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Book Titles No access

Governance - theoretische Formen und historische Transformationen

Politische Steuerung und Integration in Metropolregionen der USA (1850 - 2000)
Authors:
Publisher:
 2007


Bibliographic data

Copyright year
2007
ISBN-Print
978-3-8329-2267-2
ISBN-Online
978-3-8452-0069-9
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Modernes Regieren - Schriften zu einer neuen Regierungslehre
Volume
3
Language
German
Pages
384
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 14
    1. Die breite Verwendung des Governance-Begriffs als Chance für eine lose gekoppelte Verbindung sozialwissenschaftlicher Konzepte zur gesellschaftlichen Steuerung und Integration No access Pages 15 - 17
    2. Ziele und Fragestellungen der Arbeit No access Pages 17 - 20
    3. Überblick über die Arbeit No access Pages 20 - 24
        1. Governance als politische Reformalternative zu Government und Management No access
        2. Governance als Aufwertung der Soziologie im Vergleich zur Rechtswissenschaft und Wirtschaftswissenschaft No access
        1. Governance als übergreifendes oder neues Phänomen? No access
        2. Der Wandel von Governance-Formen im Kontext gesellschaftlicher Transformationen No access
        3. Bestehende Typologien zu institutionalisierten Governance-Formen in Ökonomie, Politikwissenschaft und Soziologie No access
      1. Schlussfolgerungen für die Entwicklung einer theoretisch fundierten Typologie von Formen politischer Governance No access Pages 44 - 45
      1. Die schrittweise Entwicklung der Typologie No access Pages 45 - 46
      2. Die zentralen Differenzierungskriterien für die Typologie No access Pages 46 - 47
      3. Die zielgerichtet selektive Rezeption und Kombination verschiedener Theorien No access Pages 47 - 48
      1. Holismus versus Elementarismus als grundlegender Dualismus für geistes- und sozialwissenschaftliche Weltbilder No access Pages 48 - 51
      2. Verschiedene Ausprägungen holistischer Weltbilder No access Pages 51 - 51
      3. Verschiedene Ausprägungen elementaristischer Weltbilder No access Pages 51 - 53
        1. Durkheim: Von der segmentär zur überwiegend funktional differenzierten Gesellschaft No access
        2. Die Entwicklung der segmentären Westfälischen Ordnung No access
        3. Die netzwerkanalytische Darstellung der Unterschiede zwischen segmentärer und funktionaler Differenzierung No access
        1. Max Weber No access
        2. Talcott Parsons No access
        3. Niklas Luhmann No access
        1. Ausgangspunkt: Durkheims holistische Konzeption No access
        2. Klassischer Föderalismus als Zwischenposition No access
        3. Individualismus als konsequent elementaristisches Konzept segmentierter Gesellschaften No access
      1. Zusammenfassung No access Pages 68 - 69
        1. Unsicherheit versus Ambiguität No access
        2. Transaktionen versus Interaktionen No access
        3. Instrumentelle versus konstitutive Verhältnisse von Akteuren zu Strukturen/Institutionen No access
        4. Korporative versus kollektive Akteure No access
        1. Kollektive als Akteure No access
        2. Individuen als Akteure No access
        3. Factions und Functions in den Theorien des Föderalismus No access
        4. Interessenorganisationen in Theorien des Korporatismus und Pluralismus No access
        1. Normkonformes Handeln No access
        2. Performatives Handeln No access
        3. Verständigungsorientiertes Handeln No access
        4. Prospektives Handeln No access
      1. Zusammenfassung No access Pages 99 - 101
      1. Government/Governance: Instrumentelle oder konstitutive Beziehung von Politik und Gesellschaft No access Pages 101 - 103
      2. Governance und Politik bzw. (Ent-)Politisierung No access Pages 103 - 105
      3. Governance und Integration No access Pages 105 - 106
      1. Centralized Government No access Pages 106 - 108
      2. Concerted Governments No access Pages 108 - 109
      3. Competing Governments No access Pages 109 - 111
      4. Contracting Governments No access Pages 111 - 113
      5. Communitarian Governance No access Pages 113 - 114
      6. Civic Governance No access Pages 114 - 116
      7. Creative Governance No access Pages 116 - 117
