkheims holistische Konzeption Kein Zugriff Joachim Blatter
        2. Klassischer Föderalismus als Zwischenposition Kein Zugriff Joachim Blatter
        3. Individualismus als konsequent elementaristisches Konzept segmentierter Gesellschaften Kein Zugriff Joachim Blatter
      4. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 68 - 69 Joachim Blatter
      1. Joachim Blatter
        1. Unsicherheit versus Ambiguität Kein Zugriff Joachim Blatter
        2. Transaktionen versus Interaktionen Kein Zugriff Joachim Blatter
        3. Instrumentelle versus konstitutive Verhältnisse von Akteuren zu Strukturen/Institutionen Kein Zugriff Joachim Blatter
        4. Korporative versus kollektive Akteure Kein Zugriff Joachim Blatter
      2. Joachim Blatter
        1. Kollektive als Akteure Kein Zugriff Joachim Blatter
        2. Individuen als Akteure Kein Zugriff Joachim Blatter
        3. Factions und Functions in den Theorien des Föderalismus Kein Zugriff Joachim Blatter
        4. Interessenorganisationen in Theorien des Korporatismus und Pluralismus Kein Zugriff Joachim Blatter
      3. Joachim Blatter
        1. Normkonformes Handeln Kein Zugriff Joachim Blatter
        2. Performatives Handeln Kein Zugriff Joachim Blatter
        3. Verständigungsorientiertes Handeln Kein Zugriff Joachim Blatter
        4. Prospektives Handeln Kein Zugriff Joachim Blatter
      4. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 99 - 101 Joachim Blatter
      1. Government/Governance: Instrumentelle oder konstitutive Beziehung von Politik und Gesellschaft Kein Zugriff Seiten 101 - 103 Joachim Blatter
      2. Governance und Politik bzw. (Ent-)Politisierung Kein Zugriff Seiten 103 - 105 Joachim Blatter
      3. Governance und Integration Kein Zugriff Seiten 105 - 106 Joachim Blatter
      1. Centralized Government Kein Zugriff Seiten 106 - 108 Joachim Blatter
      2. Concerted Governments Kein Zugriff Seiten 108 - 109 Joachim Blatter
      3. Competing Governments Kein Zugriff Seiten 109 - 111 Joachim Blatter
      4. Contracting Governments Kein Zugriff Seiten 111 - 113 Joachim Blatter
      5. Communitarian Governance Kein Zugriff Seiten 113 - 114 Joachim Blatter
      6. Civic Governance Kein Zugriff Seiten 114 - 116 Joachim Blatter
      7. Creative Governance Kein Zugriff Seiten 116 - 117 Joachim Blatter
      8. Cogent Governance Kein Zugriff Seiten 117 - 118 Joachim Blatter
      1. Joachim Blatter
        1. Metropolen als Katalysatoren gesellschaftlicher Entwicklung Kein Zugriff Joachim Blatter
        2. Metropolen als Quelle wissenschaftlicher Innovationen Kein Zugriff Joachim Blatter
      2. Joachim Blatter
        1. Die demographische, sozio-ökonomische und politische Bedeutung und Entwicklung der Agglomerationsregionen Kein Zugriff Joachim Blatter
        2. Die Grundstrukturen des amerikanischen politisch-administrativen Systems Kein Zugriff Joachim Blatter
      1. Joachim Blatter
        1. Der New Regionalism und frühere Metropolitan Governance-Paradigmen – Kontrast oder Synthese? Kein Zugriff Joachim Blatter
        2. Weitere Beschreibungen und Analysen der historischen Entwicklung Kein Zugriff Joachim Blatter
      2. Joachim Blatter
        1. Identifikation und Auswahl der Quellen Kein Zugriff Joachim Blatter
        2. Inhaltsanalytische Auswertung der Quellen Kein Zugriff Joachim Blatter
      1. Creative Governance als Praxis: Ziele, Strukturen und Instrumente unternehmerischer Städte Kein Zugriff Seiten 151 - 154 Joachim Blatter
      2. Chicago als paradigmatische Stadtregion für den Idealtyp des Creative Governance Kein Zugriff Seiten 154 - 156 Joachim Blatter
      3. Paradigma und Realität I: Regionale Integration durch ästhetische Ausstrahlung oder durch Macht über natürliche Ressourcen? Kein Zugriff Seiten 156 - 157 Joachim Blatter
      4. Paradigma und Realität II: Von der metropolitanen Gemeinschaft zu lokalen Gemeinschaften Kein Zugriff Seiten 157 - 162 Joachim Blatter
      5. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 162 - 162 Joachim Blatter
      1. Die europäischen Wurzeln und amerikanischen Formulierungen eines naturalistischen Communitarian Governance Ansatzes Kein Zugriff Seiten 162 - 167 Joachim Blatter
      2. Der Bericht zur Regionalplanung für den Staat New York als konkretes Beispiel für das kommunitaristische Governance-Paradigma Kein Zugriff Seiten 167 - 169 Joachim Blatter
