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Monographie Kein Zugriff

Governance und politisches Entscheiden

Zur intersubjektiven Erschließung der Grundlagen politischer Entscheidungen
Autor:innen:
Verlag:
 2016

Zusammenfassung

In diesem Buch geht es um die Fähigkeit von Individuen, sich durch kommunikativen Austausch in Interaktionsnetzwerken ihre Handlungsmöglichkeiten und -grenzen im Hinblick auf kollektiv bindende Entscheidungen sinnhaft anzueignen und damit politisch handlungsfähig zu werden. Bezogen wird dies auf ein Konzept von Wissen, nach dem dessen Kernfunktion in der Auswahl, dem Sortieren und der Integration von Daten und Informationen besteht, wodurch diese mit spezifischer Relevanz versehen werden. Wissen ist in diesem Sinne immer verknüpft mit einem Prozess der Sinngebung und einer sich daraus ergebenden Herstellung von Handlungsfähigkeiten.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2016
ISBN-Print
978-3-8487-3619-5
ISBN-Online
978-3-8452-7654-0
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Modernes Regieren - Schriften zu einer neuen Regierungslehre
Band
14
Sprache
Deutsch
Seiten
179
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 11 - 22
      1. Zur Kritik am „rational choice“-Paradigma und an institutionalistischen Erklärungen Kein Zugriff
      2. Interpretative Ansätze in den Sozialwissenschaften Kein Zugriff
      3. Zu unterschiedlichen Grundverständnissen interpretativer Ansätze Kein Zugriff
      4. Babylon – oder das Begriffswirrwarr bei Vertretern interpretativer Ansätze Kein Zugriff
    1. Wissen Kein Zugriff
    2. Wissensordnung Kein Zugriff
    3. Wissensangebote und ihre Evidenz – und deren Hervorbringung durch unterschiedliche Methoden und Verfahren der Wissensgenerierung und Geltungsprüfung Kein Zugriff
      1. Vom Staatsversagen zu Governance Kein Zugriff
      2. Verhandeln und Argumentieren als horizontale und kommunikationsbasierte Modi der Handlungskoordination Kein Zugriff
      3. Meta-Governance und die Formierung von Governance-Arrangements Kein Zugriff
    1. Verschiedene „governing orders“, die „Drei Welten demokratischen Handelns“ und die Verortung von Wissen in ihnen Kein Zugriff
    2. Zur Wissenformierung im Kontext der verschiedenen „governing orders“ Kein Zugriff
    1. Vorbemerkung Kein Zugriff
    2. Inhalt und „Rahmen“ von Wissensordnungen Kein Zugriff
    3. Der „Rahmen“ einer Wissensordnung: Strukturen und Prozesse Kein Zugriff
    1. Zur wissenschaftliche Debatte um „causal“ beziehungsweise „social mechanisms“ Kein Zugriff
      1. Beobachtung anderer und Orientierung an ihnen Kein Zugriff
      2. Die diskursive Entwicklung eines Bezugspunkts für eine triadische Kommunikation Kein Zugriff
      3. „Framing“: Die fortlaufende (Selbst-)Begründung und Stabilisierung von Entscheidungen und der Wissensordnung Kein Zugriff
      4. Immunisierung Kein Zugriff
      5. „Issue relabeling“ Kein Zugriff
      1. Mechanismen der Reproduktion und Veränderung von Wissensordnungen im Überblick Kein Zugriff
      2. Zur Bedeutung von Mechanismen der Akteursinteraktion aus einer interpretativen Perspektive Kein Zugriff
      3. Mechanismen und ihr Potenzial für Erklärungen Kein Zugriff
      4. Zur Debatte über die Relevanz von Kontextbedingungen für die Wirkung von Mechanismen Kein Zugriff
    1. Die Nutzung von Mechanismen der Entwicklung von Wissensordnungen durch singuläre Sprechakte Kein Zugriff
      1. Die Konstruktion von Problemursachen und Handlungspotenzialen und die Mechanismen der Entwicklung von Wissensordnungen Kein Zugriff
      2. Die Konstruktion von Zeitlichkeit und die Mechanismen der Entwicklung von Wissensordnungen Kein Zugriff
    2. Zwischenresümee Kein Zugriff
    1. Zum Begriff der Wissenspolitik Kein Zugriff
    2. Verschiedene Ausrichtungen von Wissenspolitik Kein Zugriff
    3. Wissenspolitik und diskursive Möglichkeiten der Einwirkung auf Wissensordnungen Kein Zugriff
    4. Möglichkeiten der Einwirkung auf Wissensordnungen über Veränderungen ihrer Struktur Kein Zugriff
      1. „Power is knowledge“ versus „knowledge is power“ Kein Zugriff
      2. „Argumentative Macht“ und die Selbstbestimmungspraxis demokratischer Gesellschaften Kein Zugriff
    1. Resümee und Ausblick: Entwicklung von Wissensordnungen unter Bedingungen knapper Zeitressourcen Kein Zugriff
    2. Reflexive Wissenspolitik in der sich durch Ignoranz auszeichnenden „Risikogesellschaft“ Kein Zugriff
    3. Wissenschaftler in der (Un-)Wissensgesellschaft und die Handlungsperspektive eines „romantischen Ironikers“ Kein Zugriff
    4. Die Ausgestaltung des institutionellen Rahmens von Wissensordnungen als Herausforderung demokratischen Regierens Kein Zugriff
  3. Literatur Kein Zugriff Seiten 157 - 179

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