      8. Cogent Governance No access Pages 117 - 118
        1. Metropolen als Katalysatoren gesellschaftlicher Entwicklung No access
        2. Metropolen als Quelle wissenschaftlicher Innovationen No access
        1. Die demographische, sozio-ökonomische und politische Bedeutung und Entwicklung der Agglomerationsregionen No access
        2. Die Grundstrukturen des amerikanischen politisch-administrativen Systems No access
        1. Der New Regionalism und frühere Metropolitan Governance-Paradigmen – Kontrast oder Synthese? No access
        2. Weitere Beschreibungen und Analysen der historischen Entwicklung No access
        1. Identifikation und Auswahl der Quellen No access
        2. Inhaltsanalytische Auswertung der Quellen No access
      1. Creative Governance als Praxis: Ziele, Strukturen und Instrumente unternehmerischer Städte No access Pages 151 - 154
      2. Chicago als paradigmatische Stadtregion für den Idealtyp des Creative Governance No access Pages 154 - 156
      3. Paradigma und Realität I: Regionale Integration durch ästhetische Ausstrahlung oder durch Macht über natürliche Ressourcen? No access Pages 156 - 157
      4. Paradigma und Realität II: Von der metropolitanen Gemeinschaft zu lokalen Gemeinschaften No access Pages 157 - 162
      5. Zusammenfassung No access Pages 162 - 162
      1. Die europäischen Wurzeln und amerikanischen Formulierungen eines naturalistischen Communitarian Governance Ansatzes No access Pages 162 - 167
      2. Der Bericht zur Regionalplanung für den Staat New York als konkretes Beispiel für das kommunitaristische Governance-Paradigma No access Pages 167 - 169
      3. Paradigma und Realität I: Der Regional Plan of New York and its Environs als realer Entwicklungsplan für die Region New York No access Pages 169 - 170
      4. Paradigma und Realität II: Die Chicago School of Sociology als realistische/affirmative Theorie der Sozialökologie in amerikanischen Großstadtregionen No access Pages 170 - 172
      5. Zusammenfassung No access Pages 172 - 173
      1. Centralized Government: Die Entwicklung und inhaltliche Ausrichtung der Metropolitan Reform-Bewegung No access Pages 173 - 183
      2. Greater New York als Vorbild für das Centralized Government-Paradigma No access Pages 183 - 185
      3. Paradigma und Realität I: Inkrementelle Annäherung und wenige, hart erkämpfte Erfolge der Metropolitan Reformer No access Pages 185 - 188
      4. Paradigma und Realität II: Technokratische Zentralisierung der regionalen Steuerung durch spezialisierte Verwaltungseinheiten No access Pages 188 - 194
      5. Zusammenfassung No access Pages 194 - 195
      1. Concerted Governments: Die neue interfunktionale Stoßrichtung der holistischen Steuerungskonzepte No access Pages 195 - 201
      2. Paradigma und Realität I: Von der Bundesregierung induzierte regionale Koordinationsgremien No access Pages 201 - 202
      3. Twin Cities: Die paradigmatische Vorzeigeregion für das Steuerungskonzept der Concerted Governments No access Pages 202 - 206
      4. Paradigma und Realität II: Die nur kurzzeitig eingeschränkte Hegemonie der funktionalen Technokraten: Verkehrs- statt Raumplanung No access Pages 206 - 208
      5. Zusammenfassung No access Pages 208 - 208
      1. Das Paradigmas der Ökonomen: Competing Governments No access Pages 208 - 215
      2. Das Paradigmas der Politik- und Verwaltungswissenschaftler: Contracting Governments No access Pages 215 - 222
      3. Die Region Los Angeles als Vorbild für die elementaristischen Paradigmen No access Pages 222 - 223
      4. Paradigma und Realität I: Inkrementelle Umsetzung, ideologische Dominanz und immer radikalere Umsetzungen der Paradigmen No access Pages 223 - 229
      5. Paradigma und Realität II: Public Choice als „realistische Theorie“? No access Pages 229 - 234
      6. Zusammenfassung No access Pages 234 - 235
        1. Homogene statt variierende Public Service-Präferenzen der Bewohner einer Agglomerationsregion No access
        2. Institutionen prägen Verhaltensweisen: Loyalität, Voice und Exit No access
        3. Individuelle Präferenzen als stabiler Ausgangspunkt für die Wahl von Wohnorten und Parteiprogrammen? No access
        4. Wahldistrikte als zentrale institutionelle Grenzen mit großer Bedeutung für die Bildung von politischen Präferenzen und parteipolitischen Programmen No access