      3. Paradigma und Realität I: Der Regional Plan of New York and its Environs als realer Entwicklungsplan für die Region New York Kein Zugriff Seiten 169 - 170 Joachim Blatter
      4. Paradigma und Realität II: Die Chicago School of Sociology als realistische/affirmative Theorie der Sozialökologie in amerikanischen Großstadtregionen Kein Zugriff Seiten 170 - 172 Joachim Blatter
      5. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 172 - 173 Joachim Blatter
      1. Centralized Government: Die Entwicklung und inhaltliche Ausrichtung der Metropolitan Reform-Bewegung Kein Zugriff Seiten 173 - 183 Joachim Blatter
      2. Greater New York als Vorbild für das Centralized Government-Paradigma Kein Zugriff Seiten 183 - 185 Joachim Blatter
      3. Paradigma und Realität I: Inkrementelle Annäherung und wenige, hart erkämpfte Erfolge der Metropolitan Reformer Kein Zugriff Seiten 185 - 188 Joachim Blatter
      4. Paradigma und Realität II: Technokratische Zentralisierung der regionalen Steuerung durch spezialisierte Verwaltungseinheiten Kein Zugriff Seiten 188 - 194 Joachim Blatter
      5. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 194 - 195 Joachim Blatter
      1. Concerted Governments: Die neue interfunktionale Stoßrichtung der holistischen Steuerungskonzepte Kein Zugriff Seiten 195 - 201 Joachim Blatter
      2. Paradigma und Realität I: Von der Bundesregierung induzierte regionale Koordinationsgremien Kein Zugriff Seiten 201 - 202 Joachim Blatter
      3. Twin Cities: Die paradigmatische Vorzeigeregion für das Steuerungskonzept der Concerted Governments Kein Zugriff Seiten 202 - 206 Joachim Blatter
      4. Paradigma und Realität II: Die nur kurzzeitig eingeschränkte Hegemonie der funktionalen Technokraten: Verkehrs- statt Raumplanung Kein Zugriff Seiten 206 - 208 Joachim Blatter
      5. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 208 - 208 Joachim Blatter
      1. Das Paradigmas der Ökonomen: Competing Governments Kein Zugriff Seiten 208 - 215 Joachim Blatter
      2. Das Paradigmas der Politik- und Verwaltungswissenschaftler: Contracting Governments Kein Zugriff Seiten 215 - 222 Joachim Blatter
      3. Die Region Los Angeles als Vorbild für die elementaristischen Paradigmen Kein Zugriff Seiten 222 - 223 Joachim Blatter
      4. Paradigma und Realität I: Inkrementelle Umsetzung, ideologische Dominanz und immer radikalere Umsetzungen der Paradigmen Kein Zugriff Seiten 223 - 229 Joachim Blatter
      5. Paradigma und Realität II: Public Choice als „realistische Theorie“? Kein Zugriff Seiten 229 - 234 Joachim Blatter
      6. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 234 - 235 Joachim Blatter
      1. Joachim Blatter
        1. Homogene statt variierende Public Service-Präferenzen der Bewohner einer Agglomerationsregion Kein Zugriff Joachim Blatter
        2. Institutionen prägen Verhaltensweisen: Loyalität, Voice und Exit Kein Zugriff Joachim Blatter
        3. Individuelle Präferenzen als stabiler Ausgangspunkt für die Wahl von Wohnorten und Parteiprogrammen? Kein Zugriff Joachim Blatter
        4. Wahldistrikte als zentrale institutionelle Grenzen mit großer Bedeutung für die Bildung von politischen Präferenzen und parteipolitischen Programmen Kein Zugriff Joachim Blatter
        5. Neue territoriale Grenzen für integriertere politische Kommunikationsprozesse und neue Koalitionsbildungsmöglichkeiten Kein Zugriff Joachim Blatter
        6. Die Wahrnehmung von gemeinsamen politischen Interessen und der Glauben an universelle Werte und Moral Kein Zugriff Joachim Blatter
        7. Zusammenfassung Kein Zugriff Joachim Blatter
      2. Joachim Blatter
        1. Sustainable Development als holistisches Policy-Konzept Kein Zugriff Joachim Blatter
        2. Gegenseitige Abhängigkeit von ökonomischer, ökologischer und sozialer Entwicklung? Kein Zugriff Joachim Blatter
        3. Die Bekämpfung der Zersiedelung als Schnittmenge ökologischer, ökonomischer und sozialer Zielsetzungen Kein Zugriff Joachim Blatter
        4. Die konsensbildende und katalytische Funktion von zivilgesellschaftlichen Plattformen als institutionelle Leitidee des Civic Governance-Paradigmas Kein Zugriff Joachim Blatter