        5. Neue territoriale Grenzen für integriertere politische Kommunikationsprozesse und neue Koalitionsbildungsmöglichkeiten No access
        6. Die Wahrnehmung von gemeinsamen politischen Interessen und der Glauben an universelle Werte und Moral No access
        7. Zusammenfassung No access
        1. Sustainable Development als holistisches Policy-Konzept No access
        2. Gegenseitige Abhängigkeit von ökonomischer, ökologischer und sozialer Entwicklung? No access
        3. Die Bekämpfung der Zersiedelung als Schnittmenge ökologischer, ökonomischer und sozialer Zielsetzungen No access
        4. Die konsensbildende und katalytische Funktion von zivilgesellschaftlichen Plattformen als institutionelle Leitidee des Civic Governance-Paradigmas No access
        5. Verknüpfung von inhaltlichen und institutionellen Elementen des Civic Governance-Ansatzes No access
        6. Empirische Informationen und Indikatoren als kommunikative Instrumente zur Konsensbildung No access
        7. Zusammenfassung No access
        1. Die Agglomerationsregion als grundlegende territoriale Einheit wirtschaftlicher Prozesse No access
        2. Die wissenschaftliche Fundierung der These von der ökonomischen Bedeutung von Agglomerationsregionen No access
        3. Die Wiederentdeckung und Neubegründung der urbanen Metropolregionen als Kristallisationskerne technischer und wirtschaftlicher Innovationen No access
        4. Kreatives Kapital und räumliche Kohäsion statt Sozialkapital und assoziative Kohäsion No access
        5. Die strukturelle Dimension des Creative Governance-Konzepts: Die sektor- und stadtübergreifende Kombination von Akteuren und Ressourcen No access
        6. Die Transformation der Images von sozial-räumlichen Einheiten durch Visioning und Marketing No access
        7. Zusammenfassender Vergleich der drei Governance-Paradigmen No access
        1. Intensive Versuche zur Umsetzung des Communitarian Governance-Ansatzes in den Twin Cities No access
        2. Portland als Vorbildregion für den Civic Governance-Ansatz No access
        3. Beispielsregionen für den Creative Governance-Ansatz No access
        1. Zur Umsetzung des Communitarian Governance-Konzepts No access
        2. Zur Umsetzung des Civic Governance-Konzepts No access
        3. Zur Umsetzung des Creative Governance-Konzepts No access
        1. Indizien für die Dominanz prospektiven Handelns No access
        2. Diskursive Konvergenzen und fundamentale Kontroversen: Urbane und suburbane Leitbilder und die entsprechenden Governance-Vorstellungen No access
      1. Zusammenfassung No access Pages 322 - 322
    1. Zusammenfassung: Die historische Entwicklung der Paradigmen und Realitäten zur Steuerung und Integration U.S.-amerikanischer Metropolregionen im Überblick No access Pages 322 - 328
      1. Die Differenzierung der älteren Metropolitan-Governance-Konzepte No access Pages 329 - 331
      2. Die Differenzierung der Public Choice-Konzepte No access Pages 331 - 332
      3. Die Differenzierung des New Regionalism No access Pages 332 - 333
      4. Was ist neu am New Regionalism? No access Pages 333 - 337
      1. Die große Verbreitung der instrumentell-elementaristischen Governance-Paradigmen No access Pages 337 - 340
      2. Die jüngste Verbreitung konstitutiv-kommunikativer Governance-Formen No access Pages 340 - 342
        1. Governance als transdisziplinäres Brückenkonzept braucht grundlegende theoretische Verankerungen No access
        2. Eine vielfältige Mikro-Fundierung der Governance-Formen als Voraussetzung für analytische Präzision und theoretische Innovation No access
        1. Präzisere Antworten auf die Frage: Was ist neu – und im Vergleich zu wann? No access
        2. Präzisere Antworten auf die Frage: Wie unterscheiden sich Governance-Formen zwischen verschiedenen Orten und Feldern? No access
        3. Präzisere Antworten auf die Frage: Wie ist das Verhältnis zwischen verschiedenen Governance-Formen? No access
      1. Die normativ-ideologischen Affinitäten und die fundamentalen Konsequenzen der verschiedenen Governance-Formen No access Pages 352 - 354
  2. Liste der Interviewpartner No access Pages 355 - 355
  3. Literaturverzeichnis No access Pages 356 - 384

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