        5. Verknüpfung von inhaltlichen und institutionellen Elementen des Civic Governance-Ansatzes Kein Zugriff Joachim Blatter
        6. Empirische Informationen und Indikatoren als kommunikative Instrumente zur Konsensbildung Kein Zugriff Joachim Blatter
        7. Zusammenfassung Kein Zugriff Joachim Blatter
      3. Joachim Blatter
        1. Die Agglomerationsregion als grundlegende territoriale Einheit wirtschaftlicher Prozesse Kein Zugriff Joachim Blatter
        2. Die wissenschaftliche Fundierung der These von der ökonomischen Bedeutung von Agglomerationsregionen Kein Zugriff Joachim Blatter
        3. Die Wiederentdeckung und Neubegründung der urbanen Metropolregionen als Kristallisationskerne technischer und wirtschaftlicher Innovationen Kein Zugriff Joachim Blatter
        4. Kreatives Kapital und räumliche Kohäsion statt Sozialkapital und assoziative Kohäsion Kein Zugriff Joachim Blatter
        5. Die strukturelle Dimension des Creative Governance-Konzepts: Die sektor- und stadtübergreifende Kombination von Akteuren und Ressourcen Kein Zugriff Joachim Blatter
        6. Die Transformation der Images von sozial-räumlichen Einheiten durch Visioning und Marketing Kein Zugriff Joachim Blatter
        7. Zusammenfassender Vergleich der drei Governance-Paradigmen Kein Zugriff Joachim Blatter
      4. Joachim Blatter
        1. Intensive Versuche zur Umsetzung des Communitarian Governance-Ansatzes in den Twin Cities Kein Zugriff Joachim Blatter
        2. Portland als Vorbildregion für den Civic Governance-Ansatz Kein Zugriff Joachim Blatter
        3. Beispielsregionen für den Creative Governance-Ansatz Kein Zugriff Joachim Blatter
      5. Joachim Blatter
        1. Zur Umsetzung des Communitarian Governance-Konzepts Kein Zugriff Joachim Blatter
        2. Zur Umsetzung des Civic Governance-Konzepts Kein Zugriff Joachim Blatter
        3. Zur Umsetzung des Creative Governance-Konzepts Kein Zugriff Joachim Blatter
      6. Joachim Blatter
        1. Indizien für die Dominanz prospektiven Handelns Kein Zugriff Joachim Blatter
        2. Diskursive Konvergenzen und fundamentale Kontroversen: Urbane und suburbane Leitbilder und die entsprechenden Governance-Vorstellungen Kein Zugriff Joachim Blatter
      7. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 322 - 322 Joachim Blatter
    1. Zusammenfassung: Die historische Entwicklung der Paradigmen und Realitäten zur Steuerung und Integration U.S.-amerikanischer Metropolregionen im Überblick Kein Zugriff Seiten 322 - 328 Joachim Blatter
      1. Die Differenzierung der älteren Metropolitan-Governance-Konzepte Kein Zugriff Seiten 329 - 331 Joachim Blatter
      2. Die Differenzierung der Public Choice-Konzepte Kein Zugriff Seiten 331 - 332 Joachim Blatter
      3. Die Differenzierung des New Regionalism Kein Zugriff Seiten 332 - 333 Joachim Blatter
      4. Was ist neu am New Regionalism? Kein Zugriff Seiten 333 - 337 Joachim Blatter
      1. Die große Verbreitung der instrumentell-elementaristischen Governance-Paradigmen Kein Zugriff Seiten 337 - 340 Joachim Blatter
      2. Die jüngste Verbreitung konstitutiv-kommunikativer Governance-Formen Kein Zugriff Seiten 340 - 342 Joachim Blatter
      1. Joachim Blatter
        1. Governance als transdisziplinäres Brückenkonzept braucht grundlegende theoretische Verankerungen Kein Zugriff Joachim Blatter
        2. Eine vielfältige Mikro-Fundierung der Governance-Formen als Voraussetzung für analytische Präzision und theoretische Innovation Kein Zugriff Joachim Blatter
      2. Joachim Blatter
        1. Präzisere Antworten auf die Frage: Was ist neu – und im Vergleich zu wann? Kein Zugriff Joachim Blatter
        2. Präzisere Antworten auf die Frage: Wie unterscheiden sich Governance-Formen zwischen verschiedenen Orten und Feldern? Kein Zugriff Joachim Blatter
        3. Präzisere Antworten auf die Frage: Wie ist das Verhältnis zwischen verschiedenen Governance-Formen? Kein Zugriff Joachim Blatter
      3. Die normativ-ideologischen Affinitäten und die fundamentalen Konsequenzen der verschiedenen Governance-Formen Kein Zugriff Seiten 352 - 354 Joachim Blatter
  2. Liste der Interviewpartner Kein Zugriff Seiten 355 - 355 Joachim Blatter
  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 356 - 384 Joachim Blatter

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